Beiträge von Rabauke

    Hallo zusammen,


    eddbr hat erläutert, das Sie die Sitzung über Teams machen.

    das teams aufzeichnet und sich dieses zumindest bei uns nicht abstellen läßt ist ein fakt.

    Damit wären alle BR-Sitzungen die über Teams stattfinden illegal weil aufgezeichnet wird weil egal ob ich regel wie oder ob es eh automatisch passiert, es passiert.


    Somit lieber Vogel und Nenya wären alle beschlüsse eh antastbar wenn denn jemand diese Beschlüße anfechten wollte, weil Teams ungeeignet ist.


    Nun EDDFBR hat aber darauf aufmerksam gemacht, das über teams Handzeichen gegenben werden von denen ein Screenshot gemacht wir, auch dieser Shreenshot ist eine Aufzeichnung die deutlich macht , müller, maier waren dafür scholz dagegen, also auch unzulässig im sinne des Gesetzes.


    Daher wenn ich eh Aufzeichnungen mache (sei es über Screenshorts, foto etc) und dieses Risiko als BR während der Pandemie eingehe, dann stellt sich die Frage, warum zusätzliche Aktivitäten entwíckeln wenn die Software es eh anbietet, und das war mein Hinweis, nicht mehr und nicht weniger.


    Nachdem dann die Frage kan wie das geht habe ich das erläutert.


    Wenn ihr eine Software habt die nicht automatisch im Hintergrund alles abspeichert, dann ist das auch nicht erforderlich. Wenn eh die Aufzeichnung im Hintergrund läuft, ist es aus meiner Sicht latte, ob ich das dann nutze oder nicht, weil passieren tut es automatisch.


    Gruß

    Rabauke

    das Problem bei dieser VO in NRW ist,

    das die Auslegung von Stadt zu Stadt anders läuft.


    Aus meiner sich gibt es eine 10qm Regel und nur wenn es auf Grund der Eigenart der Tätigkeit unvermeidbar ist diese zu unterschreiten darf diese Unterschritten werden.


    Masken sind vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen


    Homeoffice soll ausgeweitet werden wo es möglich ist.


    Ob bei euch der Arbeitgeber bereit ist alles zu tun damit diese Regeln eingehalten werden müsst ihr selber entscheiden.


    Bei uns gilt, jeder darf ins Homeoffice der nur im Büro arbeitet, es sich jedoch sicher zu stellen, dass aus jedem Bereich täglich mindestens 1 Person vor Ort ist um die Ansprechbarkeit der Bereiche sicher zu stellen.

    Versuche und Qualitätsüberwachung ist im Homeoffie nicht möglich.

    Produktion auch nicht.


    Mitarbeiter die nicht ins Homeoffice wollen dürfen auch weiter im Betrieb bleiben (weil Homeoffice ist ein Angebot aber für den MA keine Verpflichtung)

    Und schon haben wir ein Problem mit der Voerordnung, bei uns im Betrieb halten sich die Coronamaßnahmenbefürworter und die Maßnahmengegner die Waage, so dass obwohl es digital möglich wäre, weiter lokale Meeting in Präsenz stattfinden.


    Wenn mann dann auch noch bei uns im Ordnungsamt anruft sagen die, solange alle Maske tragen und gelüftet wird gehen wir davon aus, dass dieses Meeting so stattfinden muss, es also in der Eigenart der tätigkeit liegt, ist OK so.


    Daher meine Emfehlung, Anruf bei der Behörde um zu klären wie die das sieht, weil genau das der Arbeitgeber bei uns auch gemacht hat. Dann mit dem Gremium entscheiden welchen Weg ihr als BR gehen wollt. Unser BR gehört leider zum überwiegenden Teil den Maßnahmenskeptiker an, so dass die Aussage der Behörde als ausreichend erachtet wurde und somit alles OK ist.


    Gruß


    Rabauke

    Nenya, und deshalb Teams nicht genutzt werden dürfte... weil Teams dasauch so im Hintergrund macht....


    die Rechtliche Zulässigkeit war hier nicht gefragt.


    Weiterhin haben wir auch Arbeitsgruppen, Ausschüsse, Gespräche mit dem Arbeitgeber, WA, ASA, ASTA etc. wo es Sinn bei den ein oder andern Sinn macht aufzuzeichen

    wenn du eine Email schreibst bietet das neue Outlook unter Optionen die Möglichkeit einer Abstimmung an



    Wenn Beschlüsse auf der BR-Sitzung gefasst werden sollen so sind diese in der Regel mit er Sitzungseinladung bekannt.

    Zu jedem Beschluss wird dann eine Email vorbereitet und unter Entwürfe gespeichert


    Sobald die Diskussion gelaufen ist und die Teilnehmer zur Beschlußfassung aufgerufen werden versendet der Sitzungleiter die vorbereitete Abstimmungsemail mit dem Beschlusstext.

    Du findet für die Abstimmung diese 3 Varianen: "ja, nein, enthaltung" "ja, nein" und "Genehmigt, abgelehnt"


    Hierüberlegen wir dieses anzuwenden, dann haben wir es auch schriftlich.



    Teams Protokolliert alles mit. Weiterhin bietet es mit der Anwendung Untertitel (bei uns leider nur in English) und der Aufzeichnung der Besprechung diese Aufzeichung nicht nur in Ton sondern auch in Schrift aufzuzeichen.

    Wenn wir also Präsentationen in English halten sieht man in der Aufzeichnung die Präsentation, Hört den Ton desPräsentierenden und kann auch lesen, was gesprochen wird.


    Somit kann man sich dann die Aufzeichung auch später ansehen und hieraus die wichtigen Textpassagen der gesprochene Worte herausnehmen.

    Meine Feststellung zu Teams, Teams ist was ich bis jetzt erkannt habe da schon eine deutlich stärkere Datenkrake als der Vorgänger den wir hatten (notes), bietet somit auch Möglichkeiten des Mißbrauchs und der Verletzung des DSGVO, bietet aber auch die Möglichkeit Dinge einfacher festzuhalten.


    Weiterhin kann in Teams der Einlader jederzeit während der Besprechung eine Teilnehmerliste erstellen, diese wird dann unter Dwonloads gespeichert. Sobald der Einlader die Besprechung verläßt steht ihm diese Funktion nicht mehr zur Verfügung. Sollte er sich wieder neu einwählen, kann zumindest bei uns nur ab dem neuen Einwahlpunkt diese Liste gezogen werden. Wichtig, nur der Einlader hat die Berechtigung, nicht die anderen Teilnehmer (so ist es bei uns).


    Aber ich bin was IT angeht ein Dino, für mich sind das alles böhmische Dörfer ;) bin ja auch schon lat und bald weg


    Gruß

    Rabauke

    Hallo,


    wir führen unsere virtuellen BR-Sitzungen per MS Teams durch (bitte keine Diskussion über das Thema Datenschutz, das ist ein anderes :) ). Teams besitzt eine virtuelle "Hand heben" Funktion. Zudem ist die Kamera bei uns Pflicht. Bei einer Abstimmung müssen die Kollegen gut sichtbar ihre rechte Hand in die Kamera halten, dazu Daumen hoch bei der jeweiligen Frage (Zustimmung/Ablehnung/Enthaltung). Zudem muss die Handheben-Funktion von Teams genutzt werden. Zur Dokumentation erstellt der Protokollant dazu 3 jeweilige Screenshots.

    hallo EDDFBR, warum Screenshots?

    Teams hat doch die Funktion des "Protokollierens" drin, auch ohne Screenshots.

    Sogar die Möglichkeit über voice Weiterhin bietet Outlook auch die Möglichkeit der Abstimmung, ich würde es mir da einfacher machen ;).


    Wir jedoch bleiben noch bei Präsenzsitzungen, nur so langsam (10qm) werden die Räumlichen Möglichkeiten eng, daher sind wir in der Überlegung, die Anwesenheiten über Teams zu dokumentieren und die jeweiligen Abstimmungen dann über Outlook zu generieren.


    Die Möglichkeit eine Voiceaufzeichung nur für die Abstimmung durchzuführen (vereinfacht das leben des Protokollführers)

    wird auch geprüft


    Gruß

    Rabauke

    Hallo Stevie,


    da gibt es doch nur eins zu tun, wenn du eine Mehrheit im BR hast, dann Antrag stellen auf Abwahl des stellvBRV und neuwahl eines neuen stellv.BRV und fertig ist die Laube für diesen Ignoranten.

    Dann als nächstes, Beschluss des BR wie der BR in der Gesamtheit zu den Äußerungen dieses Menschen steht und dass der BR hier deutlich anders denk und dieses Gedankengut in seiner Mehrheit nicht befürwortet.


    Wichtig ist, handeln und abwählen und damit ein Zeichen setzen, weil sonst denken die Beschäftigten der BR tickt so. Wenn was vom BRV oder stellv.BRV kommt wird das sehr häufig zu der BR sagt und denkt, ist meine Erfahrung.


    gruß

    Rabauke

    Hallo Markus,


    nur mal so angemerkt (ist mir auch Passiert),


    die Begriffe Mobiles Arbeiten und Telearbeit sind in der Arbeitsstättenverordung verankert und ein "Homeofice" gehört leider zu den Mobilen Arbeiten, wo der AN selber entscheiden kann wie er seinen Arbeitsbereich ausgestaltet.

    Also der Küchenstuhl am Fenstersims weil er da den besten Empfnag hat (wohnt bei uns auf dem Dorf).


    Während bei der Telearbeit der Arbeitgeber hier die Verantwortung trägt und den Arbeitsbereich ausstatten muss.


    Ich war ganz überrascht, das die Arbeitsstättenverordnung da was regelt und bin durch die Sendung "wer weis den soas" darauf gestosen. Vorher hatte ich hier eine andere Meinung und war der Meinung für ein Homeoffice muss er AG auch die Einrichtung stellen, weil das ein Telearbeitsplatz ist.


    https://www.gesetze-im-internet.de/arbst_ttv_2004/__2.html

    https://www.komnet.nrw.de/_sit…ex.html?setcat=BAS/9/3/10


    Viele Grüße


    Rabauke

    Hallo Christ,


    daher

    BV-Entwurf mit festen Arbeitszeiten, keine Flexibilisierung, keine Mehrarbeit ohne vorherige Zustimmung des BR, Feste Schichten erstellen (Winfried hat dazu ja schon was gesagt) Anmeldefristen für Mehrarbeitsanträge von mindestens 14 Tage im Vorraus usw. und dann mit dem Entwurf in die Verhandlung natürlich nur mit einem Vorher beauftragten Rechtsanwalt der sich mit Arbeitszeit auskennt und euch unterstützt.


    Dann in die Einigungsstelle und ihr werden überrascht sein wie Flexibilität dort gesehen wird, wenn der AG flexibel an und absagen will, dann sollten auch die Mitarbeiter flexibel an und absagen können, so wie in der Gleitzeit ja auch beide Seiten davon (flexibilisierung) profitieren.... wir hatte mal eine Einigungsstelle zu diesem Thema und nach 2 Sitzungen war der AG bedient und zufrieden, mit dem was er hatte.


    Gruß


    Ranauke

    Hallo Peter,


    wenn ihr geregelt habe es gibt geld dann gibt es Geld.

    Wenn an Feiertagen nach Schichtplan gearbeitet wird gibt es bei uns hierfür nach dem Gültigen Tarifvertrag einen Feiertagszuschlag aber kein Zeitguthaben, dafür ist ja der Zuschlag gut.

    Die Frage ist, gilt bei euch ein Tarifvertrag und was regelt der für Feiertage und den 24 und 31.12. eines Jahres, die ja beide keine Feiertage sind sondern gesetzlich einfache Arbeitstage.


    Was sicher nicht geht, dass der Arbeitgeber Stunden die älter sind als es die Ausschlussfristen zulassen einfach so nullt.   


    Daher schauen, was und woher diese Gutschriften gekommen sind (rechtsgrundlage) und was "genullt" wurde.


    Gruß

    Rabauke

    Sehr gern geschehen. Ich vermute, dass der Grundgedanke dabei war, dass ein Guthaben, das ein ganzes Jahr hindurch bestand hatte, nicht den regelmäßigen Schwankungen entspricht. Es wird ja auch explizit das Minimum als Grenze genommen, also der Teil, der seit einem Jahr nicht mehr angetastet wurde.


    Wir bleiben aber gemeinsam bei der Empfehlung: Geh zur Elterngeldstelle und lass dich beraten.

    und dem Aufmerksammachen, bei einer Insolvenz ist alles weg, wenn es nicht dagegen geschützt ist, ebenso wie Resturlaub und andere Wertguthaben.


    Weiterhin ist die BV und der TV zu überprüfen wenn überhaupt TV vorhanden, weil bei uns muss du spätestens nach 16 Monaten dein Zeitkonto auf Null ausgeglichen haben nach TV, daher dieses haben wir hier nicht betrachtet und war evt. der Grund, warum ich den Inhalt so nicht wahrgenommen habe wie er gemeint war, weil wir müssen halt durch die Null.


    Gruß

    Rabauke

    wenn ihr ein gutes AZ modell eurer meinung nach habt und ihr keine erforderlichen Änderungen seht, dann verweigert die verhandlungen.

    Wen nder Ag trotzdem verhandelt will, dann macht einen BV-entwurf der keine Flexibilität üfr den Arbeitgeber vorsieht und den Mitarbeitern eine Planbare Arbeitszeit auf Jahre hin festlegt (feste Schichtzuordnung und einen Schichtplan mit den Bezeichnungen der Schichtzuordnungen (a,B,c,d,e,f)


    dann teilt dem Arbeitgeber mit, ihr seit gerne bereit in die Einigungstelle zu gehen, um festzulegen, dass auch die Schichtmitarbeiter ein Anspruch auf festen stabile Arbeitszeitplanung der Arbeitstage haben, wie es die verwaltung auch hat.


    Und fertig


    Ihr braucht nicht zu verhandeln und jenachdem wo ihr zu hause seit, wird der Arbeitsrichter (einigungstellenvorsitzender) das genau so sehen wir ihr, wenn ihr mit einen Guten Rechtsanwalt da rein geht.

    Arbeit fällt unter dem Arbeitsschutz


    gruß rabauke

    Auch wenn es eigentlich nicht so sein sollte, aber es gibt auch BR-Büros, in denen keine Kommentare stehen. Das ist dir schon klar?

    Ich weiß jetzt nicht wie groß das Gremium von Nigel ist, und wie lange es schon besteht, aber auch bei uns hat es ein wenig gedauert, bis wir uns einen Kommentar besorgt haben.


    LG

    Markus

    Hallo Markus,


    egal wer mich geschult hat (nach §37.6) ob die Gewerkschaft, IFB oder POKO, alles hatten mir eine Kommentierung und eine Gesetzessammlung gegeben bei meinen Schulungen im Arbeitsrecht und im BetrVG ab teil 2.

    Diese Unterlagen sind somit die Unterlagen des BR.


    Somit keine Unterlagen kann ich mir absolut nicht vorstellen, weil die gibt es auf den Seminaren!!


    Sorry, aber da bleibe ich bei meiner Meinung, selber lesen ist zu aufwendig für immer mehr und darum der einfach Weg, der leider nicht nachhaltig ist, wenn er einfach aufgenommen wird als Wegwerfartikel und wenn nicht mehr benötigt wieder vergessen. Dinge die man sich selber mühsam angeeignet hat bleiben da besser haften. Aber das ist halt in der neuen Zeit nicht mehr "in".


    Gruß

    Rabauke

    Lieber Rabauke, ich stimme dir aus vollem Herzen zu bei der Aussage:

    In dem von dir zitierten Text steht das von mir genannte Beispiel in den letzten Absätzen exakt so, wie ich es beschrieben habe.

    Hallo Tobias,


    danke für den Hinweis, wieder was gelernt. Ich dachte immer das geschützte Zeitguthaben bezieht sich nur auf ein Zeitguthaben das "insolvenzgesichert" ist und unantastbar ist für die Arbeitsagentur, dass es zweckbestimmt ist (vorzeitiges Arbeitsende, Sabatikal). Das dieses Arbeitszeitkonto (bei uns langzeitkonto genannt) unantastbar ist war für mich logisch.

    das auch das Arbeitszeitguthaben, dass auf Grund von Arbeitsvolumenschwankungen in der Gleitzeit schwanken kann (Rauf und Runter wie es die BV vorsieht) auch bei Kurzarbeit geschützt ist wenn es älter als 1 Jahr ist war mir so nicht klar.


    Danke


    Gruß

    Rabauke

    hallo imebro,


    1. das solange die Kündigungsfrist läuft sich die AZ nicht ändern darf

    2. der BR bei der Kündigung einzubinden ist

    3. der Klageweg des zu wenig erhaltenen Entgeldes auch noch durchgeführt werden kann, wenn Sie in rente ist, solange ihr keine Ausschlussfristen habt

    4. das Risiko, dass Sie klagt sicher gegeben ist und somit ein "gelitender Übergang mit einer Aufhebungsvereinbarung etc. verhandelt werden kann.

    5. der Stiftungsrat informiert werden kann, das hier was ohne Zustimmung der Person passiert und ob das so im Sinne der Stiftung ist, das die MA über den Tisch gezogen werden


    Also es gibt genügend Gründe.


    Gruß

    Rabauke

    Ich weiß nicht was ihr habt?

    Nigel denkt doch nur, wie kann ich mit möglichst wenig Aufwand den größten Nutzen bekommen und da ist Fragen statt selber zu suchen halt die beste Alternative.

    Stimmt, wo du recht hastm da hast du recht. das nennt man lean ;)


    ganz vergessen, so arbeitet ja mitlerweile die ganze Automobilbranche, mit möglichst wenig aufwand ein ergebnis erzielen, nur nachhaltig ist das ja leider nicht, weil morgen muss wieder gefragt werden, und übermorgen wieder, weil speichern ist platzverschwendung....und passt auch nicht ins leanprgramm

    Hallo Nigel_m2000,


    ja, manchmal ist der Umgangston hier etwas rau. Aber da du bereits seit 8 Jahren im BR bist sollte hier bereits einiges an Schulungen gelaufen sein, oder?

    ich kenne da bei uns BR-Mitglieder die seit mehr als 14 Jahre dabei sind und bis heute keine Schulung gemacht haben....Lustiger Vogel, du bist lustig, wäre er geschlut hätte er sich den Fitting geschnappt und selber gelesen. ich denke nicht!

    bisher gab es die Anhörungen oder Umgruppierung etc. immer in Schriftform. Dort wurde MA genau benannt, alte/neue Tätigkeit und Begründung. In der Email steht echt fast gar nichts .

    Hallo Juddelm


    solange der BR hier nicht Aktiv wird und sagt, wir brauchen mehr infos ist das als Anhörung erstmal tauglich.

    Der Arbeitgeber hat den BRV Informiert, dass er nach oben die person xy umgruppieren will.


    Einfach nun nichts tun kann er auch wie fristverstreichen werten und damit Zustimmung des BR.

    Wenn es euch also so nicht reicht, dann mitteilen, der BR siehst sich wegen fehlernder Informationen nicht im Stande diese Maßnahme ordnungsgemäß zu beraten.


    Wir bitten um alle erforderlichen Informationen in Schriftlicher Form, die eine Beratung ermöglicht.

    Wir fordern Sie hiermit auch die Mitbestimmung gemäß § 99 betrVG zu beachten.


    Mit freundlichen Grüßen


    BRV

    Hallo Tobias,


    lese bitte was das Kurzarbeitzeitguthaben angeht alles!

    Ich habe nicht ohne Grund den Komantar dran gehangen.


    Was unberührt bleibt ist das Insolvenzgesicherte "Zeitkonto" das ich für z.B. früherens ausscheiden aus dem Arbeitsleben angespart habe. Das Zeitkonto unterleigt wichtigen Voraussetzungen und ist kein einfachen Zeitkonto.


    Für alle anderen Zeitkonten gilt für menschen die nicht auf dem Bau beschäftigt sind alles über 200 stunden darf anteilig behalten werden, alles da drunter ist bis auf 50 Stunden aufzubrauchen. Auch Rechenbeispiele sind erwähnt.


    der Haufe macht nur eine Aussage bis 50 Stunden dürfen behalten werdenm damit berührt er nur einen winzigen Teil des SGB und den Ergänzungen.


    Gruß

    Rabauke

    wo habt ihr denn gesucht als ihr noch nicht im HO gearbeitet habt und wieso nimmt nicht jemand den Kommentar mit nach Hause?

    ich suche immer und überall


    war mal ein Hit von Falko,


    alten Komentar den wir im BR durch neue ersetzt haben habe ich auch zuhause gehabt bis vor einen halben jahr, dann suche ich in meinem Kopf, im Netz, hier im forum bei spezialfragen, nach Urteilen zu dem Thema etc. so das ich das Papier nur selten brauche.


    Gruß

    Rabauke