Beiträge von AltErnie72

    Hallo zusammen,


    ich habe mal wieder eine Frage. Folgender Sachverhalt: Der Arbeitgeber gab letzten Freitag eine Einstellung ins Gremium. Der neue Mitarbeiter soll in unserem Konzern vier Standorten zu verschiedenen Themen betreuen. Beim Thema Vergütung liegt er recht weit oben in unserem Konzern, während der Rest der Kollegen "geschröpft" wird bis der Arzt kommt - und es handelt sich bei dieser Aussage um keine Polemik.


    Wir haben an unserem Standort eine Regelungsabrede wie Einstellungen intern/extern am Standort gehandhabt werden. Ausschreibung ist Voraussetzung, Fristen sind festgelegt, der gesamte Ablauf geklärt. Der Arbeitgeber hat die entsprechende Stelle allerdings nicht in den letzten sechs Monaten bei uns am Standort, noch im Intranet ausgeschrieben. Das Betriebsverfassungsgesetz sagt nach meinem Verständnis auch, dass wir dieser Einstellung widersprechen können (oder interpretiere ich das falsch?). Wenn der AG diesen Mitarbeiter einstellen will kann er dieses gerne über den Verwaltungszweig einstellen aus unserer Sicht. Die Argumentation des Arbeitgebers ist allerdings der angehende Mitarbeiter würde "ja örtlich am nächsten wohnen". Was ich als mehr als frech empfinde.


    Wie ist Eure Sichtweise dazu?


    Liebe Grüße.


    Michael

    Hallo zusammen,


    sorry dass ich Euch erneut bemühen muss aber unser AG ist der Meinung er müsse jetzt scheinbar zeigen was er "kann"...


    Unser vorheriger Betriebsratsvorsitzende, seines Zeichens immer noch Mitglied des aktuellen Gremiums soll jetzt "versetzt" werden. Aus meiner/unsere Sicht handelt es sich allerdings um eine versteckte Änderungskündigung. Räumlich und finzanziell bleibt alles beim alten, allerdings ist das Aufgabengebiet von der Wertigkeit der Stelle sehr viel niedirger anzusehen als das was er vor dem Betriebsratsvorsitz gemacht hat.


    Er hatte schon seit Wochen immer wieder darauf gedrängt dass man mit ihm sprechen solle, wie es nun weitergehen solle. Die GF hat sich allerdings hier kein Stück bewegt. Gestern bekam ich dann den Antrag auf Versetzung rein ( §99 ). Ich bin der Meinung, dass wir diese "Versetzung" ablehnen sollten und suche hier noch nach guten Begründungen.


    Seine Stelle die er vor dem Amt inne hatte, existiert nicht mehr allerdings gibt es durchaus Stellen die deutlich Näher an dem sind, als das wohin man ihm jetzt versetzen will.


    Wie sehr ihr das? Haben wir da eine Chance?


    Liebe Grüße,


    Micha

    Verstehe ich. Die Gefahr dabei ist natürlich, dass der AG dann sagt, ihr hättet da was völlig falsch verstanden und würdet ihm da irgendwas unterstellen...


    Solche Dinge halte ich in der Hinterhand. Und erst wenn wieder einer mit dem Bockmist ankommt, bin ich ganz überrascht. Was? Ich dachte das Thema wäre längst erledigt. Sie habe doch selber da geschrieben, dass ...


    Für euch sollte das Thema erledigt sein, ich würde es von mir aus gar nicht mehr ansprechen. Ihr habt und lebt den Status Quo. Und wenn der AG den ändern will, dann soll er was machen. Punkt.

    Ja Du hast Recht. Nur an solchen Dingen fällt es mir immer soooo schwer dran vorbei zu gehen, zum Glück habe ich da das Gremium :) Wir lassen das jetzt erst einmal auf uns zukommen, genau das was ich dem entsprechenden Menschen gestern bereits sagte. "Klärt erst einmal was er jetzt wollt und dann kommt mit einer offiziellen Aussage gerne auf uns zu". Wollte halt einfach nur so gut als möglich vorbereitet sein, und ihr habt mir dabei alle sehr geholfen. Danke dafür!


    Hey, auch Dir vielen Dank nochmal für die Auskunft. Das faßt das Ganze noch einmal kurz und bündig zusammen. Also heißt es wie schon festgestellt, warten auf das was der AG nun machen will.

    Im Zweifelsfall würde ich mich da mit dem Newsletter bei der GF für die Bestätigung der Einschätzung des Wahlvorstandes bedanken.
    Wenn die GF dann mit hochroten Kopf um die Ecke kommt würde ich sie aber nicht fragen welcher der gespaltenen Persönlichkeiten gerade da ist und ob diese gespaltenen Persönlichkeiten bei den 202 schon berücksichtigt sind. :) :)


    Das muss ich doch mal OT einsteigen. Ihr habt also noch keine Betriebssport Gruppe? Das wäre dann auch ein Punkt wo man im Rahmen der Gesundheitsförderung als Betriebsratsgremium einsteigen könnte. Ob der Arbeitgeber dann aber über das vom Betriebsratsgremium hingehaltenen Stöckchen springt .... :) :)

    Der Gedanke war und ist da... Also den Hinweis an die GF zu geben, dass es doch sehr sehr freundlich ist, einer gerichtlichen Auseinandersetzung bezüglich Größe und Freistellung für unseren BR so öffentlich und wirksam zu klären... Ich bin da ja so ein wenig hin und her gerissen 8)

    Die Aufgaben des BR / BRV lassen sich ja auch im Sinne des AG erweitern, um sinnvoll in Vollzeit beschäftigt zu sein. Bei uns im Konzern sind die Betriebsräte aktuell stärker eingebunden im Pandemiemanagement und testen z. B. auch die MA. Erweiterte Mitarbeit im Sicherheitsausschuss, Mithilfe bei der organisatorischen Umsetzung von mitbestimmten Themen wie z. B. mobiles Arbeiten.

    Dazu die klare Ansage, dass die Priorisierung der BR Tätigkeiten allein dem BR vorbehalten ist, kann man da ja auch mehr tun als "notwendige BR Tätigkeiten".

    Vielleicht findet ihr da einen guten Weg, den BR und AG gemeinsam gut finden.

    Ich habe aktuell nich das Thema Datenschutz/Arbeitssicherheit und Administration einer Lernplattform an der Backe. Ich bin jetzt seit zwei Wochen Vorsitzender und kann gewisse Dinge noch nicht einschätzen. Deshalb habe ich dem guten Mann gestern gesagt, dass ich mir das anschaue und den Aufwand dann einschätzen werde ( da sich da einiges verändert ). Aber irgendwie hieß es dann mehr Geld für den Datenschutz kannste haben...


    Alles gerade ein wenig nervig


    Anmerkung: Sich nach §37 (2) abzumelden, muss und wird in aller Regel nicht spontan sein, und auch der Umfang ist nur durch die Erforderlichkeit begrenzt. Man könnte also z.B. sagen, dass man sich ab sofort regelmäßigeannfolgebden Tagen von Uhrzeit x bis Uhrzeit y abmeldet.


    AltErnie72 , Du hast jetzt ja Erfahrung mit dem Arbeitsaufwand als BRV, Du kannst Dich bis hin zur kompletten Freistellung abmelden, im Gegensatz zum §38 wärst Du dann aber gut beraten, über Deine Tätigkeiten zumindest grob Buxh zu führen.

    Aktuell bin ich noch freigestellt. Das Gespräch gestern war nicht offizieller Natur. Wenn sie das ändern wollen, müssen sie aus meiner Sicht da offiziell auf uns zukommen. Alles weitere wird sich dann zeigen. Vielleicht ist es auch nur Säbelrasseln, man weiß es nicht. Sobald da was offizielles kommt, werde ich mir da auch entsprechend anwaltliche Hilfe holen. Habe da gestern nochmal lange drüber nachgedacht und für mich klar bekommen, dass wenn sie diesen Weg gehen wollen, dann soll es so sein.


    Außerdem muss ich immer wieder feststellen wie peinlich die GF ist. Gestern gab es unseren monatlichen Newsletter im Konzern. Laut dem sind wir ja 202 Mitarbeiter am Standort. Wenn ich jetzt provozieren wollen würde, würde ich das Ding nehmen und der GF zusenden...

    Wenns nach mir geht - ich bin mir halt nicht sicher, was der Arbeitgeber gerade will. Will er zeigen was er doch für ein toller Hengst ist oder eine sinnvolle Lösung. Das ging halt nicht aus dem Gespräch heute morgen hervor. Deshalb können wir gerade nur abwarten und schauen was genau da jetzt die Vorstellungen sind.

    AltErnie72 wenn du nicht mehr freigestellt bist, musst du erstmal deinen Vorgesetzten informieren, dass du nun BR-Arbeit machst. Meldest du dich nicht ordnungsgemäß ab, wirst du sicher Probleme bekommen.

    Das ist mir durchaus bewusst, aber das ändert ja nichts am Sachverhalt. Ich sehe aktuell wieviel Meetings, Telkos, Gespräche ich begleite, und diese werden durch den Wegfall der Freistellung ja nicht weniger, sondern das Ganze fragmentiert im schlimmsten Fall noch. Deshalb wäre es sinnbefreit.

    Wir werden sehen. Ich "sitze nicht auf der Freistellung", aber wie Du schon hier beschrieben hast: Werde ich mehr mit BR Aufgaben beschäftigt sein, als dass ich meinen Job machen werde. Das ist in diesem Laden hier mehr oder minder normal. Wird sicher interessant sein, wenn ich dann meine Aufgaben nicht fertig bekomme weil ich immer mit anderen Themen beschäftigt bin :)

    Ich denke, die rechtlichen möglichkeiten sind ausreichend geklärt.

    Bezüglich der Freistellung muss eurem AG aber klar sein, dass sich das Arbeitsaufkommen von 199 MA zu 201 MA nicht wirklich ändert. Was im einen Fall eine vernünftige Freistellung mit guter Planbarkeit für den AG ist, ist auf der anderen Seite die flexible Freistellung des BR nach Bedarf. Und je nach Notwendigkeit (und euer AG scheint da mit großen Schritten voranzugehen) fällt am Ende trotzdem eine Person aus, die aber mangels Freistellung nicht mal eine Stelle freimacht, um sie mit Ersatz zu besetzen. Trotzdem muss Ersatz her, weil die Kollegen das nicht ausgleichen können / sollen / müssen.


    Ok, dann würde es nur noch um das Thema Freistellung oder nicht gehen. Das macht Sinn weil der AG Vertreter so etwas fallen ließ wie der Vorsitz könne ja durch seine Freistellung durchaus noch andere "Nebbenthemen" übernehmen, da können man dann ja sehen....

    Ich vermute hier mal eine Null zu viel?


    Ja das war ein Tippfehler :) Werde ihn gleich mal korrigieren. Danke für den Hinweis und für Deine Ausführungen.


    Genau so sehe ich das auch.

    Bezüglich der Freistellung würde ich persönlich jetzt auch nicht "zurück rudern". Da würde ich sagen: "Wir haben die volle Freistellung eines BRM beschlossen, weil sie notwendig ist. Die Belegschaft umfasst in der Regel knapp über 200 MA, dass sie aufgrund gewisser, normaler Schwankungen gelegentlich mal unter 200 MA liegt, ändert nichts daran, dass wir aufgrund des Arbeitsaufkommens für den BR die Freistellung für zwingend notwendig halten und diese entsprechend beschlossen haben."


    Also kurz gesagt: "Lieber AG, sowohl bezüglich der Größe des BR, als auch bezüglich der Freistellung, musst Du Dich ans Arbeitsgericht wenden. Wir werden von uns aus ganz sicher weder an dem einen, noch dem anderen, etwas ändern"

    Also wenn ich es richtig verstehe, ist es der beste Weg erst einmal die Füße stillzuhalten und wenn es offiziell wird, dem AG mitteilen dass er diese Wahl dann entsprechend gerichtlich anfechten möge.

    Hallo zusammen,


    folgender Sachverhalt: Ich bin seit zwei Wochen der Vorsitz unseres neugewählten Gremiums. Am heutigen Tage kam ein Arbeitgebervertreter auf mich zu und informierte mich, dass der AG aufgrund der Mitarbeiteranzahl ( unter 200 ) die Gremiumsgröße ( aktuell 9 mit Freistellung ) in Frage stellt.


    Bisherige Recherchen durch mich ergaben, dass zum Zeitpunkt des Beschlusses wirklich keine 200 Kollegen angestellt waren und es auch jetzt nicht sind. Leider konnte ich den ehemaligen Wahlvorstand noch nicht sprechen um mir die Zahlen zeigen zu lassen.


    Die Aussagen die ich von Mitgliedern des Wahlvorstandes erhalten habe sind unterschiedlich aber ich möchte "vor der Welle schwimmen" und entsprechend vorbereitet sein.


    Fakten sind:


    Januar 2022 waren wir 206 wahlberechtigte Mitarbeiter

    Aktueller Stand ist das wir 197 Kollegen sind


    Dinge die ich bisher in Erfahrung bringen konnte (sind aber noch nicht verifiziert :(


    Der Arbeitgeber hat in seiner Jahresplanung die Aussicht auf über 200 Kollegen geben - kam von damalig zuständigen Standortleiter per Mail

    Die vorgehensweise ein 9er Gremium mit Freistellung zur Wahl zu stellen "soll" anwaltlch im Vorab geklärt worden?


    Auch wenn der Arbeitgeber dieses bisher nur in einem Gespräch, also nicht offiziell bekannt gegeben hat, gehe ich davon aus dass die Geschäftsleitung auf uns zukommen wird. Auch mit teilweise weichen Fakten meine Frage:


    Welche Vorgehensweise ist hier zu empfehlen? Muss es dann zu Neuwahlen kommen? Ist es sinnvoll im Vorab einen Anwalt mit diesem Sachverhalt zu betreuen?


    Liebe Grüße,


    Micha

    Also du siehst schon was das für ein Verfahren werden könnte nur weil der MA verschnupft ist.

    Soll er doch einen schnelltest machen und dem AG mitteilen das dieser Negativ ist.


    Ja aber ich glaube wir müssen hier grundsätzlich was machen. Je länger die Situationb ist wie sie ist wird das sicher häufiger vorkommen und dafür sollten wir eine Regelung finden...

    Wenn es dazu keine BV gibt, dann würde ich als BR sofort mein Mitbestimmungsrecht einfordern und eine BV dazu verhandeln. Ich entnehme deiner Schilderung auch implizit, dass das keine Regelung aus einem Tarifvertrag o.ä. ist, was bei euch angewendet wird, sondern eine "freischwebende" AG-Maßnahme.


    Wenn ihr nicht tarifgebunden seid, dann unterliegen alle Gehaltsbestandteile der Mitbestimmung des §87 (1) 10. Also auch so eine Regelung. Prinzip: Der Arbeitgeber stellt einen Topf bereit (Prämie), BR bestimmt mit bei den Regeln, nach denen sie ausbezahlt wird. Aber Vorsicht: Dem AG steht es frei zu sagen "OK, dann mach ich den Topf zu und zahle gar keine Prämie". Hier muss der BR beim Verhandeln entsprechend vorsichtig sein. Bzw. dem AG klarmachen, dass man in einem solchen Falle sehr deutlich kommunizieren würde, dass es dem BR um Regeln für eine gerechte Anwendung geht und der AG in einem solchen Fall der Buhmann wäre.

    Es gibt eine BV zu dem Thema. Nur ist der Fall "MA wird aktiv vom AG nach Hause geschickt" in der BV meines Wissens nach nicht. Das muss ich noch einmal nachlesen, da ich die jetzt nicht im Kopfe habe.

    Wie gesagt mein Verständnis sagt mir: MA wird aktiv nach Hause geschickt ( zum Arzt ) - hat der AG diese Prämie trotzdem zu zahlen aber ich bin mir halt zu 99% sicher dass dieser Fall dort nicht regelemtiert ist. Muss ich nochmal nachlesen.

    Viele Grüße aus dem hohem Norden

    Arztbesuche sind Privatsache. Kein AG kann einem AN vorschreiben, einen Arzt aufzusuchen, er kann es bestenfalls empfehlen (es sei denn du würdest hier von einem Betriebsarzt sprechen, aber aufgrund deiner Schilderung gehe ich davon aus dass kein Betriebsarzt gemeint ist).


    Was die "Gesundprämie" angeht: Da kommt es auf die exakten Regelungen in der BV an, die ihr hoffentlich zu dem Thema abgeschlossen habt. Aber der Sachverhalt selbst zeigt schon, wie blödsinnig eine solche Prämie ist. Als BR würde ich mich auf sowas nicht einlassen.

    Das die sinnbefreit ist - keine Frage! Aber solche Fälle sind ( ich müsste da noch mal recherieren ) nicht explizit geregelt - zu dem Zeitpunkt wäre der AG NIEMALS auf die Idee gekommen jemanden freiwillig nach Hause zu schicken... Ich muss das aber nochmal nachlesen. Grundlegend sehe ich nicht ein, dass dem Kollegen dadurch ein Nachteil entsteht - Pandemie hin oder her.

    Hallo zusammen,


    heute hatten wir hier folgende Herausforderung: Ein Mitarbeiter wurde von einem Vorgesetzten zum Arzt geschickt, gegen seinen Willen. Er war offensichtlich verschnupft.

    Meines Wissens nach darf der Arbeitgeber ihn zumindest nach Hause schicken ( Direktionsrecht ) wenn er hier die Sicherheit der anderen Kollegen in Gefahr sieht. Die Frage die sich dem Mitarbeiter wie auch mir stellt ist folgendes: Es gibt in unserem Unternehmen eine zusätzliche Entlohnung, die abhängig von der Krankenquote ist. Der Kollege befürchtet, dass er diese dann für diesen Monat nicht bezahlt bekommt, und empfindet das als nicht fair ( er fühle sich ja ansonsten "fit" )

    Hatte hier jemand schon einen ähnlichen Fall und wie seid Ihr damit umgegangen?


    Liebe Grüße,


    Micha

    Mal eine ganz andere Frage: Haltet ihr es für möglich das die Schließung der Firma auch gemacht wird? Kann das Geschäft so aufgegeben werden und möglicherweise in einem anderen Betrieb des neuen Inhabers weitergeführt werden?

    Nicht das das die Möglichkeit gezogen wird die gekündigte BV so stehen lassen und überlegen den harten Weg zu gehen.

    Auf jeden Fall ist in der Situation wo es aufgrund des Vorschlages einer neuen BV auf eine Einigungsstelle hinausläuft anwaltlichen Beistand mit ins Boot zu holen.

    Unseres Wissens nach: Eher sinnbefreit wenn man sich die Konzernzahlen so anschaut. Unser Standort ist seit Ewigkeiten einer derjenigen die im Sinne der Wirtschaftlichkeit positiv läuft.

    Deshalb ist meine Meinung da tendenziell eher, dass es der Versuch ist Drohszenarien aufzubauen. Und die Sache mit dem Sachverständigen wie sie Markus 1973 ED schon sagte, macht mit jedem Tag mehr Sinn.