Beiträge von ergo

    Hallo noch mal,

    es wurde auch der Fall von der Leiter genannt, auch hir gild, der Infarkt ist außenvor, kann man nachweisen das der Tod duch den Sturz verurscht wurde ist den Angehörigen eine Rente zu zusprechen,

    auch wenn einner einen Schwächeanfall auf einer Treppe im Betrieb hat sind die Brüche ein Fall für die BG.

    Tritt einer auf seine eigenen Schünrsenkel und Fällt auf ebenen Boden hin ist es privad.

    Jeder der Unfallmeldungen aufnimmt sollte sich deshalb ein mal bei der BG informiernen, denn so eine Meltung ist nicht so einfach weil es eben so komplex ist!

    ergo

    Hallo,

    bei einem Vorfall in der Arbeit, sei es Unfall oder eine Erkrankung die mit der Arbeit nichts zu tun hat, ist immer wichtig zumindest den Vorfall so genau wie möglich zu Dokumentieren.

    Es ist schon so das die BG nicht für Herzinfarkt oder Schlaganfall zuständig ist, auch auf dem Klo und in der Kantine bei Mittagessen ist man in der Regel nicht über die BG abgesichert.

    Nun ist es aber so das es sein kann, wie oben beschrieben, einer Umfällt und sich den Kopf ein Rennt an der Werkbank an der er arbeitet oder es liegt was rum und verletzt sich daran sind diese Verletzungen ein Fall für die BG nicht der Infarkt, die Kantine wurde auch schon genant, auf einer Schulung der BG zu Thema Unfallmeldung wurde der Fall beschrieben, einer war beim Mittagessen da wurde mehr mals von seinem Chef angepipst weil zu einem Treffen kommen sollte, nun begann er hastig zu essen, Rolate mit Zahnstocher,zum zusammen halten dieser.

    Denn Zahnstocher aas er in der eile gleich mit, das hatte schwere Folgen, normal kein Fall für die BG aber der Chef machte druck und so kam es das die BG zahlte.

    Güße

    ergo

    Hallo Moritz,

    es war zwar lustig gemeint, aber es gib auch Mensche die mit der Rechscreibung ein Problem haben.

    Des halb bin ich der Meinung das das mit dem Wahlvorstand nicht in Ortnung ist, es geht doch darum

    das der Sinn da ist.

    Ich muß schon mein Leben lang leiten das ich Legastenigerin bin, es kann natürlich sein das es nur ein Schreibfehler ist, es kann aber auch sein das sich da einer viel Mühe gemacht hat.

    Man sollte es deshalb underlassen in diesem Forum auf solche Schwächen hin zu weißen, es könnte ja sein das einen andern der Mut genommen wirt was zu schreiben.

    Ergo

    Hallo,

    wenn der jenige auf grund der Verletzung nicht in der Lage ist ein KFZ mit normaler Schaltung zu fahren,da kommt bei mir der Verdacht auf das er under bewerdet ist, und wenn er das nicht kann und da durch sein Arbeitsplatz in gefahr ist muss er eigenlich gleichgestellt werden, denn es ist ja möglich das der AG einen Förterantrag stellen kann so das das Autmatik KFZ zum Teil von der zustäntigen Stelle bezahlt wird, in diesem Fall wäre das wohl die BG.

    ERGO

    Hallo Winfried,

    z.Z. herrsch da wohl Chaos, der alt BRV wurde geschast, einer ist krank, die anderen wollen nicht mehr Verantwortung übernehmen .

    Streit und Agonie herrscht bei denen, so kommt es mir vor, der BRV ist meiner Meinung nach überfortert.

    Der AG mach null Druck er ist bloss sauer das da nicht mehr geht, die hatten zwar Steit aber am Ende kam da doch was dabei raus, so wie es sin soll geben und nehmen.

    Ich bin bloss froh das der AG noch nicht gemerkt, oder noch nicht will,das er durch seine Vorteile ziehen kann.

    Na ja da sind doch balt die Wahlen.

    Ergo

    Hallo,

    ich da eine Frage,

    ist eine Behinderung der BR Arbeit wenn ein Vorgesetzte einen BR auffordert sich wegen seiner immer öfter vorkommenden Abwesenheit im Rahmen der BR Tätigkeit sich ganz Freistellen zu lassen?

    Der BR ist zur Hälfte freigestellt.

    Wir haben den Anspruch auf drei freigestellte BR aber z.Z. Ist einer b.a.w krank, einer zu 0,5 freigestellt und einer ist freigestellt.

    Da durch ist natürlich der eine freigestellte sehr in der Pflicht und der halb freigestellte ist immer mehr in der Pflicht, will aber sich aber nicht freistellen lassen, geht aber immer öfter weg vom Arbeitsplatz wenn der Vorsitzente ruf das es Zuviel für ihn wird.

    Der AG ist der Meinung das das die Arbeit in der Abteilung unbotmäßig behindert.

    Er hat nun den BR aufgefordert sich -freigestellen zu lassen.

    Jetzt sieht sich der zu 0,5 freigestellte nach § 78 BrverG in seiner Arbeit behindert und will einen Anwalt anrufen und zur Not einen Prozess führen.

    Ist ok?

    Ergo

    Hallo,

    da muss eine Phychofarmaka nehmen, warum auch immer das sagt doch erst mal nichts aus.

    Ich kenne einige die solche Metikamente nehmen müßen und erst dadurch wider Arbeiten können .

    Da wird ein Stikma daraus gemacht das viele die es nötig hätten sich nich helfen lassen wollen da sie das immer wenn sie Physich hören nur an Klapmühle denken.

    Ich hatte erst kürzlich ein gespräch da ging es genau darum, Der Artz hat ihn zu zu einer Phycgosomatischen Kur geraten, das will er aber nich weil er der Meinung das er in ein Irrenhaus zu landen.

    Meschen die solche Metikamente nehmen sind doch nicht gleich Phycopaten.

    Ergo

    Hallo,

    bei uns ist so das der BR / SBV die Zweigstellen nur mit einem Firmen KFZ anfährt, ich sehe da kein Problem.

    Ein AN der den Arbeitsplatz verläßt, und sich dann zum BR begibt,muss sich doch abmelden und muss dann angeben warum oder sehe ich das falsch?

    Er wird sich nie vermeiten lassen das der AG mit bekommt was der BR macht, das ist zumindest meine Erfahrung.

    Es ist doch auch so wenn ein AN ein Problem hat muss es dann auch mal angeprochen werden und dann ist doch so wie so so das AG weis was los ist.

    Ich will nicht etwas verharlosen und es ist mir auch klar das wenn ein AN zum geht BR soll es nicht breitgetreten werden aber das mit dem Fahrtenbuch sehe ich nicht als Probelm.

    Ich meine man baut manch mal einen Maunt Everest.

    Ergo

    Hallo Wolfgang,

    ich habe nie von "einfach so" geschrieben sondern nur das es da ein Risiko geben kann und ein Möglichkeit besteht das es auch nach hinten los gehen kann!

    In meinen Bescheit steht das ich wenn sich der Zustant verbessert das dem Amt melten muss.

    Wenn sich die Bedigungen ändern muss eigenlich von Amtswegen gebrüft werden ob der SB noch die betinungen erfült, das mach aber keiner weil das eine Arbeit wäre die nicht zubewelldiegen ist ,also läst man es so wie es ist, beantragt ein SB eine Verschlimmerung wird geprüft ob es noch so ist wie es war.

    Wenn nicht na dann. Wenn ja bekommt er was ihm zusteht.

    Ich meine nur das sich alle genau informiern sollen ob es Sinn macht oder nicht und nich einfach blind links los rennt und dann ins Messer.

    Deshalb sage ich : Erst informiren und dann handeln.

    Ergo

    Hallo Wolfgang

    das kind hat halt verschiedene Namen, aber untern Strich ist es halt eine Neufestellung und es kann sein das man an Ende schlechter da steht.

    Die Meisten glauben wenn man einen Verschlimmerungn Antrag stellt das man am Ende genauso da steht wie vorher oder besser und genau davor haben uns alle Referenten, sei es Anwälte oder vom Versorgungsamt, das das eben nicht sein muss es kann auch weniger werten.

    Deshalb sage ich jeden der das machen will das es im entefekt eine Neufeststellung ist und dann sehen es die Meisten etwas klarer.

    Ergo

    Hallo,

    bei einen Antrag auf Verschlimerung, den es eigenlich nicht gib, es ist ein Antrag auf eine Neubewrtung,muss man beachten das der Grund für den GDB auch noch mit 40 bewerdet wird, den es kann sein das das die Betinungen sich geändert haben und am Ende ein nidriegerer GDB raus kommt.

    Es ist deshalb wichtig genaue Informationen einzuhole, nicht das am Ende ein GDB von 20 raus kommt und man dann garnichts hat.

    Es soll schon Fälle gegeben hat da wr am Anfang ein GDB 50 gegeben und am Ende gab es dann noch 30 und der Jennige verlor denn Anspruch auf vorzeigen Eintrit in die Altersrent ohne abzüge.

    Ergo

    Hallo,

    es kann doch sein das die Krankentage das Fortkommen beeinflussen.

    Aber ich muß sagen das ich sowieso zweifel habe das solche Gespräche einen Sinn machen, die in dem Urteil beschriebenen Fälle machen auf mich den Eindruck das man AN die Krank sind Unterdruck setzen will.

    Dieses System wollte man bie uns auch einführen per BV , das hat der BR aber rundweg abgelehnt da wir noch keine BV zur BEM hatten, die haben wir nun.

    Aber was soll das"du warst krank, und dann noch mal was soll das nun wieder..... das kann rechtliche Folgen haben!

    Welche? Kündigung? USW

    Dann bin ich innerhalb von neun Monaten 4 x krank und dan bin ich weg, das glaube wer will aber ich nicht, das dauert Jahre.

    Da soll nur druch aufgebaut werden und der macht dann den AN richtig krank und meiner Erfahrug nach stört die Pattmacher das sowieso nicht.

    Ergo

    Hallo,

    ich habe mich noch mal informiert.

    Ihr habt alle recht, man soll halt auch einen Fachanwalt nicht alles glauben! ER hat halt eine Meinung.

    Eine Anwältin hat mir nun den Tip gegeben das die SBV sich eine Geschäftsortnug geben kann und so die Vetretung genau geregelt werden kann.

    Grüsse

    Ergo