Beiträge von schwede12

    Tatsächlich regelt das BetrVG nur die folgenden Fälle eines zwingenden Rechts zur Hinzuziehung eines Betriebsratsmitglieds:

    Wir umgehen dies immer indem ich als BRV bei der Stelle direkt anrufe und frage ob es okay ist, dass ich dabei bin.... und wer kann da schon Nein sagen ;)

    Als BRM und SBV würde ich diesem Gespräch relativ entspannt entgegen gehen!

    Fazit: Da ich BR-Mitglied und SBV-Vertrauensfrau bin, muss es sich um diesen Aufgabenbereich handeln.

    In diesem Fall besteht kein Weisungsrecht seitens der GL oder des Vorgesetzten.

    Also mehr als, dass sie sagen....Frau Karstalein wir finden es nicht so schön, dass sie immer so direkt in der Kommunikation sind kann ja nicht passieren. :)

    Aber natürlich gut, dass Du auch einen Zeugen dabei hast.

    Wenn ich jemanden zu einem Personalgespräch begleite fertige ich immer ein Protokoll an. Könntest Du deinen BRV ja auch drum bitten.


    Also gut schlafen die Nacht ;)

    Hmmm haben mal zwei Jahre ohne Ersatzmitglied durchgehalten.

    Vielleicht könnt ihr ja solange durchhalten bis die verlängerte Frist für die nächste Br Wahl greift. Dann braucht ihr nicht in einem so kurzen Zeitraum neu wählen.


    • Verlängerte Amtszeit: Es gibt dabei jedoch eine Ausnahme, damit es nicht zu übermäßig kurzen Amtszeiten kommt: Betriebsräte, die zu Beginn des Zeitraums der nächsten regelmäßigen Betriebsratswahlen noch nicht ein Jahr im Amt waren, bleiben bis zur übernächsten regelmäßigen Betriebsratswahl im Amt (§ 13 Abs. 3 Satz 2 BetrVG). Die Amtszeit solcher Betriebsräte dauert dementsprechend länger als vier Jahre. Quelle : IFB

    Führt der Arbeitgeber eine personelle Maßnahme ohne Zustimmung des Betriebsrats durch, so kann der Betriebsrat beim Arbeitsgericht beantragen, dem Arbeitgeber aufzugeben, die personelle Maßnahme aufzuheben. Hebt der Arbeitgeber entgegen einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung die personelle Maßnahme nicht auf, so kann der Betriebsrat beim Arbeitsgericht beantragen, dass der Arbeitgeber zur Aufhebung der Maßnahme durch Zwangsgeld anzuhalten sei. Das Höchstmaß des Zwangsgeldes beträgt für jeden Tag der Zuwiderhandlung 250 Euro (§ 101 BetrVG). Quelle IFB


    Unterschriebene Arbeitsverträge hebelt nicht die Mitbestimmung des Betriebsrates aus.

    Fried komm runter von Deinem hohen Ross!

    Schau Dur nach die Beiträge von Dir hier durch und finde die Fehler bei Deinem Denken...da Du sich aber für superschlau hältst wird dies nicht passieren in deiner Selbstüberschätzung!

    Ferienjobber der besser war als alle Angestellten...

    Na falsch hast Du hier ja die gesamte Zeit argumentiert!

    Kann ich auch nichts dafür, dass Du in Deinem Wahn alles verdrehst!

    Gibt auch Medikamente gegen sowas solltest Du eigentlich wissen!

    Ja diese tollen Aushilfen.... <X

    Wenn der AG wie in meinem Beispiel 30 Stück am Tag vorgibt und es dem AN überlässt wie er sich die Leistung einteilt dann gibts nichts zu sanktionieren!


    So Mimmie jetzt hoffe ich Du konntest mit unseren ,,paar" Antworten das Beste rausziehen :) :)

    Deine Antwort hat aber nix mit der letzten zu tun!

    Was soll arbeitsrechtlich angreifbar sein wenn ein AG meint ihr solltet 30 Pakete am Tag schaffen?

    Wenn der tatsächliche Durchschnitt aller vergleichbaren AN 30 ist (und das nicht nur eine vom AG gewünschte oder verlangte Zahl - es wäre auch ein lustiger "Zufall", wenn der Durchschnitt und die Forderung des AG so übereinstimmten),

    Ne würde ich nicht als lustigen Zufall bezeichnen!

    War bei meiner Frau im Betrieb auch so. Es gab genaue Vorgaben welche Stückzahl von welchem Produkt erreicht werden sollte. Da dies ein fairer Wert war haben alle Mitarbeiter die Zahl gemacht. Aber natürlich nicht mehr weil es ja kein Geld extra gab. :)

    schwede12: ich würde um keinen Fall den AG oder die HR auf mögliche Fehler hinweisen, das ist gegen die Interessen der AN, die ja ev. Klage erheben wollen.

    Hawkeye das sehe ich in diesem Fall anders. Ich glaube kein AN will eine Kündigung bekommen außer er will sie erzwingen. Und will jemand durch Schlechtleistung seine Kündigung erzwingen muss ich diesem als BR noch dabei helfen? Oder ist es nicht besser zu sagen Arbeitgeber mach erst mal Deine Arbeit vernünftig bevor Du auf solche Maßnahmen zurück greifst?