Beiträge von dersensenmann

    Moin,

    Winfried ist grundsätzlich voll zuzustimmen.

    Obwohl... zur Teilnahme an Sitzungen in Verbindung mit Schichtarbeit gibt es mehrere Urteile betreffend der Freistellung mit unterschiedlichen Regelungen. Amk besten ist eine betriebliche Regelung dazu. Meine persönliche Erfahrung.

    Gruß

    Frank

    Moin

    Die Rechtsprechung hat sich da etwas angepasst.

    Ist meiner Meinung nach auch logisch, da der BA ja die laufenden Geschäfte des BR führt. Man kann natürlich argumentieren, dass (mindestens) eine Besprechung im Gremium notwendig ist um die Besetzung zu klären. Wenn der Punkt aber auf der TO steht, sind alle drauf vorbereitet, man diskutiert und kann evtl schon beschließen.

    Gruß

    Frank

    Moin,

    sind ganz normal Stützunterschriften (5% der Wahlberechtigten) gesammelt worden?

    Das ist ja der Unterschied zu einer Gewerkschaftsliste, die lediglich von zwei Beauftragten der Gewerkschaft unterzeichnet werden muss und eben nicht mit 5% Stützstimmen der Wahlberechtigten.

    Wenn auf den anderen Listen keine ver.di Kandidaten vertreten sind, ist das aus meiner Sicht erstmal so okay.

    Wie bei einer Anfechtung entschieden werden würde, kann ich im Moment nicht sagen. Da muss ich mal meine Bekannte mit ihrer Glaskugel befragen. Die ist aber gerade unterwegs und fliegt auf ihrem Besen Richtung Malle....

    Jetzt wieder Ernst: Wenn die Stützstimmen ganz normal gesammelt wurden, (also die 5%) spricht es eher nicht für eine Gewerkschaftsliste. Ob der Name ver.di dann zu Recht verwendet wurde??? Das kann ein Anfechtungsgrund sein. Ob ein Gericht es auch so sehen wird, kommt drauf an ;)

    Moin,

    Begründung muss nicht sein. Mal ohne zu wissen, was eure Regelung dazu genau aussagt. Übrigends eine sehr merkwürdige Regeleung. Ihr beraubt euch vieler Möglichkeiten durch eine nur einmalige Verwehrungsmöglichkeit im Monat.

    Zur Leiharbeit. Jeder Leiharbeiter ist eine normale Einstellung mit allen erforderlichen Daten. Wenn es zu Lasten eines befristeten MA geht, ist das ein klarer Widerspruchsgrund. Nehmt eure gegebene Mitbestimmung wahr. Auch wenn es viel Arbeit bedeutet, viele Sitzungen und auch anfangs viel Streiterein mit dem AG. Mit der Zeit spielt sich das ein. Der Informationsfluss wird besser und die Entscheidungen faller mit der Zeit einfacher.

    Schönen Gruß von der Küste

    Frank

    Moin,

    die WO spricht von Viorschlagslisten und nicht Bekanntmachungen oder ähnliches.

    Soweit klar. Obwohl....

    Ich bin seit 2000 Mitglied des WV bei allen Wahlen (BR, AR, JAV, SBV) und bisher haben wir immer Kopien der Bekanntmachung mitgesendet. Begründung: Die Angaben in den Vorschlagslisten sind handschriftlich und damit nicht immer für alle deutlich zu lesen. Die Bekanntmachungen werden immer über PC ausgefüllt. wenn also alle vorgeschriebenen Daten der Vorschlagslisten auch in die Bekanntmachung übernommen werden, spricht für miich nichts dagegen, Kopien der Bekanntmachung mitzuschicken.

    Auch wenn es hier andere Meinungen gibt ;-))

    Schönen Gruß aus dem sonnigen Bremerhaven

    Frank

    Moin,

    eine Vorschlagsliste wird am letzten Tag 1 Stunde vor Fristende eingereicht. Der WV stellt fest, dass die Unterschrift bei mehreren Stützstimmen fehlt. Die MA haben im Feld Unterschrift ihren Familiennamen eingetragen und im Feld Familienname+Vorname nur ihren Vornamen. Dadurch sind zu wenig Stützstimmen vorhanden. Die Liste ist unheilbar.

    Nun hat der Listenvertreter direkt nach Einreichung Feierabend gemacht. Der WV hat die Sitzung 10 Minuten nach Einreichung abgehalten und erreicht den Listenvertreter nicht mehr vor Ende der Einreichungsfrist.

    Was nun?

    Wäre sehr dankbar für Meinungen

    Gruß

    Moin,

    der WV hat den Wahlvorschlag (nachlässig) geprüft und zugelassen. Das Geburtsdatum dient lediglich zur genauen Identifizierung der Person z.B. bei Namensgleichheiten. Wir hben bei uns u.a. viele Portugiesen, die teilweise viele Vor- und Nachnamen haben. Dafür ist das Geb.Dat. notwendig. Wenn bei euch die Person auch ohne Geb.Dat. eindeutig zu identifitieren war, ist es aus meiner Sicht kein Mangel, der eine Anfechtung der Wahl begründet. GGfs. sollte der WV das auf einer Sitzung auch so beschließen.

    Die Einspruchsfrist gegen die Wählerliste ist schon lange abgelaufen. Also nichts ändern.

    Gruß

    Frank

    Moin,

    der WV kann auf Wünsche der Listenvertreter reagieren, kein Problem. Aber von sich aus anderen Vorschriften zu machen geht gar nicht. Fechheit, was euer BRV sich da erlaubt. Der WV sollte sich mal mit der Wahlordnung und entsprechenden Kommentaren befassen. Da sind die Aufgaben gut beschrieben.

    Also mindestens Kompetenzüberschreitung, über eine Wahlbeeinflussung kann man auch reden.

    Gruß

    Zitat von Winfried

    Wenn Du das tust, muss der WV die Liste für ungültig erklären. Winfried

    Moin,

    2 Fragen dazu:

    1) in wieweit gehört es zu den Aufgaben des WV, dieses zu prüfen? Also, dass die Stützunterschriften erst nach dem eintragen aller Kandidaten geleistet wurden.

    2) wäre das evtl. ein heilbarer Mangel, weil die Stützstimmen einfach gestrichen werden?

    Gruß

    Frank

    Zitat von Crash1999

    Toll! Und das ist jetzt besser? Ich sagte ja bereits, theoretische Sonntagsdiskussionen, von Leuten mit 9-5-job. Jeder normale AN weiss, wie er sich dazu positionieren kann.

    Moin, wie der normale AN sich zu der Aussage positionieren kann, ist mir als Arbeiter in 3-Schicht-System und BR klar. Allerdings ist das doch was anderes, als sich zu der entsprechenden Arbeitseinteilung anders zu positionieren (für den "normalen" AN).

    schönen Gruß von der sonnigen Nordseeküste

    Frank

    Moin,

    das BEM ist eine gesetzliche Verpflichtung des AG und dabei ist der BR zwingend zu beteiligen.

    Bei einer Wiedereingliederung legt der Arzt (idealerweise) zusammen mit dem Patienten die Stundenzahl und Länge fest. Der AG sagt dann ja und bespricht die genaue Arbeitszeit mit dem MA oder er lehnt die Maßnahme ab. Die Wiedereingliederung geht grundsätzlich ohne Mitbestimmung des BR. Eine Info erfolgt bei uns aber trotzdem, wenn die Mitarbeiter nicht sowieso schon vorher mit uns in Kontakt sind.

    Gruß