Beiträge von erco

    Bei uns wurde die Urne ähnlich versiegelt, da wir die Auszählung auf den darauffolgenden Tag gelegt hatten.

    Unsere Klebeetiketten sind überhaupt nicht einfach mal so abzumachen das diese wieder verwendet werden könnten.

    Wir habe darauf unterschrieben und zwar Etiketten übergreifen.

    Die Urne wurde ins BR Büro eingeschlossen und auch das Schloss der Tür wurde so versiegelt.

    Am darauffolgenden Tag hat der Wahlvorstand die Unversehrtheit der Siegel festgestellt.

    Wenn eine Person wählen gehen möchte und es wird festgestellt, das diese nicht auf der Wählerliste steht. Sollte eurer Meinung nach dieser Misstand zum nächsten Tag behoben sein, oder hat die Person denn einfach Pech gehabt?

    Es kommt drauf an.

    Warum steht er nicht auf der Wählerliste?

    Warum hat er die Einspruchsfrist nicht genutzt?

    Vielleicht gehört er ja gar nicht auf die Liste.

    Wäre eine Wahl wegen sowas anfechtbar,

    Wenn hierdurch ein anderes Wahlergebnis zu erwarten wäre, dann ja.

    Ist der Wählerwille erkennbar und sind keine Rückschlüsse zum Wähler möglich ist die Stimme gültig.

    Ich hätte den Stimmzettel auch als gültig eingestuft.

    Hatten wir bei unsere Listen Wahl auch.

    2 Listen waren wählbar einer hat 3 Kreuze bei einer List gemacht. da der Wählerwille erkennbar war ist die Stimme gültig.

    Gestern hatten wir unsere Listenwahl.

    Beteiligung lag bei 78,4%

    Wir haben unsere Mehrheit ausbauen können.

    2. Liste ist AG gesteuert.

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    Bei uns lag die Wahlbeteiligung in 2018 bei 86%

    Bei der diesjährigen Wahl? Mal sehen wies ende April so läuft.

    Wieder Listenwahl. 2 Listen. :(

    Halten wir mal fest das dies hier der Mitbestimmung unterliegt.

    Dann sind die § erst mal zweitrangig.

    Diese würden erst wieder bei einem Einigungsstellen- oder Beschluss-Verfahren Interessant.

    auch die Frage ob der AG hier benachteiligen darf oder nicht ist erstmal zweitrangig.

    Wichtig währe euer Vorschlag und wir Ihr hier argumentiert.

    Ihr müsst eure Position/Lösungsvorschlag suchen und finden und die dann dem AG verkaufen/Verhandeln.

    Könnten wir von daher den Arbeitgeber auffordern, sich bitte eine Methode ausdenken, wie auch die vielen Beschäftigten im Homeoffice und an den Telearbeitsplätzen an gesunde und vergünstigte Kost kommen?

    Ja das unterliegt der Mitbestimmung des BR. § 87/1/7 und 10 BetrVG

    Ihr könnt ihm auch Vorschläge machen wie Ihr das umsetzen möchtet.


    Und müsste uns der Arbeitgeber nicht mal seine Planungen bezüglich Einführung von Essenszuschüssen in der angedachten Form vorstellen bevor es in die Tat umsetzt?

    Auch das würde ich bejahen.

    § 80/2 BetrVG

    Die Geschäftsleitung teilte uns hierauf mit, dass BetrVG §99 (2) Satz 4 lediglich "Wahrung der Interessen des betroffenen Arbeitnehmers" dient und käme nur bei Versetzung und nicht bei Einstellung in Betracht.

    Das ist natürlich nicht richtig.

    unsere Zustimmung verweigert mit der Begründung, dass der Arbeitsplatz nicht geklärt ist, der im Moment auch noch nicht besteht. HIer muss man sagen, dass bei uns die Praktikanten immer einen festen Bildschirmarbeitsplatz haben.

    Man könnte da jetzt viel reininterpretieren. Ich hätte die Zustimmung verweigert aber mit der Begründung das dem Gremium hier einiges an Informationen fehlt. Z.B. wie soll denn die Umsetzung sein wenn doch gar kein Platz vorhanden ist.


    Der Praktikant wäre nicht benachteiligt, und die Person würde eingestellt.

    Geht für den AG auch nur dann wenn ihr hier nicht weiter tätig werdet. Wie z.B. Klage erhebt.

    Ob ihr aber mit einer Klage erfolgt habt glaube ich nicht.

    Ärgern könnt ihr euren AG aber.


    Ich würde mit dem AG sprechen und die Differenzen klären.

    Das ist, mit Verlaub, absurd.

    Das ist nicht absurd das ist ein Vorschlag um Gräben zu überwinden.

    Ich habe ja nicht geschrieben das Sie in die GW eintreten müssen, nur können.


    Sorry aber wenn ich so deine letzten Posting lese glaube ich fast das sich nicht nur dein Name (Winfried-Fried) hier im Forum geändert hat sondern auch die Person selbst.


    (Ich z.B. habe mir die Freiheit genommen, nach Jahrzehnten aufzutreten, weil meine Gewerkschaft nur Sch***** baut...)

    Da weis du scheinbar gar nicht wer denn Gewerkschaft ist die da Sch......... gebaut hat.

    Ich kann das was Randolf geschrieben hat nur unterstreichen.

    Was hindert euch daran ebenfalls in die Gewerkschaft einzutreten?

    Nicht zuletzt um auch einen Rechtschutz als BRM zu haben.

    Arbeitet mit den anderen zusammen und versucht euch so gut es geht mit einzubringen.

    Dann könnte das Lagerdenken, mit der Zeit, ja auch verschwinden.

    Macht es Sinn sich als unerfahrenes Mitglied als Vorsitzender ins Spiel zu bringen.

    Aller Anfang ist natürlich schwer.

    ich habe die Erfahrung gemacht, dass es machbar ist. Du solltest allerdings die Bereitschaft mitbringen viele Seminare zu besuchen. Wenn eine Freistellung möglich ist diese auch zu nutzen. Ist diese nicht Möglich solltest du dir dennoch die Zeit nehmen die benötigt wird.

    Vergiss nicht deine Mitstreiter einzubeziehen. Gemeinsam geht es nochmal so gut.

    Da ganze mit etwas Humor zu würzen dann wird das schon. :thumbup:

    Der Fitting sagt im § 7 RN33 das Wahlrecht bleibt bis zum Ende der Kündigungsfrist bestehen.

    Im § 8 RN 20 steht das die Wählbarkeit bis zum rechtmäßigem Ausscheiden bestehen bleibt.

    29.Auflage.


    Hier wird zwar von Kündigungen durch den AG gesprochen, sollte aber analog zur Kündigung durch den AN gelten.

    Oder findet jemand eine Stelle im Fitting wo die Kündigungen durch den AN separat beschrieben werden.

    Da eben bei einer Kündigung durch den AN diese Kündigung nicht mehr widerrufbar ist, besteht bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses unmittelbar vor einer BR-Wahl eben weder aktives noch passives Wahlrecht zum Zeitpunkt der Wahl - und nur dieser ist maßgeblich.

    Das ist richtig. Der AN kann nicht einseitig seine Kündigung zurücknehmen.

    Aber es ginge in beiderseitigem Einvernehmen.

    Ich bin da bei Hawky.

    Zum Zeitpunkt der Erstellung der Wählerliste besitzen die Kollegen das aktive und passive Wahlrecht und gehören auf die Liste. Scheiden Sie tatsächlich aus werden Sie gestrichen.

    Ich halte das für den besseren und sicheren Weg.

    unser BR (7 Mitglieder) hat einen Beschluss gefasst, dass ich als BR Vorsitzende einen Tag mobil arbeite, um die Übergabe alter BR zum neuen BR vorzubereiten.

    Das kann man so machen aber zwingend im Mobilen Arbeiten sehe ich nicht.

    Der Grundgedanke des BetrVG ist das BRM am Betriebssitz arbeiten.

    Eine BV zum M-Arbeiten anzustoßen kann versucht werden die Mitbestimmung bezieht sich aber nur auf das wie nicht ob es gemacht wird.

    3. Vielleicht wird die WO tatsächlich mal gelesen, falls jemand seine Zeitung vergessen hat...

    Wir haben unsere in einem frei zugänglichen Schulungsraum ausgelegt und alle per Mail und zusätzliche Aushänge darauf aufmerksam gemacht.

    Kurze Zeit Später kam der Hinweis von der GL das wir für diesen Schulungsraum doch die Corona Regeln nochmal explizit aushängen sollten da es durchaus möglich ist das sich dort eine Menschenmenge anhäufen könnte.

    :D ^^ :D