Beiträge von Akingretel

    Hallo,

    die längere Arbeit ist ja dann Überstunde und als Arbeitszeit zu sehen. Die Rufbereitschaft beginnt dementsprechend später und ist dann auch kürzer. Insofern macht das unser AZ-system von allein, wenn die Zeit eingetragen wird. Und wenn Du nach 18 Uhr arbeitest, kannst du natürlich nicht ausstempeln, du arbeitest ja!

    Wurde bei uns früher gelebt, dass der 1. Einsatz in der RB 1 Minute nach Feierabend begonnen hat, ist ja aber Quatsch.

    Mglw. habt Ihr keine RB oder zuviel Arbeit, Ihr solltet mal das Dienstsystem überprüfen.

    Wir haben unlängst 3 mal einer Einstellung widersprochen weil die Eingruppierung nicht stimmte und der neue MA weniger als die anderen bekommen hätte.

    Interessant, weil bin mir nicht sicher, ob ich so Einstellungen verhindern kann. Wir sagen bei der Einstellung ja und lehnen die Eingruppierung ab.

    Vorbereitet wird die BV im passenden Ausschuss. Aus dem wird auch eine Verhandlungskommission gewählt. Vom BR bekommen die dann den Verhandlungsspielraum, nach jeder Verhandlung wird das dann im BR abgestimmt

    Und mMan85 nicht neidisch sein, wir sind ein 29- Gremium und so viele BRM machen nicht immer Sinn...

    Guten Morgen,

    ich/wir als Freigestellte würden uns oft freuen, wenn wir so engagierte BRM hätten....

    Wegen dem SAP-Zugang muss ich sagen, dass wir für die Dienstplanabschlüsse (u.a.) einen Arbeitszeitausschuss haben, von dem ein paar Mitglieder den Zugriff haben wegen der Kontrollen.

    ansonsten selbst schulung raussuchen, als Beschluss einreichen und dann kann man in der sitzung diskutiere! Weil "das Büro" gibt höchstens Tips für Schulungen und Bedarf, so handhaben wir es jedenfalls.

    Mehrere Dinge dazu,

    wir haben auch eine BV mit Arb.zeitkonten, davon sind die Azubis ausgeschlossen. Prinzipiell könnten sie Minusstunden machen, da sie die dann nicht nacharbeiten müssen, weil Minusstunden ein Problem des Arbeitgebers sind. Aber die Azubis müssen eine bestimmte Stundenanzahl sowohl in Theorie wie auch Praxis bringen, um dann mal zur Prüfung zugelassen zu werden. insofern achten wir drauf, dass sie im Dienstplan mit der monatlichen Stundenzahl geplant werden, maximal durch ein Wochenende, was vielleicht am Ende liegt, 1-2 Tage mehr., mit schnellem Ausgleich.

    Aber eine frage noch, warum sind die Azubis natürlich über 18? Die Generalistikausbildung kannst Du mit 16 beginnen und mit dem JArbSchG hat man in der Branche vielmehr zu tun.....

    Wir haben noch geregelt, dass interne vor externen genommen werden sollen, ist noch aus der Zeit, wo es viele befristete Verträge gab. Ist jetzt nur noch selten nötig, aber wir wollen dann eine ausführliche Begründung vom Arbeitgeber, um die Benachteiligung des internen zu verhindern.

    Und tschuldigung, ich kann sicher Dialekte und mglw. auch noch eine Fremdsprache, aber so richtig gut ausdrücken kann ich mich nur im deutschen.

    Ich will mal noch anmerken, dass bei der heutigen Bewerberlage auch der AG die langen Kündigungsfristen braucht, um die Stelle nachbesetzen zu können... Man kann natürlich immer noch über eine Aufhebung verhandeln, die zugegebenermaßen bei uns fast nicht zum Tragen kommt.

    Ich verstehe zwar Dein Nachtschichtproblem, bin aber, vor allem im TVöD-Bereich weiter der Auffassung, dass die wöchentliche AZ durchschnittlich zu sehen ist, nämlich 1 Jahr. §6 TVöD-K

    Bei den Ärzten hab ich im rehm-Kommentar sogar gefunden, dass eine absolute wöchentl. AZ nicht vereinbart wurde, aber eben auch hier der Ausgleichszeitraum gilt.

    Mal davon abgesehen, ich gehe mal von einem Dienstplan aus, der ja dann schon in der nächsten Woche einen (gewissen) Zeitausgleich schafft. Und wie lang sind eigentlich die langen Nachtdienste?

    Aktuell geht es um die BV Jobrad, BV Ideenmanagement und die BV Mitarbeiterausflüge.

    Moin, ich weiß schon, dass ich jetzt hier nicht ganz reinpasse, aber ich hab da mal ne Frage an Tobias. Was regelt Ihr in der BV Mitarbeiterausflüge?

    Vor allem, habt Ihr in Eurer Branche (was auch meine ist), genug Personal dafür? Vielleicht hab ich da auch nur nen morgendlichen Klemmer....

    Guckst Du mal in §38 BetrVG, da ist das recht gut beschrieben. Und natürlich geht keine rückwirkende Freistellung - Abs.2 letzter Satz. Dann kanns losgehen mit der Freistellung.

    Aber wenn genug Arbeit vorhanden ist, kann sich ja jedes BR-mitglied über §37 freistellen lassen für BR-arbeit.

    Wir haben die Notfallsanitäter in der Notaufnahme eingesetzt. Aber auf Station sehe ich mit einer P7/P8 eher Schwierigkeiten, weil die P-Gruppen definiert sind für Gesundheits- und Krankenpfleger und ähnliche Bezeichnungen mit entsprechender Tätigkeit (Entgeltordnung zum TVöD Vorbemerkungen zu Beschäftigte in der Pflege).

    In unserer Notaufnahme haben sie die Eingruppierung für Notfallsanitäter.

    Ich hätte da noch ein paar Ideen... Im Rahmen der jährlichen Personalplanung braucht man die Daten ohnehin.

    Auch übers BEM ließe sich einiges erfahren oder durch den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Und mglw. habt ihr auch noch einen Wirtschaftsausschuss, auch der kann detailliert Daten anfordern.

    Zum Einspringen - wir haben eine Betriebsvereinbarung für die Dienstplanung und haben darin Einspringprämien geregelt. Und bevor wer sagt, dass das nur ein TV kann, ja - aber wenn beide Parteien wollen, gehts auch in einer BV. Und der AG wollte sowas von, weil auch fast der letzte MA nicht mehr moralisch von wegen dem armen Patienten zu fassen war.

    Hallo Leute,

    kann ein Mitarbeiter den Antrag des Arbeitgebers auf den o.g. Zuschuss ablehnen? Der MA meint, dass er genauso viel arbeiten kann (und auch tut) wie die anderen auch....

    Das Ganze ist nicht so mein Thema, hab versucht, mich zu belesen, aber dazu habe ich nicht wirklich was gefunden. Unsere SBV vom AG sagt übrigens, dass das nicht geht. Und unsere "eigene" SBV lassen wir mal weg mit solchen Fragen.