Beiträge von dersensenmann

    Danke Winfried.

    Das ist ziemlich genau das, was ich und ein weiterer Kollege in der BR-Sitzung vorgebracht haben. Wir haben es lang und breit erklärt.

    Das Gremium ist unseren Argumenten nicht gefolgt.

    Wenn es eingeführt wird, bin ich natürlich unter den Verweigerern. Ich geh nämlich nicht mit Fieber arbeiten. Zumal man sich bei uns schon lange 3 Tage telefonisch krank melden darf ohne AU Bescheinigung. Bin schon gespannt.

    Nebenbei: Wir produzieren Lebensmittel. Stark verstärkte Schutzvorschriften laufen schon.


    Ich setz mich Montag schon mal mit der NGG in Verbindung. Dann wissen die schon, was sie erwartet.

    Vielen Dank nochmal

    Hallo,

    unser BR ist dabei eine BV abzuschließen.

    Darin ist geregelt, dass bei betreten der Firma die Körpertemperatur gemessen wird.

    Teilnahme ist freiwillig.

    Wer nicht teilnimmt, bekommt den Tag nicht bezahlt.


    Laut Arbeitgeber besteht die Freiwilligkeit darin, entweder die Messung durchführen zu lassen oder eben für den Tag nicht entlohnt zu werden.

    Wie seht ihr das? Ist das nicht Annahmeverzug des AG?

    Schönen Dank schon mal für eure Einschätzung.

    Moin, bei uns ist Ende April BV.

    Werkleitung hat angefragt, ob wir uns schon mal Gedanken über eine Verschiebung gemacht haben.

    Der Vorstand sieht das überraschenderweise im Moment noch nicht so. Warten wir mal ab....

    Gruß

    Frank

    Zitat von Caro9

    Wenn also im Fall 2 die BRM nicht verhindert ist, so ist doch die Minderheitenquote erfüllt, unabhängig davon, ob sie zur Sitzung erscheint oder nicht.Damit spielt sie für weitere Nachladungen keine Rolle.

    Ach ja. klar. danke Caro. Du kennst das vielleicht, Wald und Bäume.....:roll:

    Gruß Frank

    @Tyler, Caro
    Ich habe ja geschrieben, dass sie die Formalien kennt. Wenn sie sagt: ich bin nicht da, weiß ich, dass keiner der rechtlich vorgegebenen Verhinderungsgründe vorliegt. Ich kann sie auch nicht zwingen, den Grund genau zu benennen.
    Es gibt ja durchaus einige wenige Gründe im privaten Bereich, die einem BRM die Sitzungsteilnahme in dem Moment unmöglich machen. Z.B. einem nahen Angehörigen geht es sehr schlecht.

    Davon abgesehen, danke. Fall 1 ist damit für mich klar. Da haben wir richtig gehandelt.

    Fall 2 hab ich jetzt unterschiedliche Meinungen von Lexipedia und Caro. So oder so haben wir mindestens 1x falsch geladen. ich wüßte nur gerne, welche Variante richtig ist. Wenn zusätzlich ein Mann (Mehrheitsgeschlecht) fehlt, beachte ich dann wieder die Minderheitenquote oder nicht.

    Ist aber auch manchmal schwierig.

    Moin,

    Frage zur Ladung von EBRM zur BR-Sitzung:

    Fall 1: BRM vom Minderheitengeschlecht Frauen meldet sich aus privaten Gründen von der (regelmäßig stattfindenden) BR-Sitzung ab. Privater Grund=keine Ladung eines EBRM. Dadurch Minderheitengeschlecht nicht ausreichend besetzt.

    Ist das okay?

    Fall 2: wie oben. zusaätzlich hat ein weiteres BRM Urlaub. 1. EBRM ist ein Mann. Ist der jetzt nachzuladen oder eine Frau, damit die Minderheitenquote erfüllt ist?

    Schönen Dank im voraus

    Frank

    Moin,

    ihr habt die Ausschüsse wohl nicht über Verhältniswahl besetzt, sondern Persönlichkeitswahl. Das ist ja nur möglich, wenn man sich auf einen gemeinsamen Wahlvorschlag geeinigt hat. Spätestens nach der Wahl des stv. Vorsitzenden hätte euch klar sein müssen, dass ihr so keine Chance habt, eure Leute in die Ausschüsse zu bringen. Vorausgesetzt, die anderen Listen haben sich entsprechend aufgestellt.

    Gruß Frank

    Moin,

    ein Azubi hat am 22.01. seine Prüfung bestanden und damit ist (meiner Meinung nach) die Ausbildung beendet. Ab 23.01. ist er normal im Schichtplan eingeteilt. Am 23.01. war ein Termin bei der Personalabteilung wegen der Unterschrift unter den für 2 Jahre befristeten Vertrag. Der Vertrag war vorher zwischen den Parteien abgesprochen und der BR hatte auch zugestimmt.

    Die Personalabteilung hatte am 23. den Vertrag noch nicht fertig und dem Kollegen wurde mitgeteilt, dass nunmehr am 29.01., im Anschluss an die Freisprechung, die Vertragsunterzeichnung stattfinden soll.

    Meine Frage: Die Freisprechung ist doch nur eine Formalie, bei der den Anwesenden der Gesellenbrief übergeben wird. Die Ausbildung endet mit der bestandenen Prüfung.

    Unabhängig davon, ob er diesen Weg geht oder nicht, besteht jetzt Anspruch auf einen unbefristeten Vertrag?

    Danke schon mal

    Frank

    Moin, bei der AU-Bescheinigung handelt es sich um eine Prognose des Arztes. Der AN darf auch vor Ende der AU wieder anfangen zu arbeiten. Unfall- und Krankenversicherung werden nicht beeinträchtigt.

    Ärger gibt es nur, wenn der Grund der AU ursächlich für den Arbeitsunfall ist. Dann können AG + AN Probleme bekommen.

    Gruß Frank