Beiträge von Caro9

    Test am 1.tag um 07:00 Uhr dann Betrieb betreten

    am 2 Tag den Betrieb um 06:55 betreten, dann ist der Test 23:55 Stunden halt und somit gültig


    --> 1 Test für 2 AT

    Bei Gleitzeit lässt sich das einfach machen, dann reichen 3 Tests für eine Woche.

    Das kann ja aber eigentlich nicht im Sinne des Gesetzgebers sein, dass Arbeitnehmer dann regelmäßig mit einem bis zu 34 Stunden altem Test arbeiten.

    das dreht sich in einer Wahlperiode regelmäßig, trotzdem muss man bei den EBRM dann häufig der aktuellen Mehrheit den Minderheitenschutz gewähren beim Nachrücken, sowohl für zeitweiliges als auch für dauerhaftes Nachrücken

    Fragt Ihr dann bei jedem Nachrücken die Wählerliste ab?

    Nach meinem Verständnis wird das Minderheitengeschlecht zum Zeitpunkt des Wahlausschreibens festgestellt und das gilt dann für die gesamte Legislaturperiode.

    Ich würde es aber im Allgemeinen schon so sehen, dass in den höheren EG´s diese Zeit auch nicht dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben wird.

    Im AT-Bereich kann man das vielleicht so sehen, aber wenn in den EG´s das reine Tarifentgelt gezahlt wird, sehe ich das dort nicht. Dafür müsste es schon einen Aufschlag geben, der das abdeckt.

    Gelegentlich wäre für mein Empfinden max 2x / Woche und geringfügig max. 15 Minuten (in Summe bis zu 2 Stunden/ Monat).

    Aber es wäre interessant, wie die Gewerkschaft das sieht.

    Ich würde so eine Regelung auch nicht unterstützen. Wenn der MA im Büro sitzen soll, dann muss man das auch Homeoffice nennen und so behandeln.

    Warum nicht "Mobiles Arbeiten", wenn der MA auch die entsprechenden Freiheiten bekommt. Das kann man ja in der BV regeln.

    Für die Arbeitsschutz-/Ergonomiemaßnahmen würde ich die einzelnen Punkte in einer Unterweisung zusammenstellen. Der MA sollte dann ruhig bestätigen, dass er die Unterweisung erhalten und verstanden hat, aber auf keinen Fall unterschreiben, dass er alles einhält.

    Das kann aber nur bei weniger als 6 Schulstunden gelten.

    Nach § 15 Abs. 2 Nr. 1 BBiG wird ein Berufsschultag mit mehr als 5 Unterrichtsstunden (je 45 Minuten) einmal in der Woche auf die gesetzliche Arbeitszeit (40 Stunden) mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit als Arbeitszeit angerechnet.

    Ab 6 Unterichtsstunden haben sie ihr Tagessoll erfüllt.

    Ergo:

    Um so mehr man verdient, umso mehr Risiko kann ich als BR eingehen

    Nein. Umso sicherer man ist, schnell wieder einen guten Job zu finden, umso weniger muss man sich als BR unter Druck setzen lassen. Ein gewisses finanzielles Polster ist dann auch hilfreich.


    Wenn man als BR (auch als einköpfiger) eindickes Fell oder ein gesundes Selbstbewußtsein hat, sollte man auf keinen Fall zurücktreten. Die Folgen wären für die Belegschaft dann eher noch schlechter.

    Google bietet zahlreiche Funde, z.B.: https://factorialhr.de/blog/geldwerter-vorteil/

    Was bedeutet geldwerter Vorteil? Als geldwerten Vorteil bezeichnet man sämtliche Leistungen, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zusätzlich zum Gehalt gewährt. Dazu zählen Gutscheine, Rabatte, die private Nutzung des Dienstwagens, Firmenhandys und -laptops.

    Sollte der Baumarkt dem AG gehören, wäre es schon ein geldwerter Vorteil.

    Wenn es aber der Baumarkt ist, der den MA einen Rabatt einräumt (wie er es evtl. auch bei guten Kunden macht), hat der AG damit ja finanziell nichts zu tun.

    Um den geldwerten Vorteil berechnen zu können, müsste der AG dann ja alle Käufe der MA registrieren.

    Also ja, die MA, die die Rabatte nutzen haben ebenfalls einen geldwerten Vorteil.

    Aber nur, wenn die Rabatte vom AG (mit)finanziert werden. Die Defininition vom geldwerten Vorteil bezieht sich doch auf alle Waren oder Dienstleistungen, die der AG kostenlos oder verbilligt zur Verfügung stellt.

    Wenn die Rabatte hier ausschließlich vom Baumarkt finanziert werden, entsteht kein geldwerter Vorteil.

    Da mittlerweile einige Bereiche Anfangen nicht mal auf Vollzeit einzustellen sondern das maximum 30 Stunden sind. Ist das für externe Bewerber kein großer Anreiz seine Karriere bei uns zu starten.

    Vielleicht solltet Ihr da mal einhaken. Wenn es denn für Vollzeit Bewerber gäbe oder vorhandene Teilzeit-MA gerne aufstocken würden, kann man mal dahingehend argumentieren und ggfs. Überstunden und Leiharbeiter reduzieren

    blockieren).

    Und das solange sbis sich die Grundeinstellung des AG zum Thema Leiharbeiter contra Einstellungen geändert hat.

    Ich habe Stempelkissen so verstanden, dass es zu wenig geeignete Bewerber für Einstellungen gibt. Was für mich heißt, der AG will einstellen, findet aber kaum Geeignete. Dann kann es ja eine Möglichkeit sein, Leiharbeiter zu übernehmen.

    In VSG sind zwar viele Eingeladen aber es kommt dann nur die hälfte und davon sind 2 vielleicht akzeptabel.

    .... muss er nicht daran teilnehmen,...

    Da es eine Pflichtuntersuchung ist, muss er daran teilnehmen, er will aber nicht teilnehmen, um sich nicht testen zu müssen.

    Deshalb muss er sich auf die Konsequenzen (wie beschrieben) einstellen.

    Die Frage ist doch auch, ob es bei Euch (für die Tätigkeit) eine Pflicht- oder Angebotsuntersuchung ist.

    Das könnte z.B. in einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt sein.

    Bei einer Pflichtuntersuchung muss der AN teilnehmen oder er kann nicht eingesetzt werden.

    Bei einer reinen Angebotsuntersuchung kann der AN das Angebot ablehnen und nichts weiter passiert.

    Frage --> Werden zum mobilen Arbeiten die maximal zulässigen Arbeitszeiten eingehalten?

    Antwort --> Ja

    Gerade das ist doch schwer zu beurteilen. Wenn die MA unterwiesen sind, was sie einhalten müssen und dann sagen "Ja, ist so", muss/kann der AG das doch glauben.

    Habt Ihr eine Zeiterfassung, die auch mobil genutzt werden kann?

    Konzentriert Euch doch erstmal auf die Dinge, die kontrolliert werden können oder schlagt Methoden zur Kontrolle/Beurteilung vor.

    Wird die Bewertung denn im ASA diskutiert? Da wären dann ja Sicherheitsfachkraft und Betriebsarzt dabei, die ggfs auch zur Bewertung beitragen können. Die gegensätzlichen Meinungen sollten dann auch im ASA-Protokoll festgehalten werden.

    Je nachdem, um welche Punkte es geht, kann man auch eine Begehung machen, um sich vorort ein besseres Bild machen zu können.

    Selbst eine Dienstreise sehe ich nicht als Verhinderung da auf Grund unserer Terminplanung auch diese Dienstreisen nicht vom Himmel fallen.

    Das sehe ich kritisch, Dienstreisen können nicht immer beliebig geplant werden. Wer dann evtl. die ganze Woche auf Seminar oder bei einem Kunden ist, ist definitiv verhindert.