Beiträge von erco

    M.E. kann und darf der AG unter bestimmten Voraussetzungen eine (betriebs)medizinische Untersuchung anordnen,

    Das kann er meines Wissens nicht, er kann sie anbieten.

    In allem anderen stimme ich den Ausführungen von Fried zu.

    Vor allem dem hier:

    Arbeitsrechtlich betrachtet kann die Nichtkooperation des/der AN Konsequenzen bis hin zu Beschäftigtigungsverboten,

    Der Kollege ist gut beraten seiner Allergie auf den Grund zu gehen. Worauf genau er Allergisch reagiert. Ist ja nicht immer der gesamte Arbeitsplatz.

    Ich kann mir aber vorstellen, dass dieses Problem eben auch mit der Gruppe vergleichbarer AN zu lösen sein könnte: Bekommen diese Überstunden ausbezahlt, kann man annehmen, dass der/die Freigestellte diese auch ausbezahlt bekommen hätte.

    Nichts anderes habe ich gemeint.

    Im übrigen ist die Aufzählung der Entgeltbestandteile im Fitting nicht abschließend.

    auf welcher seite beim fiiting ist das ?


    Fitting § 38 RN 85 und folgende Auflage 31.

    Und dazu gehören alle Entgeltbestandteile auch Überstunden. RN 87

    Die Argumentation von seitens des AG ist das die Daten nicht ausgewertet werden.

    Toll lieber AG.

    Dann schreiben wir genau das in unsere BV. Und weil niemand die Daten Auswertet benötigt auch keiner Zugriff auf diese Daten. Und weil keiner zugreifen darf, müssen wir die Daten auch erst gar nicht speichern. Datensparsamkeit.

    Chef sollen wir nicht doch besser wieder Schlüssel in Naturer verteilen?

    :evil: 8) ^^ :P

    Wortlaut des Fitting

    Der Anspruch des freigestellten BRM umfasst alle Entgeltbestandteile, die den vergleichbaren ArbN zufließen und die auch das freigestellte BRM erhalten hätte, wäre es nicht freigestellt. Die Fettung ist auch im Fitting so.


    Zuschläge aber auch die Bezahlung für "Überstunden" sind nach meinen dafürhalten Entgeltbestandteile.

    Die Problematik wird wohl eher darin liegen den Nachweis zu führen welche Arbeiten ich denn als Dauerfreigestellter erbracht hätte. Und da bietet es sich an, Vergleichskollegen heran zu ziehen.

    jedoch nicht die zusätzliche Vergütung für Überstunden.


    Das freigestellte BRM hat Anspruch auf das Arbeitsentgelt, das er erhalten hätte, wenn er nicht freigestellt worden wäre.

    Fitting § 38 RN 85 und folgende Auflage 31.

    Und dazu gehören alle Entgeltbestandteile auch Überstunden. RN 87

    Wenn der BR Info sammeln möchte dann bitte nutzt man dafür Einzelgespräche und die Sprechstunde.

    Ich würde diesen Weg auch Favorisieren.

    Ich würde erstmal in Einzelgesprächen das Problem eingrenzen und solltet ihr zu der Erkenntnis kommen das hier ein Austausch mit der gesamten Abteilung notwendig ist ladet ihr zu einer Sprechstunde ein. Hier können auch alle zur gleiche Zeit erscheinen. Ihr könnt bestimmte Personen, hierbei, außen vor lassen.

    Weitere Möglichkeit wäre dann über die Führungskraft mal eine GBU zu erstellen, wenn Sie denn wirklich so schlimm ist.

    Bei der Verpflichtung zur Berichterstattung bin ich bei Fried.

    Was die angesprochene Entsendung von BR in den KBR betrift, ja auch das ist möglich. Eigenständige Unternehmen mit nur einem BR sind nicht GBR fähig. Hier wird dann direckt durch den BR in den KBR entsendet.

    Wir in unserem KBR, wir haben sogar 2 davon, sind immer bestrebt die Informationen bis zu allen BR zu bringen.

    So eine Mauertaktik halte ich für nicht Zielführend.

    Du, die BR-Arbeit für die Du Dich da gestern ne Stunde freigestellt hast, ist lt. unserer GO eigentlich Aufgabe des Freigestellten.

    Das würde bedeuten das,dass sich selbst freigestellte BRM den anderen darlegen müsste warum es sich freigestellt hat.

    Und das ist ein No Go.

    Ich bin auch der Meinung das die 12 STD erstmal so zu akzeptieren sind.

    Solltem den AG begründete Zweifel kommen kann er ja Nachfragen.

    welches sie von ihrem Arzt nicht erhält, da sie nicht "krank", sondern nur im Rahmen ihrer Schwerbehinderung eingeschränkt ist.

    Was ja auch nicht bedindgung ist um AU zu sein. Oder andrs gesagt nicht jeder Kranke ist auch AU.

    Es gibt also Tage an der Sie zur Arbeitsstelle kommen kann und Tage da geht es nicht. Das nennt sich dann AU.

    Ihr könntet aber auch die GBU des Arbneitsplatzes der Kollegin anpassen. Und wenn die GBU als ergebniss hat.,zu Hause ist Gesundheitlich angebrachter, könnte der Kollegin geholfen werden. Als unterstützung wäre die einschaltung des Integrationsamtes der richtige Partner.