Beiträge von Akingretel

    "softer Erreichbar und zur Arbeitsaufnahme bereit" zu sein hat.

    Also wenn das "sofort" erreichbar .... heisst, ist es keine Rufbereitschaft mehr. da dürfen keine Zeiten festgelegt sein, wie schnell man am Arb.ort zu sein hat, sonst ist das nämlich Arbeitsbereitschaft. Gibt es auch ein BAG-Urteil dazu. Prinzipiell kann man erst noch duschen, sich zurechtmachen und dann in die Firma kommen. Der Chef weiß, wo man wohnt bzw. sich aufhält und kann im Zweifelsfall keine Rufbereitschaft anordnen.

    Naja, zu meinem Profilbild will ich mal lieber alle Aussagen verweigern :)

    Herzliches Willkommen aus Sachsen". Nebenbei" BR(vorsitzender) wird nicht so ganz klappen, aber ich glaube, ich habe da womöglich auch einen ironischen Anflug rausgelesen.

    Arbeitsplatz zu anstrengend, Ansprüche des AN zu hoch (so nach dem Motto: macht mal alles so, dass es zu mir passt - und da rede ich nicht von dem TZ-Verlangen) und im Umkehrschluss macht der Chef dann gar nichts mehr. Ist grad ne komplizierte Kiste.

    Mglw. war der Wiedereingliederungsversuch auch zu zeitig. Davon abgesehen geht der Trend jetzt doch zu einem Arbeitsplatzwechsel, zumindest für eine neue Wiedereingliederung. Wann das dann ist, ?

    Nachtdienste ab dem 60. Lebensjahr auf freiwilliger Basis geleistet werden.

    Hallo,

    den Ansatz find ich gut, man muss nochmal genau schauen, ob man mit der Idee mit dem AGG konform ist. Aber seid Ihr in der glücklichen Lage, genug Personal dafür zu haben, bzw. ist eure Altersstruktur so super?

    BV für Arbeitszeitkonto (zusammen mit Dienstplangestaltung) haben wir, aber nicht für Langzeit, weil der AG dafür eine Insovenzsicherung für die nötigen Rücklagen haben muss.

    Also Altersteilzeit ist mir erstmal nur aus Tarifverträgen bekannt. Interessant, dass man das auch auf BV-basis regeln könnte.... ?

    Da sollte man wirklich die Belegschaft genauer fragen, vielleicht kommen dann doch eher Themen, wie von Fried beschrieben, eher in Frage.

    Naja, dürfen darf er, da BR ein Ehrenamt ist und man prinzipiell "nur" seinen Wählern verpflichtet ist. Wie er das mit dem AG regelt, ob kurzfristig z.B. Urlaub, ist natürlich seine Pflicht aus dem Arbeitsverhältnis heraus. Und dann kommt natürlich auch die Pflicht der genauen Mitteilung an den BRV, da der ja über Nachladung entscheiden muss. Und bei U, kurzfristigem AU oder Kind krank.... wird nachgeladen.

    Fried, das kann ich derzeit so nicht genau sagen. Ich bin als BR "nur" als Vertrauensmensch jetzt später dazu gekommen. Wir haben direkt einen BEM-Beauftragten vom AG und eine BV, in der der BR hinzugezogen werden kann.

    Muss jetzt erstmal Rücksprache mit Beauftragtem halten, dann sehen wir weiter. Derzeit läuft die Wiedereingliederung, AG hält sich bedeckt und will erstmal abwarten, wie das läuft, hat aber zum BEM keine eigenen Ideen.

    Ist alles eine verfahrene Kiste. MA ist durch das Arbeitsklima krank geworden, will aber unbedingt in die Abteilung zurück, weil ihm der Job an sich super gefällt. Und die Möglichkeiten, ihn woanders einzusetzen, sind recht begrenzt. Der AG hat noch keine Ideen an sich gehabt im BEM, eher kontraproduktiv, so von wegen "Extrawürsten", und dann kommen die alle mit Sonderwünschen, wenn man einem was erfüllt.... - dazu muss man wissen, dass es bei uns eher nicht üblich ist, die AZ bei TZ so genau festzulegen, das läuft eher dann im Dienstplan "frei Schnauze oder Boss" :( Wir werden jetzt dem AG nochmal einen Vortrag über BEM halten - mal sehen.

    Und was ich jetzt recht interessant fand, war die Sache mit §87. Weil die AZ-Reduzierungen gehen nicht über unseren Tisch und insofern wissen wir eigentlich gar nicht, wer das wie gemacht hat (bis auf die paar Ausnahmen, wo die MA zu uns kommen. Wobei die meisten dann klein bei geben und sich mit den durchschnittl. Stunden pro Woche zu Frieden geben und auf ihren Abteilungsboss hoffen, dass die Wünsche eher über den Dienstplan geregelt werden in freiwilliger Absprache, was zugegebenermaßen mal besser und mal schlechter läuft).

    Hallo §§reiter,

    Problem ist eher, dass er zwar prinzipiell nichts gegen die AZ-reduzierung hat, aber gegen die gewünschte Verteilung der AZ. Aber das mit dem "ernsthaften Willen" gefällt mir gut, da es auch die Arbeit war, die den MA krank gemacht hat.

    Hallöchen alle,

    im TzBfG gibt es ja die §§ 8 und 9a, wenn ich weniger arbeiten will. Da muss ich meinem AG das 1/4 Jahr vorher mitteilen, wie und was. Ist okay.

    Aber wie ist das bei jemanden, der aus langzeitkrank kommt und auch ein BEM-Verfahren durchläuft, der dann gleich weniger arbeiten will (der AG ist davon nicht begeistert, so dass es u.U. auf einen Rechtsstreit hinausläuft).

    MA ist nicht schwerbehindert oder gleichgestellt.


    Gibt es da noch irgendwas, was wir hier grad nicht sehen?

    Die Bruchtage werden aufgerundet, aber ich habe es so verstanden, dass sie wohl unterjährig durch Wechsel des AV entstehen, Teilzeit zu Vollzeit oder ähnlich. Da ist aber inzwischen geurteilt, dass sich der Anspruch der Urlaubstage auf die arbeitsvertragliche zeit bemisst. Wenn mir also für 1/4 Jahr 8 d zustehen und ich habe in Vollzeit gearbeitet, dann stehen mir die Tage auch so zu, egal, wann ich sie nehme. Und andersrum natürlich auch.... Das hat ja aber nur mit den Stundenrechnungen im Plan zu tun, also die "Bruchtage" würden sich ja nur bei unterjährigem Beginn oder Ende des AV erklären.

    Sorry, zum frühen Morgen klingt das verwurschtelt, aber ich wollte halt antworten