Beiträge von BRinzessin

    Your Welcome, Mrs. Incredible:D

    ich freu' mich auch auf einen regen Austausch hier oder Kontakt via Nachricht.

    Ich bin seit 1999 im BR. Damals Neugründung eines BR und gleich BRV, eine Periode während dessen stellv. BRV und Vorsitz Wirtschaftsausschuss. Vorübergehend gab es eine GBR, einen KBR und somit habe ich auch dort Erfahrungen, manche Grenzerfahrung inbegriffen ;)

    Hallo Mats,

    herzlich willkommen und schön das du hier bist. Für mich persönlich ist das Forum eine enorme Wissensbank von der ich nahezu täglich profitiere.

    Viel Erfolg und gib' niemals auf - es lohnt sich wahrlich dabei zu bleiben!

    Sollte es einmal schwierig werden, findest du hier die Antworten die du benötigst bzw. mindestens einen entscheidenden Hinweis :idea:

    Spontan würden mir als spezielle FRAUEN-Themen einfallen:

    "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit".

    „Rückkehr aus der Elternzeit“

    Doch auch hierbei sollten alle diskutieren und alle mitreden dürfen. Diese Dinge interessieren uns alle denn die Männer und Frauen leben miteinander, gründen Familien, arbeiten und planen ihre Zukunft und Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

    Jedoch bei der Vielzahl der mittlerweile alleinerziehenden Mütter, auch gleichgeschlechtliche Paare - da kann ich mir vorstellen, dass man sich zunächst in einem reinen Frauen-Forum sicherer fühlt.

    Was Esser01 möglicherweise meinte ist das Networking - da sind wir Frauen ja Spitze :D

    Da wir aufgrund regionaler Entfernungen nicht einfach einen Stammtisch aufmachen können, könnte es ein virtueller Stammtisch werden insofern bei heiklen Fragen die Männerwelt erst einmal außen vor bleiben soll.

    So ein reiner Frauentalk also wie wir es lieben. Im Ergebnis dessen wird bereits vieles entschärft.

    WhatsApp Gruppe und andere Socials sind da sicherlich nützlich.

    Gern darf auch Jede und Jeder in diesem Forum via Nachricht auf sich aufmerksam zu machen. Damit bliebe das Thema zunächst einmal "unter uns" und man nutzt für weitere Kommunikationswege EM@ils, das Telefon oder kann sich womöglich bei einem Seminar treffen oder überhaupt.

    Wen das interessiert, der sendet mir bitte eine Nachricht ;)

    Guten Morgen du Schöne!

    :D so hieß ein Buchtitel von Maxie Wander in denen sie Interviews mit verschiedenen Frauen führte und veröffentlichte. Sehr zu empfehlen für Leseratten, auch wenn es bereits etwas veraltet ist.

    Ich nehme diesen Titel zum Anlasse um das Frauenforum willkommen zu heißen.

    Weiterhin profitiere ich jedoch seit Jahren enorm von dem Wissen der vielen BR hier und mach' da keinen Unterschied.

    Nur halt spezielle Themen, die reineweg uns weiblichen BR auf den Nägeln brennen, können wir gern heraus nehmen. Die gibt es zur Genüge weil wir halt anders sind :)

    Auf jeden Fall bin ich dabei und kann nach 15 Jahren BR Tätigkeit sicher auch einiges dazu beitragen.

    Herzlich willkommen im Forum und noch ein Tipp für die BRV Tagung im Dez. 2014 in München.

    @ Michael Brüll: Es wäre lobenswert wenn wir ein Workshop speziell zum Thema "Frauen im BR" gestalten könnten. Die Männer sind selbstverständlich dazu herzlich eingeladen.

    Ich habe bei der BRV Tagung 2013 in Potsdam auch sehr viele, stark engagierte Frauen kennengelernt die mich sehr bestärkt und beeindruckt haben.

    Hallo an Alle, ich bin auch bei Metro.

    Auf Grund von Auftragsschwankungen ist es oft notwendig, Überstunden im Rahmen der Höchstarbeitszeitgrenzen zu leisten um die Termine zu halten. Mit den Überstunden fallen die Zuschläge an (25% bzw. Samstag und Feiertags mehr).

    Ebenso ist es jedoch möglich "freiwillig" Mehrarbeit zu leisten wenn sie anfällt und sich damit ein Pluskonto für spätere Brückentage etc. zu erwirtschaften.

    Wir haben dieses alles in der BV Arbeitszeit geregelt.

    z.B. kann es auf Grund von Schwankungen notwendig werden, dass Mitarbeiter später mangels Auslastung in den Zeitausgleich "geschickt" werden. Das nennen wir „angewiesenen Zeitausgleich“. Insofern also ein Mitarbeiter vom Vorgesetzten zum Ausgleich angewiesen wird, um nicht am Platz zu stehen und sich die Beine zu vertreten weil keine Arbeit da ist und er damit einverstanden ist, stehen ihm die x% in Zeit in gleichem Maße zu. Das heißt es werden in diesem Fall weniger Stunden (abzgl. 25% in Zeit) abgebucht.

    Insofern ein Mitarbeiter für sich Zeitausgleich beansprucht entspricht dies den Regelungen der Mehrarbeit und wird ohne Zuschläge abgezogen.

    Da es aus meiner BR Erfahrung tatsächlich ein heikles Thema ist und bleibt, kann ich vielleicht nur einen Tipp geben:

    Die Mitarbeiter abstimmen zu lassen, das würden wir keinesfalls tun denn sie sollten uns vertrauen - weil sie uns auch gewählt haben ihre Interessen zu vertreten.

    Mittlerweile gibt es neue rauchende und nichtrauchende Köpfe die bei einer „Abstimmung vor Jahren“ gar nicht dabei waren. Auch die BR Gremien ändern sich oft nach vier Jahren Amtszeit oder aus anderen Gründen.

    Die Welt dreht sich und wir erleben die Veränderungen bewusst, sollten also darauf reagieren.

    Wir haben als BR damals das Thema öffentlich gemacht und mitgeteilt dass der BR über eine BV zum Nichtraucherschutz und die entsprechenden Raucherplätze mit dem AG zu verhandeln hat und eine Raucher- und Nichtraucherlobby zu einem Lokaltermin in die Wirtschaft eingeladen. Dort durfte damals sogar noch geraucht werden ;)

    Die Nichtraucher wollten endlich in qualmfreien Büros arbeiten, die Raucher nicht ihre Gewohnheit einstellen - also kamen alle denen das Thema damals wichtig war um sich mit uns Gedanken zu machen.

    So viele waren das gar nicht doch konnten wir zumindest sagen, dass wir das nicht gänzlich allein entschieden hatten und bekamen alle damaligen WENN und ABER auf den Schirm. Das wurde soweit es ging berücksichtigt und letztlich fanden wir mit unserer BV Nichtraucherschutz eine Lösung die heute noch gilt und allenfalls einmal wegen der Örtlichkeit des Raucherraumes angepasst werden musste.

    Hallo Mundi,

    möglich ist das insofern (nur) ein Bleistift zur Unterschrift bereit liegt, doch welcher Grund lässt dich an der Gültigkeit einer Unterschrift zweifeln? Solltest du Zweifel haben, empfehle ich eine Kopie der TN Liste nach der Sitzung zu erstellen.

    Bei uns werden TN Liste und Protokoll am Ende der Sitzung eingescannt. Damit wäre auch eine Bleistift-Unterschrift dokumentenecht und verbindlich doch Regel sollte es natürlich werden Kugelschreiber oder ähnliches zu nutzen um nicht den Verdacht von Radierungen aufkommen zu lassen ;)

    Hallo Boris12,

    zum Gegenargument gegenüber GBR: Ich würde zunächst die originäre Zuständigkeit für die Beschlussfassungen zu BR Seminaren anzweifeln. Originäre Zuständigkeit

    Grundlagen und Grenzen

    Für die Ausübung des Mitbestimmungsrechts nach dem Betriebsverfassungsgesetz ist grundsätzlich der von den Arbeitnehmern unmittelbar gewählte Betriebsrat zuständig. Es geht nur dann auf den Gesamtbetriebsrat über, wenn eine Angelegenheit zu regeln ist,

    • die das Gesamtunternehmen oder mehrere Betriebe betrifft und
    • nicht durch die einzelnen Betriebsräte innerhalb ihrer Betriebe geregelt werden kann (Grundsatz des „Nichtregelnkönnens“, § 50 Abs. 1 S. 1 BetrVG).

    Die Beschlussfassung(en) zur Teilnahme an Seminaren der einzelnen BR Mitglieder obliegt m.E. allein dem zuständigen Betriebsrat denn auch nur dieser kann über Sinn und Unsinn ;) eines Seminaranspruches entscheiden. Inklusive des Wunsches ein Inhouse Seminar für mehrere Teilnehmer zu planen weil sie neu im BR sind oder speziell die Themen und Seminare aufzuteilen weil z.B. zwei Mitglieder künftig im Personalausschuss tätig sind, ein, zwei oder drei im Wirtschaftsausschuss ...

    Das kann damit also nicht einer Regelung eines GBR unterworfen werden. Es sei denn, der GBR wird von den Einzelbetriebsräten damit beauftragt diese Angelegenheiten mit der GL zu regeln. Doch hierbei gibt es deutlich Grenzen. Wer zu einem Seminar geht, ob beim Anbieter oder Inhouse, das kann kein GBR regeln.

    FAZIT: Das es einen GBR unter gegebenen Voraussetzungen geben muss wird nicht bezweifelt. Was jedoch geklärt werden sollte ist in jedem Fall die Zuständigkeit.

    Hat da jemand andere Erfahrungen gemacht, lasse ich mich gern korrigieren.

    Ich stimme Ulli_P zu denn wo würde es hinführen wenn im schlimmsten Fall alle Beschlüsse eines Vorgänger BR Gremiums durch den neuen BR "geändert" werden?

    Allenfalls kann und wird man sich bei Notwendigkeit erneut mit einzelnen Themen auseinandersetzen (müssen) und einen "neuen/anderslautenden" Beschluss fassen.

    :!: Ausnahme am Beispiel Anhörung zu einer Einstellung: Hat der alte BR zugestimmt, so ist das Thema damit abgeschlossen und der neue BR wird dazu nicht mehr angehört.

    Im Grunde verstehe ich jedoch Master of desaster, der sich in einem "Kindergarten" befindet weil die Kommunikation nicht offen ist und Grabenkämpfe offenbar wichtiger sind als gute Resultate in Bezug auf Arbeitnehmervertretung.

    Hier hilft eine gute Vorbereitung, eine sachlich hieb- und stichfeste Argumentation um die restlichen Mitglieder von seinem Anliegen zu überzeugen.

    Das ein neues Gremium die Dinge anders bewertet und beurteilt ist legitim. Die Sachkenntnis mancher neuer Mitglieder möglicherweise noch nicht ausreichend weil sie noch keine Schulungen hatten.

    Also das Thema umfassend erklären, auch in Bezug auf die Rechtslage und Rechtsfolgen eines Beschlusses bzw. einen Hinweis zum Protokoll geben wie Moritz ihn formulierte.

    Ich denke, damit setzen sich zu Beginn viele Gremien auseinander und das ist der KNACKPUNKT!

    Man sollte sich nicht AUS EINANDER setzen sondern ZU EINANDER und nach Lösungen suchen statt dem Streit weiter Feuer zu geben.

    Dazu gehörten Durchhaltevermögen, Erfahrung und Sachverstand und vor allem keine emotionalen Grabenkämpfe.

    Alte Beschlüsse genau studieren, von alten BR Mitgliedern, so sie noch im Amt sind, erläutern lassen und miteinander neu bewerten. Dabei immer schön sachlich das gemeinsame Ziel vor Augen führen :D

    Hallo Rex39,

    bei der Überstundenregelung geht es nicht um Mitbestimmung wie zum Beispiel §99, wobei ein einzelnes BR Mitglied individuell und persönlich betroffen sein kann und in dem Fall ggf. verhindert ist (Befangenheit) sondern um eine Gruppe, der ein BR Mitglied angehört.

    In den meisten Fälle, bei der ein BR Mitglied mitzubestimmen hat, wird es den einen oder anderen selbst betreffen. Spinne ich das also weiter, dann wäre man gar nicht in der Lage mitzubestimmen, weil eine kollektivrechtliche Angelegenheit auch alle BR Mitglieder in diesem Sinne persönlich beträfe.

    Da es sich hierbei um eine kollektivrechtliche Angelegenheit handelt, eine Gruppe, repräsentiert jedes BR Mitglied die Belegschaft und ist im Rahmen seiner Mitbestimmung bei zu treffenden Entscheidungen mehr oder weniger auch selbst betroffen. Vom BR wird daher grundsätzlich erwartet, dass er sich, als von der Belegschaft gewählte Amtsinhaber, bei diesen Entscheidungen nicht von persönlichen Interessen leiten lässt.

    Ein Ausschluss von der Ausübung des Amtes ist daher aus Gründen der Rechtssicherheit und der Funktionsfähigkeit des Betriebsrats nur dann geboten und gerechtfertigt, wenn davon ausgegangen werden muss, dass das Betriebsratsmitglied sein Amt wegen seiner persönlichen Interessen nicht mehr mit der erforderlichen Unabhängigkeit wahrnehmen kann. Diesen Fall sehe ich bei Eurer Entscheidung zu einer Überstundenregelung jedoch nicht als gegeben.

    Hallo Lock,

    herzlichen Dank.

    Wir alle (die gesamte Belegschaft) haben heute vormittag die Wahlbekanntmachung per Mail erhalten.

    Kein ordentliches BR Mitglied wurde separat angeschrieben (schrifltich informiert) und um die Zustimmung gebeten. Der Wahlvorstand hat sich mit der mündlichen Zustimmung begnügt.

    Die Wahl hat am 25.04.2014, also vor 4 Tagen stattgefunden. Die Auszählung war am 28.04.2014 nachmittags. Wahlbekanntmachung am 29.04.2014 und konstituierende Sitzung soll ebenso nach dem Willen des Wahlvorstandes am 29.04.2014 sein, weil der Wahlvorstand am 30.04.2014 nicht im Haus ist.

    Hallo an das Forum,

    wie würdet ihr die Tatsache bewerten, dass ein Wahlvorstand heute, noch am gleichen Tag der Wahlbekanntmachung am Vormittag, einen Tag nach Auszählung der Stimmen,

    zur konstituierenden Sitzung am Nachmittag lädt?

    Hintergrund meiner Frage ist, dass einige der 9 gewählten Mitglieder heute gar nicht im Haus sind und somit bereits zur Wahl der/des BRV und sBRV mindestens drei Ersatzmitglieder geladen werden.

    Ein neues Mitglied ist Halbtagskraft und arbeitet bis Mittag.

    Ich bin der Meinung, dass besonders bei der Wahl der/des Vorsitzenden und der/des Stellvertreters möglichst alle ordentlichen BR Mitglieder anwesend sein sollten und dieses bei der Wahl des Termines Vorrang haben sollte. Einen späteren Termin will der Wahlvorstand jedoch partout nicht anbieten :roll:

    Der alte BR ist bis zum 03.05.2014 im Amt (Termin der Bekanntmachung des Wahlergebnisses von 2010)

    Das ist nun gar kein guter Start für ein neues Gremium.

    :roll:

    Hallo Ulli P.,

    man sieht hierbei wieder einmal, dass keine Mittel gescheut werden wenn es darum geht die eigene Person in den Vordergrund zu rücken. Ich nenne dies, gerade weil mehrfach darauf hingewiesen wird das es nicht um die eigene Person ginge, mit Nachdruck Wahlwerbung in eigener Sache.

    Zudem vollkommen unzulässig und deplaziert da, wie Wilfried schreibt, der WV für die Versendung der Briefwahlunterlagen zuständig ist. e Basta.

    Doch nun ist das "Horst" Mail geschrieben und wurde gelesen ... die Schlacht hat begonnen.

    Hier heißt es jetzt für die andere Liste, gemeinsam mit dem WV, Stellung zu beziehen, die Mitarbeiter über die Formalitäten zu informieren und bei dieser Mail sachliche "Professionalität" zu zeigen.

    Dann vesteht die Belegschaft hoffentlich auch das sie einen BR wählen und nicht eine einzelne Person.

    Viel Erfolg!

    Hallo @ All,

    unser Unternehmen beginnt dieses Thema jetzt aufzurollen um eine vorausschauende Personalplanung und Personalentwicklungsplanung, eine Übersicht über die Qualifikationsprofile, ... zu erhalten.

    :?: Kann mir jemand ein Feedback geben, der dieses Thema aus der Praxis kennt?

    Ist diese Form der Personaplanung wirklich effektiv oder enthält es so viele Fallstricke wie das Gebot der Zustimmung des Arbeitnehmers, die Freiwilligkeit, der Widerruf, der Datenschutz, die Datenvorratshaltung ... das es letztlich nicht wirksam sein kann?

    :?: Wie sinnvoll ist es also für ein Unternehmen in der Praxis? Pro und Kontra in der Realität!

    Ich bin sicher, dass man ohne eine geeignete Betriebsvereinbarung nicht starten sollte.Doch zunächst stellt sich die Frage, ob man es überhaupt gut heißen kann und das kann allenfalls jemand beurteilen der uns hierbei einen Schritt voraus ist.

    Danke für die Mithilfe im Voraus ;)

    Very Happy

    Hallo Betriebsräte,

    dank Reinhold haben wir eine hervorragende Idee und sollten sich mehr Interessenten dafür finden, aus dem Raum Heilbronn / Stuttgart, würde ich mich darum kümmern.

    Wir könnten beispielsweise von diesen Treffen ein kurzes Statement twittern oder im ifb Forum einen Blog dazu eröffnen und die wesentlichen Ergebnisse teilen.

    Bitte um Rückmeldung PN.

    Liebe Grüße

    Angela

    Hallo HomeOffice,

    das kommt sicher Einigen bekannt vor.

    Ich habe in solch einer Stimmung, die letztlich dazu führte das der BR sich nur noch mit sich beschäftigte als mit der eigentlichen Arbeit, beim ifb angerufen und um Hilfe gebeten. Man kann schon sagen, ich habe um Hilfe geschrien ;)

    http://www.ifb.de/betriebsrat/ifb-br-consulting.html

    Dabei habe ich das Problem, wie du es ähnlich beschreibst, erläutert. Vor allem weil dies mittlerweile im Unternehmen nicht mehr verborgen blieb und wir uns samt und sonders unglaubwürdig gemacht hätten, wäre es so weitergegangen.

    Danach habe ich einen Tagesordnungspunkt zum Beschluss gebracht der dann auch umgesetzt wurde:

    Ein dreitägiges Inhouse Seminar für alle BR Mitglieder und Ersatzmitglieder mit dem Thema:

    :idea: „Teambildung und Teamentwicklung für Betriebsräte“

    Seitdem klappt es hervorragend und jedes Mitglied hat nicht nur die Regeln, die wir uns erarbeitet haben, unterzeichnet sondern sie hängen in Größe eines Flipcharts im BR Büro.

    Viel Erfolg!

    Hallo blonder Max,

    du schreibst von einem Großteil an neuen Mitgliedern, nicht von allen.

    Daraus folgt, das somit auch alte Hasen, um nicht zu sagen "alte" BR Mitglieder :) im neuen BR vertreten sind und diese sicher nicht auf einer "grünen Wiese" anfangen möchten.

    Laufende Verhandlungen und Vereinbarungen kann ein "neuer" BR auch nicht ohne GRund ablehnen sondern die Geschäfte werden weitergeführt.

    Die Dokumentationspflicht besteht ohnehin für Protokolle und Beschlüsse. Diese werden bei uns im Original, samt den unterschriebenen Teilnahmelisten, in Papierform gut geordnet abgelegt und selbstverständlich dem neuen BR Gremium zu übergeben.

    Zusätzlich wurden und werden die Tagesordnungspunkte, Protokolle, Anhörungen etc. auf einem Server abgelegt. Diese Dateien sind jeweils nur den aktiven BR Mitgliedern zugänglich. Nach der Wahl wird also entsprechend das Zugangsrecht geändert. Ebenso verfahren wir mit dem Verteiler in der BR Mailadresse.

    Über alles andere, was sich im BR Büro so angesammelt hat und an Bedeutung verliert, kann sich der alte BR gemeinsam in seiner letzten Sitzung beraten und ggf. Löschungnen vornehmen bzw. archivieren.

    Zugriff auf das Archiv haben dann auch nur aktive BR Mitglieder denn wenn man nicht wieder gewählt wurde, ist man auch nicht mehr offiziell berechtigt weiter BR Arbeit zu leisten.

    :idea: Ich empfehle, dass ein "alter Hase", ein langjähriges BR Mitglied also, insofern er wieder in den BR gewählt wurde, zu Beginn der neuen Amtszeit über alle wesentlichen und offenen Punkte eine Zusammenfassung erstellt und berichtet. Wertvoll und notwendig dabei ist auf die Rechte und Pflichten der BR Arbeit einzugehen, Fragen zu beantworten sowie einen Schulungsplan für BR Seminare zu erstellen.

    So jedenfalls gehen wir damit um.