Beiträge von Binchen3

    Was soll denn anders sein ob das Kind schwerbehindert ist oder nicht?

    In der Regel benötigt ein AN Urlaub in den Schließzeiten der Schule.

    Es könnte sein, dass in der Schule auch pflegerische Unterstützung gegeben ist, die eventuell Großeltern nicht übernehmen können - im Gegensatz zu einer Betreuung von gesunden schulpflichtigen Kindern. Ist aber natürlich Spekulation, wenn man die persönlichen Umstände, um die es geht, nicht kennt.

    Wie war denn bisher die Vergütung der 3 Mitarbeiter, die etwas bekommen haben, definiert?


    Lief das über "Außertarifliche Zulage" (so ihr einem Tarif unterliegt)?

    Oder über "Übungsleiterverträge"?

    Oder Über "Aufwandsentschädigung"?

    Schamottesteine, die ich kenne sind ca 2cm dick und optisch - tja grobporig cremefarben.


    Das grobporige resultiert in bereits gebrannten Tonpartikeln, die ungeformtem Ton zugegeben werden - je höher diese Partikel zuvor gebrannt wurden umso höher ist die Temperatur, die die Schamotte-Platte hinterher aushält - mal so grob. Üblich sind ca 1360°C es gibt aber auch welche für den Hochtemperaturbereich oder besondere (besonders teure) Keramikplatten, die extreme Temperaturen aushalten - beispielsweise Verkleidung von Raketen.


    Es gibt selbstverständlich passendes Fugenmaterial für die Schamotte, da ansonsten die Platten (die eigentlich im Ofenbau eingesetzt werden) im Ofen von der Wand / der Decke fallen)


    Es wäre also sinnig: Fliesen raus, an neuralgischen Stellen die Schamotteplatten, den Rest mit farblich passenden neuen Fliesen im Tiefbett verlegen (damit da keine Stolperkante entsteht).


    Falls der geflieste Bereich zu Groß ist, müsste man die unterschiedliche Plattendicke ausgleichen.


    Andererseits scheint es jetzt ja mit der Optik auch nicht zu stören:

    "Riffelblech" weicht immerhin auch dezent von den Fliesen in "Salz und Pfeffer"-Dekor ab.


    Ob Euer AG dazu breit ist: kann ich nicht beurteilen.


    Ob es ausreichen würde, die Rauchgaskanäle zu isolieren: da bin ich raus (zumal du geschrieben hast, es werden Sachen mit mehreren hundert °C abgestellt)


    Ich hoffe, ihr findet eine gute Lösung :)

    ...


    Soviel erstmal zum Background.

    Mal ne technische Frage: Warum nehmt ihr keine Schamott-Steine (Platten) als Bodenbelag? Die sind doch für hohe Temperaturen ausgelegt.

    Grade verlegt, wie Fliesen sollte sich das ständige Erneuern müssen dann erübrigen :/ Schafft Sicherheit und spart Kosten durch stetiges Dranrumfummeln

    Achso, nee, da sind wir - dem Himmel sei Dank durch die Personenwahl mal einfach gestrickt.


    Wir gehen in der aktuellen Sitzung die Ladung der Ersatzmitglieder (so vorab Ausfälle für die kommende Sitzung bekannt sind) der Reihenfolge der Stimmen nach durch. Und wissen dann ja, ab wo wir bei Nachladungen, die plötzlich und spontan erfolgen müssen, bereits angekommen sind.


    Aber Danke für den Hinweis und Deine Bemühungen, uns was "Nachladen" angeht zu unterstützen - und rechtssicher zu machen. <3

    Insbesondere ist auch hier wichtig, dass die korrekte Reihenfolge eingehalten wird. Letztlich ist das falsche Ersatzmitglied leider nicht besser als kein Ersatzmitglied.

    Meinst Du männlich/weiblich? Stimmt, da sollte man auch drauf achten - ist bei uns aber eher untypisch: sobald 1 Mann im Gremium vorhanden ist, ist die Quote erfüllt ;)

    Schon besser, aber noch nicht ganz richtig. Auch um Nachrücker:innen, die frei haben, muss sich bemüht werden, denn "frei" ist keine Verhinderung - siehe § 37 (3) BetrVG.

    Stimmt, aber niemand ist verpflichtet, seine Handynummer dem AG oder dem Gremium zu Verfügung zu stellen - haben wir sie offiziell, nutzen wir sie.

    Hat sie "nur ein anderes Gremiumsmitglied aus persönlichen Gründen", nutzen wir sie eben nicht - ergo ist dann eventuell das Ersatzmitglied im frei nicht habbar ;)

    Wir bereiten für die Betriebsversammlung eine PowerPoint vor (mit Ampelsystem):


    Grün = Themen, die abschließend behandelt wurden

    Gelb = Themen, die noch in der Bearbeitung sind

    Rot = Themen die grade erst ans Gremium getragen worden sind und deren Bearbeitung noch nicht wirklich vorangeschritten ist


    Die Redebeiträge sind in der PowerPoint BR-Mitgliedern zugeordnet, und können gefüllt werden. Ist jemand zur Versammlung erkrankt, ist ein Einspringen eines anderen BR-Mitgliedes bei der Versammlung etwas einfacher.


    Wir legen an den Eingang direkt die Teilnehmerlisten und die Liste für diejenigen aus, die durch die Teilnahme an der Betriebsversammlung Mehrarbeit leisten (wird ausgezahlt).

    Dort liegen auch Zettel aus, die mitgenommen werden können, um anonym Fragen ans Gremium (für die nächste Versammlung) zu stellen.


    Liebe Grüße

    Sandra

    Irgendwie scheint das mit den Fortbildungen gerade thematisch etwas aus dem Fokus gekommen zu sein:


    Du hast als BR einen Anspruch auf einen Fortbildungsplan. So kannst Du abgesehen von den gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen für Eure Branche eben auch nachvollziehen, dass darüber hinausgehende Fortbildungen gerecht verteilt werden und nicht z.B. MA X immer fortgebildet wird und MA Y nie ;)

    Wir handhaben es so, wie von Fried und Tobias vorgeschlagen:


    bis zum Sitzungsbeginn bemühen wir uns, ein habbares Ersatzmitglied aufzutreiben (eines, das grade eh im Dienst ist) und laden nach. Kann keiner oder ist keiner im Dienst, wird das ins Protokoll aufgenommen.


    "Durch die kurzfristige Erkrankung von XYZ konnte kein Ersatzmitglied nachgeladen werden. Der BRV stellt fest, dass das Gremium nicht vollzählig, aber beschlussfähig ist."


    Bitte überarbeitet Eure Go zeitnah - damit im Zweifel nicht Eure Beschlüsse nichtig sind.

    Guten Morgen!


    Unser neuer Vorstand hat vor, bei der nächsten GF-Sitzung eine Protokollvorlage mit auf die Tagesordnung zu nehmen.


    Das bisherige Verfahren ist wie folgt:

    Es schreibt immer der BR das Protokoll (hat sich unter der "alten" Führungsriege so etabliert

    und wurde zu 99% bis auf Tippfehler so vom ehemaligen Vorstand unterschrieben).


    Bereits geändert wurde das Verfahren bei Änderungswünschen seitens des neuen Vorstandes:

    Es wird in der Word-Datei mit nachvollziehbaren Änderungen und (auf Wunsch des Gremiums) mit Kommentaren gearbeitet.

    In der Version zum Unterschreiben sind viele Informationen dann nicht mehr (im Vergleich zu alten Protokollen) enthalten.


    Der Vorschlag vom neuen Vorstand ist nun, ein tabellarisches, reines Ergebnis-Protokoll anzufertigen.


    Kann das Gremium dies mit der Begründung ablehnen, dass in einem solchen viel weniger Informationen enthalten sind, z.B. bestimmte Diskussionspunkte, die zu einem Ergebnis (Kompromiss) geführt haben nach einigen Wochen und Monaten nicht unbedingt noch in den Köpfen sind, bzw. für das Nachlesen - falls ein Gremiumsmitglied verhindert war - auch nicht nachvollziehbar ist?


    Kann zum unterschriebenen Protokoll in der reinen Ergebnisform eine Aufzeichnung als "zusätzliche Gesprächs-Mitschrift" als Anlage zur Gedankenstütze mit abgeheftet werden? (Gut, nicht rechtsverbindlich, da diese dann vermutlich nicht mit unterzeichnet wird.)


    Kann das Gremium bei dieser Änderung darauf bestehen, dass dieses "Mini-Protokoll" dann auch von Seiten der GF erstellt wird?


    Gibt es einen Paragraphen, den ich nicht finde, dass es eine bestimmte Form des Protokolls geben muss? Sprich: Kann die Geschäftsführung verlangen, dass es "nur" ein Ergebnisprotokoll geben soll?


    Liebe Grüße euer

    Binchen

    Was sagt die Mehrheit im Gremium zu den 2 Tagen Ankündigungsfrist?


    Der Hintergrund (seitens der MA) ist durchaus verständlich, frei statt mehr Gehalt macht bei machen MA je nach persönlicher Situation Sinn.


    Aber: Was steht in Euren Arbeitsverträgen?


    "Befindet sich beispielsweise eine Klausel im Arbeitsvertrag, die den Abbau von Überstunden durch einen Freizeitausgleich verbietet, muss der Chef seinen Mitarbeiter für die geleistete Mehrarbeit entlohnen. Ein Überstundenabbau ist laut Arbeitsrecht in diesem Fall nicht rechtens." (Quelle: abeitsrechte.de)

    Hallo Ihr Lieben!


    Wir gehen mal wieder den Versuch an, eine JAV-Wahl zu unterstützen.


    Neben einem Azubi-Tag (Kennenlernen, Lecker
    Essen, vorstellen der Aufgaben der JAV)

    habe ich langsam keine Idee mehr, wie wir die Auszubildenden motivieren können könnten,

    sich für ihre eigenen Interessen und Rechte einzusetzen.

    (Die, die sehr stark interessiert sind, fallen leider aus, da sie ü30 sind ;( )


    Läuft das bei Euch auch so mittelprächtig?

    Habt ihr noch Motivations-Ideen?

    (Kollegin meinte scherzhaft, Handyverbot, bis JAV gewählt wurde, dann klappt das auch)


    Liebe Grüße

    Sandra

    Für mich liest sich das ähnlich zur BV "Arbeitszeitkonto", die wir haben (allerdings tarifgebunden).


    Achtung: der AG wird vermutlich darauf drängen, dass Plusstunden, die irgendwo "parken", zum Jahresende abgebaut werden, da er ansonsten eine Rücklage für den entsprechenden Geldwert bilden (und versichern) muss.


    Wie ist das denn bisher bei Euch geregelt? Es scheint ja Überstunden im laufenden Betrieb bereits jetzt zu geben. Werden die monatlich ausgezahlt? Gibt es dazu bereits eine BV "Überstunden und Mehrarbeit"? Falls nicht, wäre die vermutlich sinnvoll gleich mit zu vereinbaren:


    - Ankündigungsfristen für (echte) Überstunden (ggf. gestaffelte Zulagen - je kurzfristiger je höher die Zulage)

    - Kriterien für die Überstundenverteilung (gleichmäßig fair für alle Beschäftigten, die mehr Stunden leisten wollen, wäre ideal)

    - Beziehen sich die 40 Stunden auf Voll- oder Teilzeitkräfte und soll das gleich gehandhabt werden?


    Liebe Grüße

    Hallo Fried,


    ja, wurde grade erst anwaltlich geklärt.


    Hallo Suppenkasper,

    der neue Vorstand sieht es ähnlich: eine "Zwangsverpflichtung" ist zumindest moralisch fragwürdig. Wird von daher aus der Arbeitsordnung und den Arbeitsverträgen gelöscht.


    Liebe Grüße

    Euer Binchen Sandra

    Wir sind Gemeinnütziger Verein in der Versorgung von Senioren mit ca. 200 festen Mitarbeitern. Es betraf alle Beschäftigungsverhältnisse. vom Übungsleiter bis ...

    Hat sich aber geklärt.


    Danke trotzdem

    Hallo rtjum,


    Ja, das mit dem "Bauch" empfinden hier auch viele Mitarbeiter - ist halt immer eine etwas ungünstige Verhandlungsposition.


    Da kommt dann gerne mal sowas wie:

    "Zeichen, hinter unseren Werten zu stehen",

    "Machen schließlich alle Mitarbeiter",

    "War schon immer so" - wie ich diese letzte Aussage hasse... ;)


    Danke trotzdem!

    Guten Morgen, liebe Mitstreiter!


    Ich gehe grad die BVen und die Arbeitsordnung durch (teilweise) von 2006 - und somit stark veraltet, weil noch Bezug zum BAT 8jetzt TVöD) und den dort aufgeführten Paragraphen genommen wird. <X


    Möööp. So sieht es vermutlich in vielen Betrieben aus, wenn es viele personelle Wechsel an den entsprechenden Stellen gibt.


    Jetzt stellt sich mir allerdings folgende Frage, zu der ich mit der Netz-Recherche einfach nichts brauchbares finde:


    Kann ein Gemeinnütziger Verein in der Arbeitsordnung festschreiben, dass Mitarbeiter (zahlungspflichtige) Vereinsmitglieder sein müssen? Bzw. sich innerhalb einer kurzen Zeitspanne ab Beginn des Arbeitsvertrages anmelden müssen? Oder gar bei Unterschrift unter den Arbeitsvertrag?


    Wenn nicht, gibt es dazu ein Urteil oder einen Paragraphen, den ich anwenden kann, um in die Besprechung zur Arbeitsordnung einzusteigen?


    Danke!


    Kollegiale Grüße

    Sandra