Beiträge von ergo

    Hallo,
    ich muss in den nächsten halben Jahr das Amt als SBV, ich bin Stellverdeterin, übernehmen,
    seit Anfang 2012 muss ich aber auch in drei Schicht arbeiten.
    Ich will so lange ich SBV bin an so vielen Sitzungen des BR teilnehmen wie möglich.
    Dazu meine Frage?
    Wenn ich von 22:00 bis 6:00 arbeite die Sitzung um 14:00 statt findet, darf ich dann um 3:00 nach hause gehen, wegen der Wartezeit.
    Der BRV ist der Meinung nein da das Amt ein Ehrenamt ist und keine Arbeit.
    Auf einer Schulung war der Reverent der Meinung das man die Wartezeit vor der
    Sitzung und nach der Sitzung in Anspruch nehmen kann und der AG auch bezahlen muss.
    Gruss
    ergo

    Zitat von Winfried :


    Hallo Himmel,

    und was genau bezweckst Du mit den Fragen? Was ist denn Deiner Ansicht nach die Folge, wenn man meint, ein System erkennen zu können? Bist Du etwa der Meinung, der AG könnte/dürfte dann mal ganz unbeschwert kündigen?

    Grüsse Winfried


    Hallo Winni,
    es ist meiner Meinung nach nicht gut wenn man eine Frage die einen nicht passt
    in eine Wertung umformt.
    Das gehört sich nicht!
    Gebe eine Antwort oder lass es sein.
    ergo

    Hallo,
    der Mann fährt ein mal im Jahr zur Familie!
    Da würde es mir auch schwer fallen einfach so wider in die Arbeit zugehen.
    Der Mensch ist nicht nur ein Körber, er hat auch noch eine Seele!
    Da kann man schon Krank werden!
    Vorallem wenn man weis das man erst nach elf Monaten seine Lieben wider sieht.
    Einen gebrochen Arm sieht man aber in die Seele kann man nicht schauen.
    Gruß
    ergo

    Hallo Wolfgang,
    du ziehst einen Satz aus meinen ersten Beitrag heraus, das war noch die Frage.
    In meiner Antwort zu Windfried habe ich klar gestellt das es sehr gut ist das man einen Fachmann im BR hat und wenn der BR sich das zu nutze mach auch gut ist.
    Ich habe auch darauf hingewisen das der AG süchtige los haben will und die meisten BR keine Ahnung haben.
    Ich habe auch darauf hingewiesen das man es BITTE nicht nur Juristen her nimmt,
    sonder auch andere z.b. Phychologen für eine BV.
    ergo
    Und nun schluß.

    Hallo Winfried,
    wenn du mit deinen BR (mit dir, einer Fachkraft) eine BV ausarbeitet ist das sehr gut,
    aber leider ist doch so das der AG solche AN los werden will und die meisten BR
    von solchen dingen keine Ahnung haben.
    Wenn sich der BR Rat von einem Fachmann von der Seite der Phychologie holt ist das auch gut aber bitte nicht nur vom Juristen.
    Dafür ist mir das Thema zu heiß.
    Es geht immer hin um Menschen deren Leben auf der Kippe steht.
    Gruß
    Ergo

    Hallo,
    meine allgemeine Frage ist brauch man so eine BV.
    Das ist doch ein Thema bei dem auf jeden Fall gesondert eingehen muss und auch soll, es gib so viele gründe für eine Sucht, die kann man doch nicht in einer BV zusammen packen, das geht so nicht!
    Auch wenn nur das vorgehen geregelt ist.
    Es geht um einzelne und persönliche Schicksale.
    Gruß
    ERGO

    Hallo,
    zum Punkt 1

    Frag die PA
    Warum sind Sie nicht daran interessiert?
    Auf diese Antwort kannst du Aufbauen,und dann mit warum weiter machen, das hilft und nervt den PL mit Zeit.
    z.B. Sie brauchen das nicht.
    Warum Brauche ich das nicht? Das müßen Sie mir erklären!
    Wir haben einen BR der macht das.
    Ich bin die SBV und nicht der BR. Usw
    Aber nun mal Spaß zur Seite.
    Du bist alleine und der BR sind viele, auf deinen Schultern laste die ganze Arbeit mit der SB
    Wenn der BR einen Rhetorik Kurs bekommt must auch einen bekommen, du biest nicht weniger als der Vertreter SB AN.
    gruss
    ergo

    Hallo,
    die Kollegin soll darauf achten das bereits der Anruf bei der BG eine Beantragung ist, meiner Meinung hätte die BG schon beim ersten Anruf reagieren müssen und nicht auf das VA verweisen dürfen wenn sie sagte das es um einen Arbeitsunffall hantelt.
    Der Rentenanspruch entsteht mit dem Antrag = Anruf, den die BG muss dann den Antrag zuschicken, sie muss ihn ausfüllen und zurück senden.
    Gruß
    ergo

    Hllo noch mal,
    wenn die die BG eine Information nicht richtig weiter giebt oder underschlägt ist das doch eine Pflicht Verletznug, Ämter und Behörden sind verpflichtet eine richtitge Auskumpft geben.
    Tun sie das nicht kann man sie dafür haftbar machen, in diesen Fall scheint mir das ab dem Telefonanruf so zu sein.
    Wolfgang warum bist du da so zurückhaltetn " wird gerne mal vergessen(BG)" oder" warten gerne mal ab(VA)"
    Gruß
    ERGO

    Hallo,
    ich würde da nichts mehr formlos machen, meiner Meinung hat die BG ihre Plicht
    verletzt, es kommt aber natürlich auch darauf an was die Kollegin am Telefon
    auf die Fragen der BG geanwortet hat, normal ist das nicht.
    gruß
    ergo

    Hallo Wolfgang,
    das die BG von Amtswegen, heiß wohl automatisch, tätig werden muss ist mir nach deinem Schreiben klar, es ist im Zusammenhang mit einem Arbeitsunfall auch logisch.
    Aber die Kollegin hat nach eignen Angaben nie einen Bescheid bekommen, sonder nur ein Paar S.schuhe in drei Jahren, das ist sowie so ein Witz.
    Außer dem wird sie an das VA, telefonisch, verwiesen wegen eines GdB.
    Das ist für mich dann aber nicht mehr nachvollziehbar.
    Wenn ich nun der BG folge und bei dem VA anrufe und nach einem Antrag frage wird
    mir das VA den Antrag zu schicken, ab den Anruf gilt der Antrag,ich schick den Antrag an das VA zurück. Das VA bearbeitet den Antrag und stellt fest das die BG
    zuständig ist dann wird das VA doch das an die BG am Ende weitergeben?
    gruss
    ergo
    P.S.
    Ich bin eine liebe und kein lieber (es gibt noch einen erco)

    Hallo,
    du musst nicht warten biest du ein gebunden wirst!
    Der Arbeitgeber hat die Bringschuld!
    § 84 Prävention

    (1) Der Arbeitgeber schaltet bei Eintreten von personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Schwierigkeiten im Arbeits- oder sonstigen Beschäftigungsverhältnis, die zur Gefährdung dieses Verhältnisses führen können, möglichst frühzeitig die Schwerbehindertenvertretung und die in § 93 genannten Vertretungen sowie das Integrationsamt ein, um mit ihnen alle Möglichkeiten und alle zur Verfügung stehenden Hilfen zur Beratung und mögliche finanzielle Leistungen zu erörtern, mit denen die Schwierigkeiten beseitigt werden können und das Arbeits- oder sonstige Beschäftigungsverhältnis möglichst dauerhaft fortgesetzt werden kann.
    (2) Sind Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, klärt der Arbeitgeber mit der zuständigen Interessenvertretung im Sinne des § 93, bei schwerbehinderten Menschen außerdem mit der Schwerbehindertenvertretung, mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person die Möglichkeiten, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann (betriebliches Eingliederungsmanagement). Soweit erforderlich wird der Werks- oder Betriebsarzt hinzugezogen. Die betroffene Person oder ihr gesetzlicher Vertreter ist zuvor auf die Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements sowie auf Art und Umfang der hierfür erhobenen und verwendeten Daten hinzuweisen. Kommen Leistungen zur Teilhabe oder begleitende Hilfen im Arbeitsleben in Betracht, werden vom Arbeitgeber die örtlichen gemeinsamen Servicestellen oder bei schwerbehinderten Beschäftigten das Integrationsamt hinzugezogen. Diese wirken darauf hin, dass die erforderlichen Leistungen oder Hilfen unverzüglich beantragt und innerhalb der Frist des § 14 Abs. 2 Satz 2 erbracht werden. Die zuständige Interessenvertretung im Sinne des § 93, bei schwerbehinderten Menschen außerdem die Schwerbehindertenvertretung, können die Klärung verlangen. Sie wachen darüber, dass der Arbeitgeber die ihm nach dieser Vorschrift obliegenden Verpflichtungen erfüllt.
    (3) Die Rehabilitationsträger und die Integrationsämter können Arbeitgeber, die ein betriebliches Eingliederungsmanagement einführen, durch Prämien oder einen Bonus fördern.

    Hallo,
    wenn die Frau keinen Antrag gestellt hat wird sie auch nichts bekommen.
    Sie soll halt dann den Antrag beim Versorgungsamt stellen, damit stellt sie erst mal sicher das ab diesem Tag ihre ansprüche gelten wenn der Antrag durch geht.
    Wenn das Versorgungsamt nicht zuständig ist muss es innerhalb zwei Wochen den Antrag
    an die BG weiter leiden,SGB 9 §14 1.
    gruss
    Ergo
    P.s.
    Wurde der Unfall bei der BG gemeldet?