Beiträge von Binchen3

    Alles Klar: Nebelkerze wird gestrichen - ich denke, dann dauert es nur ein paar Tage länger, bis wieder was passiert.

    Wie der BR gewählt wurde, ist irrelevant - es geht darum, wie die Freistellungen im Gremium gewählt wurden.

    Achso, gleichzeitig mit der Wahl der Funktionen:

    1) BRV = halbe Freistellung

    2) 1. sBRV = halbe Freistellung


    Ich werde darum bitten, dass die betreffende Kollegin ein Gedächtnisprotokoll schreibt.


    Auf eine spannende Woche!

    Oh, interessant.


    Ich hätte da eine akademische Frage:


    Könnte ein Gremium in der GO vereinbaren, dass eBRM in der Ruhezeit als "Verhindert" gelten? Wenn alle damit einverstanden sind?


    So dass Nachladungen des nächsten auf der Liste möglich wären?

    Zuerst einmal ein großes Dankeschön, dass du beständig und ausführlich auf Nachfragen auch Antworten lieferst. Das macht die Arbeit hier nicht nur leichter sondern auch angenehmer.

    Das halte ich für eine Selbstverständlichkeit: manchmal kann /will man man im Eingangs-Post ja nicht zu langatmig werden, aber wenn sich hier Menschen Zeit nehmen (großen Dank dafür), um zu helfen, ist es doch das mindeste, auch auf Nachfragen zu reagieren.


    Wahlverfahren: Mehrheitswahl.

    Das Gremium ist aus einer persönlichen Wahl (keine Listen) gebildet worden.


    "Zeit-Verzögerungen" treten z.B. ein, weil ich - grade in diesem Thema nicht schreiben kann, wenn ich nicht alleine im Büro bin. Und sehr gründlich überlege, was hier (zumindest tw. öffentlich dann steht). Da tippt man eine Antwort nicht mal eben in 2 Minuten.


    Es soll ja möglichst objektiv sein, damit Eure Bemühungen auf fruchtbaren Boden fallen.

    Aber ist denn nachweisbar, dass er es war, der die Info weitergegeben hat?

    Ja, der Kollege Abteilungsleiter (sagen wir mal Abteilung A) wurde von seiner Vorgesetzten (hat Abteilungsleiter A, B, C, D unter sich) auf seine Aussage in der Beratung zu einem Thema in Abteilung B angesprochen, weil sie blöd findet, dass der Beschluss des Gremiums, freiwerdende Stunden in Abteilung B intern auszuschreiben, für Sie viel Arbeit bedeutet - klar wäre einfacher, die an bestimmte MA zu vergeben. - es sollen aber alle Beschäftigten der Abteilung B die gleiche Information - und hoffentlich Chance - bzgl. Stundenerhöhung erhalten. (Abgesehen von einer BV, die das ganz unmissverständlich regelt.)

    Und diese Vorgesetzte hat auf die Nachfrage von Kollege Abteilungsleiter gesagt, dass sie diese Information von der sBRV hat - möchte sich aber bei einer Konfrontation der sBRV mit dem Problem nicht benennen lassen.

    Zitat

    1. Die Abwahl als sBRV und aus der Freistellung sollte unverzüglich erfolgen.

    2. In der Gesamtschau könnten die bisherigen Verfehlungen reichen, um eine gerichtliche Amtsenthebung durchzuziehen. Zurecht heißt es aber, auf hoher See und vor Gericht sei man in Gottes Hand. Deswegen empfehle ich weiter die "Bewährung mit Auflagen", die bisherigen Ereignisse sollten schriftlich gesammelt und er weiter beobachtet werden.

    1. Das Gremium ist noch uneinig, weil ohne Ross und Reiter benennen nicht alle auf dem gleichen Sachstand sind. (Mich persönlich regt das auf, kann aber niemandem in den Rücken fallen - (wenn die Leute nur mehr Hintern in der Hose hätten :evil: und das bezieht sich nicht auf Volumen)


    2. Ja, eine ganz ganz kurze Beobachtungsphase wurde Dienstag beschlossen - quasi bis zum nächsten Vorfall, der sich beweisen lässt.


    Die Frage ist halt, wann passiert das?


    Was würdet ihr von einer "Nebelkerze" halten - so dass dann eine Info nur an Ihn geht und man tatsächlich beweisen kann, dass das nur von Ihm aus dem Gespräch an Dritte gegeben worden sein kann? (Das alles ist mündlich ja immer sehr schwierig.) Und: müsste das dann ein Sitzungs-Inhalt sein oder reicht ein vertrauliches Gespräch aus dem die Info getratscht wird auch schon aus?


    Gleich habe ich als SBV-Vertrauensfrau ein Gespräch - wird nicht schön, da er diesen Kollegen in Abwesenheit auch schon stark in ein negatives Bild gerückt hat.


    Es ist so zermürbend/ermüdend.


    Da ich gleich wieder nicht alleine im Büro bin: Danke für die Unterstützung und ein schönes Wochenende!


    (Ich halte Euch auf dem Laufenden, versprochen)

    Ein Fehlverhalten, das bereits abgemahnt wurde, kann zur Begründung einer Kündigung nicht mehr verwendet werden. Damit bleibt es bei den Hühnerbeinen...

    Es wurde am Tag der Hühnerbeine und am Tag danach abgemahnt und mit in die Begründung der Kündigung aufgenommen

    Wenn man beim früheren Gehen ausstempelt

    Genau das wurde eben nicht gemacht. Argumentation AG: Wenn 6 Mitarbeiter an 2 aufeinanderfolgenden Tagen 10 Minuten eher gehen sind das zwei bezahlte Stunden Arbeitszeit, die nicht geleistet werden.

    Auch wenn die Rechtsprechung da inzwischen total eindeutig ist: Es gibt Betriebe, in denen nicht gestempelt wird. Und wenn die Arbeitszeit ganz fix 08:00 bis 16:00 ist, dann ist das Gehen um 15:55 ohne Abmeldung schon problematisch.

    Der AG hat das hier meines Erachtens sehr gut geregelt mit der unterschiedlichen Ahnung des selben Sachverhaltes. Ich denke aber, dass das so rechtens sein kann. Immer abhängig vom Einzelfall und der Gesamtsituation konkret vor Ort.

    Korrekt: wir (das Gremium) sind in Verhandlung bzgl. genauer Zeit-Erfassung (Stempeluhr defekt, was wird sinnvoll neu angeschafft). Bis dahin gilt für alle im Dienstplanmodell und ohne Zugang zu PCs: die Zeit, die im Dienstplan steht, ist einzuhalten. (Genaue Zeit-Erfassung für Gleitzeiten ist elektronisch geregelt und eventuell wird das, nach einer neuen BV dazu, für Alle ausgeweitet)

    Ist das auch etwas sinnvolles

    Ja, vor Jahren habe ich selber in der Abteilung gearbeitet: reinigen / desinfizieren, wozu man sonst im Frühdienst nicht kommt, ist am Ende vom Spätdienst sehr sinnvoll und oft auch die einzige Gelegenheit.

    Dir ist schon klar, dass Du jetzt moralisch verpflichtet bist, uns auf dem Laufenden zu halten, nachdem Du mit diesem Post so sehr unsere Neugier geweckt hast!? :P

    Absolut! ^^


    Der Arbeitszeitbetrug (Spätdienst) ist abgemahnt worden. Mehrere MA haben sich von dieser Kollegin quasi aus der Abteilung scheuchen lassen, da diese den Schlüssel hatte.

    Eine neue MA (1. und 2. Arbeitstag) wurde darüber aufgeklärt, dass hier nicht üblich ist, zu gehen, wenn Haupt-Arbeit erledigt ist, es gibt immer was, was man z.B. noch vorbereiten oder reinigen kann). die MA ohne Schlüssel haben eine mündliche Ermahnung bekommen, die protokolliert ist.

    Zunächst einmal: ganz lieben Dank an Alle, die sich hier mit moralischer Unterstützung und Sachverstand beteiligen. <3


    Ich versuche mal, die Fragen zu beantworten


    Freistellung: eine Halbe. Mit Ausschussarbeit und Terminen ist es aber faktisch so, dass sBRV nicht mehr im eigentlichen Arbeitsbereich arbeitet.


    Klausurtagung: Er hat noch knapp 2 Jahre bis zur regulären Altersrente und kann, nach Jahren im Büro, die körperlich anstrengenden Tätigkeiten in seiner eigentlichen Abteilung nicht mehr bewältigen (gibt er auch offen zu). Er weiß also durchaus, dass er, platt ausgedrückt, nur noch auf Grund der sozialen Aspekte auf einer Position mit eben dem "nicht mehr in der Abteilung arbeiten" ist, da das Gremium ansonsten harte (juristisch und formal korrekte) Schritte eingeleitet hätte. Deswegen die Absprachen in der Klausurtagung.


    Ich kann und werde nur mal Beispiele der für mich als sexuelle Belästigung empfundenen Sprüche bringen - ausdrücklich nicht, was er anderen gegenüber so macht. (Hoffe, das ist für Euch so ok)


    Kollegin (BRM) kommt nach anklopfen ziemlich zügig ins BR-Büro und frag beim Reinkommen "Stör´ ich?"

    ER: "Nö wir wollten das Nümmerchen erst später schieben."

    Stört mich aus etlichen Gründen (einer davon ist, dass mein Ehemann auch hier arbeitet und die Gerüchteküche manchmal schneller ist als der Schall).

    Essen aus der Kantine geholt, Portion ist mir zu groß. habe gefragt: "Magst du das 3. Spiegelei?" - "Brauche ich nicht -meine Potenz ist stark genug."

    Anderes Mal: "Tragen Frauen heute eigentlich noch Strapse?"

    (Wie geschrieben, kann sein, ich reagiere -aus Gründen- über. Aber ich will so eine Stimmung nicht 8 Stunden in der gemeinsamen Bürozeit, möchte mit IHM in keiner Weise auf diese Art auch nur scherzen - bei anderen habe ich weniger Probleme, vielleicht weil da deutlicher ist, das ist nur "Frotzelei". Es gibt halt Menschen, mit denen funktioniert es, mit anderen funktioniert es nicht - und das ist im Zweifel zu akzeptieren.)

    Mir gegenüber lässt er es, nachdem ich deutlich klargestellt habe, dass ein Mann, der merkt, ein weibliches Gegenüber reagiert nicht belustigt auf vielleicht dumme, aber witzig gemeinte Sprüche mit sexuellem Hintergrund, diese tunlichst zu unterlassen hat und ich im Wiederholungsfall ganz zügig eine Beschwerde einreiche. Aber an anderer Stelle macht er mit dem unerwünschten Verhalten weiter (die Kollegin führt Tagebuch).


    Fremdenfeindlich: Wir haben u.a. Kollegen und Kolleginnen auch aus dem asiatischen Raum. Fällt ihm der Name nicht ein ist es "Schlitzi aus Abteilung B." - finde ich unmöglich, auch wenn es "nur" intern im BR geäußert wird.


    Die Sache mit der Meinungsfreiheit:

    m.E. geht es nicht, dem neuen Vorstand ein (äußerst subjektiv gefärbtes Bild) von Kollegin MüllerMeierSchulze vorzulegen (Im Wissen, dass es demnächst Umstrukturierungen und möglicherweise Personalabbau geben wird), ohne die Arbeit der Kollegin überhaupt mal gemacht zu haben.

    Mögen sich doch bitte die neuen Führungskräfte ein eigenes Bild in den Abteilungen machen - unvoreingenommen. Sollte die Arbeitsleistung der MA tatsächlich nicht den Erwartungen - derjenigen, die das objektiv beurteilen können - entsprechen, gibt es korrekte Wege.

    Aber doch nicht: die sBRV erlaubt sich eine Nasen-Faktor-Beurteilung und teilt diese zusammenhanglos und ungefragt neuen Vorgesetzten mit (zum möglichen Nachteil der Kollegin). Und diese weiß nicht einmal, gegen was für böse Vorurteile/Gerüchte sie sich eventuell gerade beweisen muss.


    Sitzung:

    Der Kollege hat ohne Nennung von Namen seine Situation geschildert und ist aus tatsächlich aus Ausschüssen Arbeitsgruppen mit Konfliktpotential ausgetreten.

    Lustigerweise kam von der sBRV: "Dann müssen wir den Ersatzmitgliedern nochmal ins Gewissen reden, dass Beratungsinhalte und persönliche Positionen nicht öffentlich gemacht werden, sondern nur das beschlossene Ergebnis."

    Ebenfalls wurde in der Diskussion vereinbart, beim nächsten Vorfall werden Ross und Reiter benannt, weil sonst innerhalb des Gremiums eine vernünftige Zusammenarbeit schwierig bis unmöglich wird.


    Es bleibt spannend.

    Update:


    Der Termin bei Gericht wurde wg. Erkrankung seitens des Gerichts verschoben.


    Der AG hat schon so argumentiert:

    "Grund egal, weil ich ja sonst "Entwendungen" für gute Zwecke alle Tore öffne. Hätte MA vorher gefragt, ob Reste zur Fütterung mitgenommen werden könnten und Erlaubnis erhalten, wäre das etwas anderes."


    Daraufhin wollte das Gericht halt wissen, ob Füchse nun besagtes zubereitetes Federviehlauforgan überhaupt haben dürfen.

    :D


    Zur Geringfügigkeit: es war nicht das erste Mal, dass besagte MA im Verdacht stand, aber bei den anderen Malen konnte man es nicht beweisen. Gleichzeitig kommt noch Arbeitszeitbetrug (am Tag der Hühnerbeine, am Tag danach mit dazu.

    Warten wir ab, wie es weitergeht.

    Guten Morgen Ihr Lieben!


    Ich bin ja erst zum Monatsanfang in die Position der BRV gerückt.


    Die bis dato 1. Stellvertretung war auf Grund einer Erkrankung der ehemaligen BRV fast ein Jahr "quasi" BRV - hat bspw. die Signatur für die Mails ändern lassen - was ich zurück geändert hatte (gab Diskussion).

    Bei der Frage der Neuwahl der BRV erklärte die 1. Stellvertretung: Vorsitz steht zur Wahl und, falls ich (Binchen) nachrücke auch die Position 2. Stellvertretung, die eigene Position sei nicht neu zu wählen.


    Aktuell zeigt sich:

    a) Stellvertretung "muss" in Gesprächen (und den Sitzungen) noch immer das letzte Wort haben.

    Teilweise mit Beispielen, wie die Arbeit hier im Betrieb vor 20 Jahren war und dass man das mit heute ja nicht mehr vergleichen könne - fast jedes Gegenüber kennt diese Geschichten mittlerweile auswendig und verdreht die Augen, weil es immer die gleichen Beispiele / Sprüche sind - auch die neuen Verantwortlichen hier im Betrieb nehmen die Stellvertretung nicht für voll.

    Hat sich ein Gesprächspartner hier im BR-Büro verabschiedet und klar gemacht: Gesprächsbedarf geklärt, kommt von der Stellvertretung immer noch was, so dass Menschen fast 15 Minuten nach er ersten Verabschiedung erst aus dem Büro hier kommen. Und mit etwas Feingefühl spürt man dieses "Unwohlsein".

    Die Thematik unter 4 Augen anzusprechen hat nicht geholfen.


    b) Obwohl (genau wegen dem Verhalten der Stellvertretung) in der Klausurtagung Ende letzten Jahres vereinbart wurde:

    "Der BR spricht unter keinen Umständen schlecht über Kollegen und Kolleginnen!" hat die Stellvertretung es gegenüber der neuen Leitung bereits wieder gemacht.

    "Ich mag Frau MüllerMeierSchulze nicht. Bei der fragt man sich echt, wofür die bezahlt wird. Sogar der alte Vorstand hat gesagt: `Aus welchem Fenster die 8 Stunden guckt, ist auch egal´.

    (Geht meiner Meinung nach überhaupt nicht - als BR bin ich gewählt und habe sämtliche MA nach bestem Wissen und nach Prüfung von Gesetzten zu unterstützen / beraten. Und ggf. auf einen Anwalt zu verweisen - unabhängig von persönlichen Präferenzen oder alten Disputen im Arbeitsbereich.)


    c) (Auch das war nochmal eindrücklich Thema bei der Klausurtagung, aber es war nicht klar, wo das "Leck" ist)

    Beratungsinhalte und Positionen bleiben im BR-Büro. (Datenschutz, Vertrauen, etc.)

    Gestern hat sich in BR-Mitglied - Leitung einer Abteilung - beschwert, das ihr Vorgesetzter wortwörtlich die Position zu einer Abstimmung kannte. Dieses BR-Mitglied wird heute nicht aus dem Gremium austreten, aber die Arbeit an allen Arbeitsgruppen und den Ausschüssen niederlegen, bei denen Reibungspunkte zum direkten Vorgesetzten entstehen könnten, bzw. zur neuen Führungsetage, durch die Befürchtung: "Was wissen die vielleicht noch alles, was ich im BR gesagt habe? Ich befürchte, bei Gesprächen, in denen es um meine Abteilung geht, in der schlechteren Verhandlungsposition zu sein, wenn da verschiedenes in einen Topf geworfen wird. Zum Nachteil der Mitarbeiter in meiner Abteilung."

    Auch das kommt, dieses Mal nachweislich, von der stellvertretenden BRV.


    Kurz vor der Neuwahl der BRV gab es schon etliche Gespräche und Überlegungen von "Stellvertretung muss weg" aus dem Gremium.


    Da es auch immer wieder fremdenfeindliche oder (sorry, ich bin da vielleicht auch etwas empfindlich) sexuell belästigende blöde Sprüche gab. (Diese Belästigung findet nach einem sehr harten 4 Augen Gespräch momentan nicht mehr in meine Richtung statt, aber an anderer Stelle hat er sich doch schon wieder im Ton vergriffen).


    Was kann ich als BRV tun, um die angespannte Situation (an allen Fronten) zu entschärfen? Wir haben, weiß der Henker, genug wirkliche Themen zu bearbeiten, dass eigentlich für so einen Kram keine Zeit sein sollte. Nicht falsch verstehen: ich meine nicht die Lösung solcher Probleme, sondern das Schaffen dieser Probleme.


    Falls ich nicht schnell Nachfragen beantworten kann: gleich sind Termine und Sitzung und morgen Termine außer Haus.


    Liebe Grüße!

    Elegantes Schuhwerk - gnihihi.

    ich finde meine Docs durchaus elegant 8o .


    Scherz beiseite: mir stellt sich die Frage: Warum befürchtet AG unpassende Messekleidung? Weil es im Berufsalltag vielleicht Schutzkleidung gibt und die MA für den Weg mal eben hin zur Arbeit und mal eben nach Hause keine große Garderobe anlegen?


    Wie lange ist denn noch hin bis zur Messe? Können sich nicht einfach die Mitarbeiter, die da hinsollen, AG und BR für eine kurze Besprechung an einen Tisch setzten? Da würde "Bedarf" an entsprechender Garderobe auch direkt geklärt werden können.

    Es müssten Euch doch alle Unterlagen zu der internen Stellenausschreibung zugehen.


    Somit wisst Ihr bei der Beratung sicher, ob sich der MA mit GdB 30 tatsächlich beworben hat.


    Hat er das = Einstellung eines anderen Bewerbers mit Hinweis auf die BV nicht zustimmen.

    Hat er es nicht (weil´s nur ein Gerücht war) = Zustimmung zur Bewerbung eines anderen Mitarbeiters.


    Habt ihr mal mit der SBV geredet? Hatte sie Grundlagenseminare? (Rechte und Pflichten der SBV?)

    Verdammt, es hört bei Euch echt nicht auf mit en Katastrophen.


    Für deinen eigenen Schutz (und Beweis auch für die Kollegen): Foto dieses Kartons mit aktueller Zeitung. So dass du nachweisen kannst, dass diese verbotenen Faser bei Euch noch immer vorhanden ist und eventuelle Erkrankungen diesem Umstand geschuldet sein könnten.


    Einen Nachweis, dass es keine Einweisung m Umgang zu dieser Faser gegeben hat, wird schwer zu erbringen - aber da sollte mE auch die Gegenseite zum Nachweis verpflichtet sein, dass Sie für entsprechendes Wissen gesorgt hat.


    Die Faser (Nach dem Foto) selbstredend unverzüglich in die entsprechende Entsorgung geben und Ersatz bestellen, der nicht lungengängig ist.


    Hat Euer Betrieb eine Kooperation mit einem Arzt (einen eigenen Betriebsarzt werdet ihr wohl eher nicht haben)?

    Dem würde ich die Lage eindringlich schildern und eine Betriebsversammlung zur Information aller Kolleginnen / Kollegen einberufen. Dort den Umgang mit den Stäuben erklären und eindringlich auf ihre Gefahren hinweisen, sowie auf en Betriebsarzt verweisen (in dem Fall sind Lungenfunktionstests in regelmäßigen Abständen sinnig).


    Wer ist für die Materialbeschaffung zuständig? Lass uns raten - der TL?


    Kann die Halle dekontaminiert werden?


    Liebe Grüße und halt durch - ich glaube, die Mitarbeiter brauchen Dich mehr als sie vorher geahnt haben.

    Wo anders als hier kann man das Thematisch gar nicht einordnen.


    Das Arbeitsgericht hat dem AG auferlegt, zum nächsten Termin die Stellungnahme einer Tierschutzorganisation (nach Wahl - wenigstens das) zur Frage:


    "Dürfen Füchse zubereitete Hühnerbeine bekommen?" beizubringen.


    Hintergrund ist das entwenden ebenjener >Hühnerbeine< durch MA, der/die angegeben hat, sie nicht zum eigenen Verzehr sondern zur Fütterung von Wildtieren (Füchsen) mitgenommen zu haben.


    (Jeder Tierhalter weiß, dass grade gegarte Hühnerknochen nicht zur Fütterung verwendet werden sollten - von den Gewürzen mal abgesehen).


    Wird interessant, zu erfahren, ob das dann arbeitsrechtliche Konsequenzen hat, weil das Tierwohl (der Füchse) gefährdet war.


    "Hühnerbein" ist hier also derzeit der running gag. ;)


    Zur Frage: Wir verschieben nur gelegentlich Themen auf die nächste Sitzung (letztes Mal war zB unsere Gewerkschaftssekretärin 2 Stunden statt geplant 1 Stunde ). Aber: wie oben schon als Tip steht: die Anordnung der TOPs ist ja quasi schon die Prioritätenliste. (Außer Erweiterungen, die dazu kommen)


    OT:

    Obwohl wir bei der Klausurtagung festgelegt haben, mehr auf "Beim Thema bleiben", klappt es nur grenzwertig.


    Wir haben da ein Gremiumsmitglied, dass sehr häufig seeeeeehr ausschweifend wird.


    Und wenn Du denkst: "fertig", hat er nur Luft geholt und erzählt mit anderen Worten das Gleiche nochmal.


    Ich habe jetzt Tischglocken besorgt. Also Anti-Ausschweif-Glocken sozusagen. 8o Darf bei "Geschwafel" und themenfremden Ausbrüchen jeder gerne draufkloppen.

    Aktuell hier:


    Mitarbeiter haben Mitnahme beobachtet, dem Abteilungsleiter gemeldet. Im Gespräch mit Abteilungsleiter, Personalabteilung und BR hat der/die MA die Mitnahme zugegeben.


    Richterin sieht es so: Kleinigkeit, sonst hat MA ja eine Reine Weste. Außer Kollegen und AG haben noch andere Gründe für die Entlassung. Nächster Termin steht noch aus.


    Da schlackerst Du nur noch mit den Ohren und verstehst das Gericht nicht mehr.


    Folge im Betrieb: andere MA werden doch solche Feststellungen nicht mehr melden (also Tür und Tor geöffnet)

    Die Stelle bleibt unbesetzt, bis klar ist, ob MA wiederkommt oder, falls es auf eine Abfindung hinausläuft, quasi die Kosten der Abfindung abgegolten sind (mehrere Monate vermutlich).


    Ich könnte da grade im Strahl - ihr wisst schon.

    Falls das nicht au de Text der E-Mail heraus klar ist wäre es für die Zukunft vielleicht besser, per E-Mail eine Antwort mit der Frage zu schicken, ob der BR nur informiert oder in spezifisch in seiner Funktion als BR eingeladen wird.

    Prima!

    Das behalte ich mal im Kopf. allerdings denke ich, dass sich hier mit der Zeit auch noch einiges wieder besser einspielen wird - es sind, wie oben beschrieben - zur Zeit ja einige neue Mitarbeiter in wichtigen Funktionen dazugekommen und für mich war es quasi auch erst Tag 2 als BRV. ;)

    Als BRV ist so ein Parkplätzchen natürlich auch drin...

    Nö. Ist aber meine persönliche Einstellung (bei anhaltend schlechter Parksituation).


    Hier gibt es Stellplätze für Einsatzfahrzeuge, Stellplätze für Dienstfahrzeuge, einen an der Ladestation für Cheffe, reservierte Parkplätze für (Not-)Ärzte, Besucherparkplätze (Angehörige), Parkplätze für schwerbehinderte Kollegen/Besucher. Der Rest vom "Fußvolk" muss halt gucken, wo er steht (einschließlich Verwaltung und Abteilungsleitungen).


    Ich komme (relativ) früh, fände einen festen Parkplatz als BRV aber nicht gut (von wegen Vorzug durch BR-Tätigkeit).


    Sollte ich aus gesundheitlichen Gründen irgendwann Anspruch auf einen SB-Parkplatz haben, wäre das für mich etwas anderes.

    Zitat

    War das im Text der Einladung so ausformuliert? (also "BR und alle MA")

    oder war das einfach eine allgemeine Mail "an alle"?

    Errste Mail mit dem Termin Vorstellung neue Einrichungsleitung ging an alle Mitarbeiter.

    Zweite Mail - der neue Vorstand stellt sich gleichzeitig mit vor (nutzt den Termin / Raum ebenfalls) ging zunächst an den BR.

    Dritte Mail - Nochmal Bestätigung des Termins an alle MA mit der Bitte diese Information mit allen Mitarbeitern zu teilen, die keinen Zugang zu den Emails haben.