Beiträge von Agassi0

    Also das er mit BR-Tätigkeit überfordert ist, kann ich ausschliessen. Er hat halt sehr viele Teile zu kommissionieren, und da passieren dann auch mal Fehler. Für eine außerordentliche Kündigung wird das nicht reichen. Ich habe ihm gesagt, er solle versuchen, seine Aufgaben gewissenhaft zu erledigen.

    Mit der BR-Arbeit hatte es nicht zu tun. Er ist neues BRM. Er arbeitet im Lager und kommissioniert Sachen für Maschinen. Wenn dann Teile fehlen,muss er das dem Einkauf etc. melden.Das hat er nicht getan und lt. Abmahnung gab es auch vorher schon Gespräche darüber,weil es wohl schon öfter vorgekommen ist.

    Moin zusammen,


    heute hat ein BR-Mitglied eine Abmahnung bekommen, weil es seiner arbeitsvertraglichen Aufgabe nicht nachgekommen ist, in dem Umfang, wie es hätte sein müssen.

    Könnte er bei der nächsten Pflichtverletzung auch gekündigt werden?

    Du kommst mir vor wie jemand im Restaurant mit Glanzköpfen der verzweifelt das lange Haar in der Suppe sucht um die Rechnung nicht bezahlen will, weil er kein Geld dabei hat.

    Bei einigen Nachrichten von Lex91 muss man wirklich den Verdacht haben, dass er nur nach einem Grund für eine Wahlanfechtung sucht. Wenn er denn Gründe hat, soll er sich Mitstreiter suchen und die Wahl anfechten.

    Allerdings bei seiner heutigen Schilderung der Urnenversiegelung bzw. Aufbewahrung kann man schon Zweifel bekommen, ob dieses alles rechtmäßig gelaufen ist.

    Als WV hätte ich die Stimmzettel auch als ungültig eingestuft. Wir hatten extra auf den Stimmzetteln geschrieben, das jede Veränderung oder Kennzeichnung den Stimmzettel üngültig macht, außerdem das jede(r) Bewerber(in) nur eine Stimme bekommen kann.

    Der Stimmzettel hat am Ergebnis nichts verändert. Der Abstand zwischen gewähltem BR-Mitglied und Ersatzmitglied wäre nur noch größer, wenn er ungültig wäre.

    Somit wurde ja das Ersatzmitglied gewählt, somit war es ja doch von Bedeutung

    Ich würde mir in diesem Forum wünschen, auch wenn es unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt, dass der gute Ton trotzdem weiter vorherrschen sollte. Letztenendes sind wir alles nur juristische Laien und wollen uns hier gemeinsam helfen. Das ist doch der Ursprung diese Forums.

    Für die Briefwahl gelten zusätzlich einige Sonderregeln:

    Selbstverständlich muss der Stimmzettel in einen Umschlag, sonst kann er nicht versandt werden. Wer Briefwahl macht, muss zudem eine schriftliche Erklärung abgeben, dass er den Stimmzettel persönlich gekennzeichnet hat (§ 24 Abs. 1 Nr. 4 WO). Der Stimmzettel muss so gefaltet werden, dass die Stimme nach außen nicht erkennbar ist.

    Daher müsst Ihr als Wahlvorstand für die Briefwahl folgendes vorbereiten:

    das Wahlausschreiben
    die Vorschlagslisten
    den Vordruck einer Erklärung zur persönlich durchgeführten Stimmabgabe
    ein Merkblatt, wie die schriftliche Stimmabgabe funktioniert
    einen frankierten und adressierten Umschlag zur Rücksendung der Wahlunterlagen an den Wahlvorstand.

    Ich muss jetzt mal für Randolf in die Bresche springen: Die Wahlordnung schreibt es nun mal so vor, und um die Wahl nicht anfechtbar zu machen, müssen halt die genannten Schriftstücke mitgeschickt werden. Ergo die Vorschlagslisten und der Stimmzettel extra gehören dazu+ die anderen genannten Unterlagen

    Ich denke, der Paragraphenreiter hat hier alles sehr schön erklärt...

    Bei uns gibt es auch vergünstigtes Essen für die, die in die Firma kommen. Wir haben auch MA im Homeoffice, die dann diesen "Vorteil" des vergünstigten Essen nicht haben. Aber wir als BR haben uns in dieser Hinsicht noch nie Gedanken gemacht. Wir müssen sogar noch etwas zubezahlen, was ab Mai auch erhöht wird. So war es bisher 1,20€ und ab Mai 1,80€.

    ein EBRM kommt nicht aus der Mitte des BR und kann somit nicht BAM werden und an Ausschusssitzungen teilnehmen, weil es auch bei zeitweiligem Nachrücken nicht aus der Mitte des BR kommt.

    Dieser Status ändert sich erst mit dauerhaftem Nachrücken.

    Punkt.Aus.Ende!