Beiträge von eisenkalle

    BRM hat Nachtschicht, Arbeitszeit Sonntag 22.00 Uhr bis Freitag 06.00 Uhr.
    Seminar findet von Montag bis Mittwoch statt. Unsere Meinung, BRM wird für Nachtschicht von Sonntag zu Montag freigestellt bei vollen Bezügen, fährt von Montag bis Mittwoch zum Seminar und leistet von Donnerstag zu Freitag seine Nachtschicht. Sehen wir das richtig? Unsere Personalabteilung ist der Meinung dem BRM ,,fehlt" eine Schicht.

    Ich leg mal einen nach:wink:
    Eine Blondine geht zum Bäcker, stellt sich vor die Verkaufstheke und knallt zweimal mit ihrem Kopf auf die Theke.
    Was will sie haben? :arrow: :arrow: Zwei Hörnchen!

    Zitat von Tiger :


    Hallo,

    na so einfach ist die Idee mit den Ausschüssen nicht. Die Ausschussmitglieder müssen regelmäßig dem BR berichten. Da läuft nichts, was geheim bleibt...

    Gruß
    Tiger


    Ich meine es ist doch relativ einfach und spreche da aus eigener Erfahrung. Wir haben unsere wichtigsten Ausschüsse so wie beschrieben besetzt. So dass erstmal nur die Ausschussmitgleider involviert sind. Ich gebe dir Recht mit der regelmäßigen Informationspflicht an den BR, aber was ist regelmäßig? Diese Zeitspanne wird wohl jeder BR unterschiedlich interpretieren. Und geheim bleiben soll ja auch nichts, allerdings minimieren wir so die "Vorwarnzeit".

    Ein Mitarbeiter war auf Grund eines Arbeitsunfalls mehrere Monate AU (OP, Reha)
    Er befindet sich jetzt in der Wiedereingliederung.
    Frage: Kann er für die Zeit der Wiedereingliederung Fahrtkostenübernahme/ zuschuss von der Berufsgenossenschaft beantragen/ verlangen?

    Vorschlag: Bildet Ausschüsse (in die dieses BRM nicht gewählt wird) und übertragt den Ausschüssen Aufgaben zur selbständigen Erlediegung und schon bleibt dieses BRM aussen vor und kann nichts "petzen".

    Danke für die schnellen Antworten. Wenn ich Fitting also richtig interpretiere, ist die Übertragung zulässig (Beschluss), aber die Notwendigkeit ist nachzuweisen.

    Ich habe Seminare sowohl beim IFB als auch bei WAF belegt. Die Kosten bewegen sich fast im gleichen Rahmen. Mit der Qualität war ich bei beiden zufrieden. Meiner Meinung nach kommt es auch sehr viel auf den Referenten an, wie er/sie den Stoff vermittelt. Die Zusammensetzung der Seminargruppe halte ich ebenfalls für wichtig, da z.B. wir als BR einer Fa. des produzierenden Gewerbes oftmals ganz andere Probleme/ Schwierigkeiten haben als beispielsweise eine Pflegeeinrichtung oder Firmen die mehr verwaltungstechnisch arbeiten.

    BR besteht aus 11 BRM. BRV ist nach § 38 BetrVG voll freigestellt. Wir würden die Freistellung bei Abwesenheit des BRV (Urlaub, Krankheit) gerne dem Stelli übertragen. Gibt es dafür einen Rechtsanspruch oder reicht ein einfacher Beschluss des BR?

    Bist du dir sicher, dass es keine Bewerbungen gibt? Oder legt euer AG dem BR nur keine vor, damit er seine Mehrarbeit ,,durchbekommt"?

    Hallo,
    die 3- Wochenfrist ist um, es handelt sich nicht um eine Kündigungsschutzklage.
    Es geht um Wiedereinstellung.
    Habe noch einige Infos. Es handelt sich um eine Filiale einer Drogeriekette (...lecker), es wurden in der Mehrzahl die MA gekündigt, welche Vollzeit arbeiteten und ältere AV`s hatten (hohe Eingruppierung,,besserverdienend"). Das Geschäft wird jetzt nur noch mit Teilzeitkräften betrieben.
    Für mich besteht durchaus der Verdacht, dass man die Vollzeitkräfte ,,abserviert" hat, um das Geschäft mit Teilzeit- u. Aushilfskräften gewinnoptimiert weiterzuführen.

    Hallo,
    habe hier den Fall eines Bekannten und würde gern eure Meinung dazu wissen.
    Er wurde fristgemäß zum 01.07.11 betriebsbedingt gekündigt wegen Geschäftsaufgabe (steht auch so im Kündigungsschreiben), innerhalb seiner Kündigungsfrist wurde er freigestellt. Man hat ihm eine Abfindung angeboten, die er aber nicht angenommen hat.
    Das Geschäft sollte am 30.05.11 schließen, ist aber bis heute nicht geschlossen worden und läuft unter dem selben Namen mit dem selben AG weiter.
    Er will jetzt auf Wiedereinstellung klagen. Was meint ihr, wie stehen die Chancen?

    Hallo Siegbert,
    dein Tip hört sich gut an. Wir haben in dieser Woche noch Monatsgespräch mit Chefchen, da werden wir dies mal anklingen lassen.:wink:

    Hallo,
    In unserer Fa. war es in den letzten Jahren immer so, dass bei Mehrarbeit (Samstag) die Pausen bezahlt wurden.
    Beisp.: Arbeitszeit von 5.45 Uhr bis 14.00 Uhr- Bezahlung 8,25 Std.
    Neuerdings wird den MA 0,25 Std nicht mehr bezahlt. Wir sind nicht tarifgebunden und eine BV dazu gibt es nicht. Anscheinend hat unser AG aus Goodwill die Pausen bezahlt.
    Die MA fragen jetzt natürlich, warum ihnen 0,25 Std. abgezogen wird.
    Bei Nachfragen in der PA bekam ich die Auskunft, dass dies bisher ein Fehler im Abrechnungssystem gewesen wäre, der jetzt behoben wurde.
    Habe leider in entsprechenden Gesetzen und Kommentaren nichts finden können, was uns helfen könnte, dass wir als BR die Zahlung wieder einfordern können.
    Hat jemand Tips?