Beiträge von Guido1967

    Rabauke....was ist denn bei dir nicht richtig?
    Hast du Untermieter im Hirn?
    Aber vielen Dank für diese hilfreiche Antwort.
    Ein Armutszeugniss diese Antwort zu geben.
    Und das als BR?

    Falls du mal alles lesen würdest, würdest du bemerken das ich nichts anderes geschrieben habe wie du. Das ArbZG brauchst du hier nicht zu zitieren. Lesen kann ich es selber. Aber vieleicht brauchst du das. Danke aber dennoch den anderen.

    Wieso liege ich da falsch das mit optout die tägliche geklärt ist? Meine Frage war ja auch wie hoch die wöchentliche "mit"optout sein darf. Im ArbZG ist ja nur von der täglichen die rede.
    Woher hast du die Info mit den einzelnen Branchen, wo ist es geschrieben?

    Damit wären theoretisch ca 110Std wöchentlich ohne Ausgleich möglich. Kann ich mir nicht vorstellen. Im Arbeitszeitgesetz steht nur etwas von einer dauerhaften Erhöhung der täglichen Arbeitszeit, nicht von der wöchentlichen. Da wird weiterhin von 60Std ausgegangen.
    Aber ich stehe da genauso auf dem Schlauch wie ihr.

    Mir bleibt ja nichts anderes übrig. So in etwa läuft auch schon die Planung. Wegen diesem Brief einen RA einzuschalten halte ich persänlich auch zu übertrieben.

    Ach...vergessen. Es soll eine Gesprächsrunde stattfinden mit der jeweiligen Abteilung, der GF, Personalleitung und dem BR. Ich laufe nur ungern vor eine Wand, das ist in der Anfangszeit oft genug passiert, wie bei allen neuen BR's.

    Unter anderem wurde in dem Brief behauptet, das der BR in einem Punkt aufgegeben hätte. Zum zweiten wird es wohl um Unzufriedenheit, Arbeitszeiten usw gehen. Wie gesagt, wir haben Null Info über den Inhalt.

    Hallo zusammen,
    bei unserem Arbeitgeber ist eine anonyme Beschwerde eingegangen. Inhalt unbekannt. Wir wollten dieses Schreiben ausgehändigt bekommen. Wurde mit den Worten der GF..geben wir nicht raus...abgelehnt.
    Nach 80 BetrVG hab ich doch ein Recht es einzufordern.
    Habt ihr noch eine andere Idee?

    Das ist doch einen Antwort. Dank. Ich hab mir den Ast abgesucht.

    Aaaaber jetzt kommt es.
    Wie ich gerade erfahren habe, hat das betroffene BR-Ersatzmitglied gestern gekündigt. Fall erledigt. Danke für eure Infos.
    BAG-Urteil abgespeichert.

    Ok. Wir beraten ob wir dem Zustimmen. "Ein" BR(Ersatz) wird nicht dafür sein. Also kommt es zum Beschluss. Ein BR entscheidet nicht. DAS eine Mitglied dürfte dann aber nicht am Beschluss teilnehmen....??

    Ich versuchs nochmal. Es gab einen Stellenausschreibung. 4 Bewerber. Einer von ihnen ist das BR-Ersatzmitglied. Dieses Mitglied ist eh geladen,weil kein anderes Mitglied mehr nachgeladen werden kann. Auf der Sitzung wird beraten ob wir der GF zustimmen wer es wird. Also darf das betroffene BR-Ersatzmitglied nicht mit beraten/beschließen. Beim 2. Punkt geht es um die Eingruppierung der jeweiligen Bewerber. Der Eingruppierung werden wir wiedersprechen( Beschluß).
    Auch hier darf das BR-Mitglied nicht bei der Beschlußfassung anwesend sein, da es evtl. bösartig für die schlechtete Eingruppierung entscheiden könnte, da er nicht die ausgeschriebene Stelle bekommt.
    So besser erklärt?

    Hallo Carsten,
    genau so ist es. Dann müsste ich ja das EBRM zur Beförderung rausschicken und warten lassen. Ich kann ja vorher nicht genau sagen wie die Abstimmung ausgeht. Sollte er es nicht werden, könnte er aber bei der Abstimmung zur Eingruppierung Boshaft abstimmen. Deswegen Befangenheit in beiden Fällen. So mein Gedankengang.