Beiträge von CasTho

    Wir haben coronabedingt die Schließzeit von 03.00 auf 02.00 Uhr geändert. Auch jetzt 4 Monate nach der Wiedereröffnung nach dem Lockdown ist ab spätestens 01.00 Uhr nicht mehr viel los, und um 02.00 Uhr schon gar nicht. Jetzt also die Öffnungszeiten zur Belebung zu Verlängern wie es der Plan der Geschäftsführung ist , ergibt unseres Erachtens keinen Sinn. Eine Testphase wie von dir vorgeschlagen Randolf wäre sicher eine Möglichkeit. Als ich schrieb: wieder auf 03.00 Uhr zu ändern … meinte ich folgendes: 02.30 Uhr will die Geschäftsführung ohne Gespräch machen , und 03.00 Uhr ist eine Drohung oder ein Hinweis wie es früher war.


    Ein Casino schließt für die Gäste, und es wird nicht der BR eingeschlossen. Soweit zur „Schließzeit“.

    Den BR gab es da schon. Die Öffnungszeit bis 03.00 gab es schon seit Ewigkeiten, aber es jetzt wieder auf 03.00 Uhr zu ändern ergibt einfach keinen Sinn. Die Kollegen werden wir nächste Woche im Rahmen von Abteilungsversammlungen fragen.

    Genau an den Punkt mit den Argumenten wollen wir gerne kommen Moritz. Wir wollen wegen dieser Sache keine Eskalation bis zur Einigungsstelle.


    Damals wurde es uns mitgeteilt, zusammen mit einer Umstellung des Dienstplanes. Da es sinnvoll war und ist, haben wir mündlich zugestimmt.

    Ich bin im BR , habe auch an Mitbestimmung nach 87 gedacht.


    Genauso haben wir auch argumentiert und auf Kommentare ( Fitting zum Beispiel) verwiesen. Wir warten noch auf eine Reaktion des Arbeitgebers. Mich interessiert nur, ob man es rechtlich auch anders sehen kann, denn ganz doof sind die ja auch nicht.

    Hallo , ich habe folgendes Problem:Unser Arbeitgeber möchte im kommenden Monat die Arbeitszeit verlängern, und nicht mehr nur bis 02.00 Uhr, sondern bis 02.30 Uhr für Gäste öffnen. Vor der Corona-Zeit war bis 03.00 Uhr nachts geöffnet. Die Veränderung soll ohne Abstimmung mit dem BR durchgeführt werden mit der Begründung, dass wir früher länger geöffnet hatten. Wir kommen allerdings auch jetzt schon auf die vorgesehene Arbeitszeit von 159 Stunden pro Monat, da der Dienstplan im Vergleich zu früher umgestellt wurde. Meine Frage lautet: Welche Rechte haben wir, und können wir hier etwas verhindern. Danke, Thomas