Beiträge von Binchen3

    Was sagt dein AG über deinen Vorschlag?


    Der freut sich - muss ich nicht um die technischen Anforderungen kümmern, die ich brauche und nicht bezahlen. ist ja praktisch.


    hast Du eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung?

    noch nicht, obwohl ich selber SBV bin. ich wollte letztes Jahr erstmal den Führerschein machen (klappt super mit dem Sehen) und nicht vorher schon einen GdB wegen der Augen beantragen. Es ist im BR-Büro auch eher das Problem Flackern/ Migräne als die Dioptrien.

    Bei dem Antrag hilft dir eure SBV bestimmt weiter.

    Danke für den Hinweis > Antwort siehe eins über diesem Zitat ;) Derzeit würde ich einen GdB von 20 erhalten, verhandel aber noch mit der KK wegen Alternativen zur Brille (zäh, gaaaaanz zäh und Lasik fällt raus), da mir eine Behandlung lieber wäre als ein GdB.

    der AG will das doch durch seine IT machen lassen, ggf. weil er selbst davon kein Fachwissen hat.

    Von daher wäre die Frage an den AG doch angebracht, das selbst zu besorgen was geeignet ist und den AG bezahlen zu lassen

    Nö, die haben einen "Fundus" an ausgemusterten Teilen und tauschen die fröhlich durchs Haus - vielleicht ist das Fundus-Teil weniger kaputt, als das aktuelle (das vermutlich letztes Jahr aus dem Fundus aufgetaucht ist).

    Vllt ist die Frage blöd: Wenn Euer Betrieb jetzt gravierende IT-Probleme bekommt, muss er schließen, weil der eine Mensch, der das lösen kann, nicht da ist?


    Zweite evtl dumme Frage: BÄD hast Du in der Sache nie eingeschaltet? Du hast das Problem ja nicht erst seit gestern?

    wenn es der Werkstudent nicht richten kann: es gäbe da noch eine IT-Firma im Hintergrund, die sitzen aber so weit weg, dass sie sich nicht um physikalische Probleme kümmern (können).

    Wenn Du mal die Nachfragen beantworten würdest, könnte man Dir auch evtl. einen gangbaren Weg aufzeigen, wie Du an einen passenden Bildschirm kommst.

    Entschuldigung. Gestern kam vor die BR-Sitzung noch ein spontanes Gespräch, dann die Betriebsversammlung (war irgendwie mit Pausen geplant, hat aber null funktioniert).


    Ok vom Vorstand habe ich eingeholt (neben meinem persönlichen Problem habe ich auch die Energie-spar-Karte gezückt: der neue größere Monitor verbraucht trotzdem weniger Strom als der Olle), der Technische Dienst sagt: Neugeräte müssen ohnehin erst nach einem Jahr geprüft werden, ich soll mir das Datum des ersten Anschließens aufschreiben und nächstes Jahr ne Woche vorher daran erinnern.


    Nein, ich habe das Problem nicht erst seit gestern.

    Letzte Woche hatte ich angefragt, weil der vorhandene Monitor immer stärker flackert (auf Deutsch, der japst wahrscheinlich ohnehin auf den letzten Metern).


    Dass es die Arbeit erleichtert, 2 Fenster in lesbarer nebeneinander geöffnet zu haben, kommt halt einfach dazu (Fehler vermeiden bei allen Excel-Tabellen).


    Und es kommt noch was dazu: ich habe anderen Kollegen gegenüber kein schlechtes Gewissen, die mit Fundus-Veteranen arbeiten müssen (BR wird eben nicht besser gestellt, als die anderen).

    Allerdings habe ich auch kein Problem damit, dazu zu stehen, dass ich den selbst gekauft habe und den entsprechenden Aufkleber (Privateigentum von Binchen) draufzukleben - man weiß ja nie, wenn ein Sanierer im Haus ist.


    Danke für Eure Gedanken, Hinweise und Informationen. <3

    Brandschutz - ist das nicht Standard? Wobei unser Elektriker die Ladegeräte irgendwie immer "nicht nötig" einstuft


    Bei uns führt der TD den Check vor dem Anschließen selber durch, kleben ´nen gelben Sticker drauf und werden dann mit in die allgemeine jährliche Prüfung mit aufgenommen.


    (Habe z.B. ne Senseo hier angeschleppt. Da läuft das genauso. Freuen sich ja auch alle über das Angebot, "Käffchen zum Gespräch?" ;) )

    Na wenn die Kollegin sich das zutraut und der Arzt auch, warum macht sie nicht "Wiedereingliederung"?

    das wäre doch der richtige Weg oder sehe ich das falsch?

    für mich liest sich der "Vorschlag" des Ag aber irgendwie nicht nach:

    gucken wir mit der AN gemeinsam, ob sie wieder in das Erwerbsleben eigegliedert werden kann, sondern nach:

    Notlösung für Aufgaben mit Alleinstellungsmerkmal auf Kosten der MA.

    Zur Haltung der MA und deren Gesundheitszustand steht da nix.


    Zumindest die Kollegin würde ich, wie oben geschrieben, eindringlich davor warnen, sich auf Ärger mit der KK einzulassen. Sowas fliegt immer irgendwann auf - im Zweifel dann, wenn man irgendwelche Rückzahlungsforderungen am allerwenigstens gebrauchen kann. Und sie dahin gehend beraten, dass sie zu Gesprächen zu dem Thema immer ein BR-Mitglied mitnimmt. (man muss nicht alles telefonisch klären), damit kein Druck- oder Droh-Szenario von Seiten des AG aufgebaut werden kann.

    Hallo Ihr Lieben!


    Ich würde mir gerne für das BR-Büro selber einen Monitor kaufen.


    Hintergrund: ich habe eine starke Sehschwäche und Migräne.

    Benötige also einen Monitor, der UltraWide (mehrere Fenster nebeneinander immer noch gut lesbar) und möglichst flackerfrei ist. Diese werden eher als "Gaming"-Monitor vermarktet - und, oh Wunder, diesen möchte der Ag natürlich nicht tragen. (Argumente habe ich vorgebracht)


    AG-Vorschlag: Wenn unser EDV-Mensch wieder da ist (absehbar lange krank), soll der gucken, ob er den bisherigen (12 Jahre alten) Monitor durch "irgendeinen" größeren ersetzen kann. Der vermutlich noch älter ist, mehr flackert. ("Warum sollte der BR besser gestellt sein, als der Vorstand?")


    Gestern hatte ich wieder sehr starke Kopfschmerzen (Vorstufe zur Migräne).


    Ich will und kann nicht warten, bis der Kollege der EDV vielleicht in einigen Monaten wieder in den Dienst kommt.

    Es geht hier um meine Gesundheit / Belastungsgrenze.


    Nun ist meine Idee: Kauf ich dat Dingen halt selber und nehme es mit, wenn ich nicht wieder gewählt werde - entweder in meine Abteilung oder nach Hause. Weil ist ja meins.

    (Heute bestellt, übermorgen da. Ab nächster Woche keine Überbelastung.)


    Soll ich klicken?


    Update: habe geklickt (Angebot gefunden)

    Auch Dir Danke, Randolf.


    Manchmal ist es in so einer Woche ja echt viel an neuen Informationen, dass sich (leider) manches falsch festsetzt.


    Ich nehme mit, dass ich im Zweifelsfall lieber einmal öfter prüfen würde, ob die Beschlussfähigkeit gegeben ist, als einmal zu wenig. (Zum glück sind wir ein 9er Gremium)


    Danke!


    Von dieser Regel gibt es sehr seltene und an strenge Voraussetzungen geknüpfte Ausnahmen, die sich aber samt und sonders auf Fristsachen beziehen. Wenn ein BR während der gesamten Anhörungsfrist nach 99 oder 102 (unter Einbeziehung aller Nachrücker:innen) absehbar beschlussunfähig sein wird, dann - und nur dann - darf der eigentlich beschlussunfähige BR beschließen.


    Du hast, Binchen3, in der Schulung dann wohl Blödsinn gehört.

    Danke für die Klarstellung!

    Wir meinen, das die Vorbereitung von Projekten für den Vorstand deutlich tiefes und breites Wissen verlangt, Selbständiges erarbeiten voraussetzt, die Projektergebnisse, die der Vorstand (laut eigener Aussage) dann nur abnickt "ich muss nicht alles Können und in allen Bereichen Spezial-Wissen haben - dafür habe ich ja Mitarbeiter in der Führungsebene, auf deren Fachwissen ich vertraue") schon viel Verantwortung bedeutet - es hängen auch nicht unerheblich Gelder an den Projekten.

    (Durch Verträge, Förderungen tc.)

    Wie bitte? Beschlussfähig ist der BR, wenn mindestens die Hälfte anwesend ist. Bei 9 zu ladenden Teilnahmeberechtigten braucht es also 5 Anwesende.

    Entschuldige die Nachfrage:

    In einem ifb-Seminar wurde uns gesagt, dass, Beispielsweise bei einem 3er BR, auch dann die Beschlussfähigkeit vorhanden ist, wenn nur einer da ist (echte Verhinderung der beiden anderen vorausgesetzt).

    "Den letzten beißen die Hunde".

    War das inkorrekt?

    Ja, siehe oben: sie wurde für Dienstag kommender Woche geladen und mit den Argumenten aus dem Forum konnte ich die übrigen BRM etwas beruhigen.


    Als SBV muss ich, bis zum Beweis des Gegenteils darauf vertrauen, dass sich die MA der "unterschiedlichen Hüte" bewusst ist.


    2stellige EG ist nicht niedrig ;) (Zumindest aus meiner Perspektive -ich bin ja eher eine "günstige" BRV 8o)

    Dummerweise auf dem Rücken der MA in der Abteilung. Es wird kein Ersatz eingestellt, bis das Verfahren abgeschlossen ist: die MA könnte ja wieder kommen.


    So lange müssen die anderen das auffangen - ist schon echt blöde. Aber zunächst formal korrekt.

    abgesehen davon, wäre bei uns eine EBRM sowieso eher selten im Einsatz --> wie sieht es bei euch aus?

    Ist die betroffene EBRM häufiger im Einsatz?

    Schon eher häufig, da sie an der ersten Stelle steht und die Urlaube schon langsam anfangen ;)


    zur Umgruppierung wurdet Ihr natürluch auch angehört: Wurde die Kollegin AT eingruppiert, oder bleibt sie in der Tarifstruktur?

    Na, das ist noch nicht ganz klar: die Stelle wurde neu geschaffen und wir haben natürlich erstmal eine Stellenbeschreibung angefordert, da uns die "vorgeschlagene" EG etwas niedrig vorkommt. Was Recht ist, muss Recht bleiben.

    in der Theorie haben wi das auch, weil für ausscheidende MA nur schwer Ersatz gefunden wreden kann.


    In der Praxis wurde das genau 3x durchgsetzt.


    irgendwie ist da doch aufgefallen, dass MA, die innerlich gekündigt haben, eigentlich schon einen anderen vertrag unterschrieben hatten (mit späterem Eintrittsdatum halt) nicht mehr so ganz zuverlässig zum Dienst erschienen sind und "Nebenaufgaben" eher als "Kann-Verordnung" betrachtet haben.


    Davon ist man also hier zumindest ziemlich schnell wieder abgekommen - Tarif hin oder her - auch dort ist nicht alles realitätsnah, was so drinsteht ;)

    Huch!


    Um Himmels Willen: es soll bitte nicht als "Neid-Debatte" verstanden werden: sie hat sich intern auf eine höhere Position beworben und ihre Bewerbung wurde angenommen. Höhergruppierung etc. gönnen wir ihr von Herzen. Wirklich, darum geht es nicht.


    Und auch nicht um böswilliges "durchstechen" - aber manchmal weiß man nicht mehr so genau "wo habe ich Information X jetzt her und darf ich darüber sprechen?"

    Das ist erfahrungsgemäß etwas, dass hier im Unternehmen öfter passiert, als gut ist - auf etlichen Ebenen. Nicht nur BR-Informationen ;)


    Es hat sich ergeben, dass wir sie tatsächlich für nächsten Dienstag als EBRM geladen haben - schauen wir einfach, wie sich die Sitzung gestaltet.


    Liebe Grüße

    Was man evtl freundlich thematisieren könnte, wäre die Erwartung des BR, dass das BRM sich bitte der Lage bewusst sein sollte, dass es je nach Rolle unterschiedliche Hüte aufsetzen müsse. Also einen BR-Hut in den Sitzungen und einen Vorstandshut in der Arbeit.

    Ok, ich nehme Deine Hinweise so gleich mit in die Sitzung. Danke dafür.

    Als bloße Vorstandsreferentin erfüllt sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Kriterien einer LA nach § 5 (3) BetrVG. Die Wählbarkeit geht damit nicht verloren.

    "... wenn er [Ma] dabei entweder die Entscheidungen im Wesentlichen frei von Weisungen trifft oder sie maßgeblich beeinflusst, dies kann auch bei Vorgaben insbesondere aufgrund von Rechtsvorschriften, Plänen oder Richtlinien sowie die Zusammenarbeit mit andern leitenden Angestellten sein." (Im Grunde die Tätigkeitsbeschreibung der Referentenstelle).


    Bisher hatten wir es eben so, dass sich eine Kollegin im BR, die sich auf PDL-Position beworben hatte, das im Vorfeld mit dem Hinweis kommuniziert hat, dass sie sich dann nicht mehr in der Lage sehen würde, die BR-Aufgaben zu erledigen.


    Daher die Erwartungshaltung im Gremium. Und ja, das mit dem "duchstechen" kann egal in welcher Funktion/Position vorkommen und ist dann eben grundsätzlich Mist.

    Hallo Ihr Lieben!


    Gremiumsintern hören die Probleme nicht auf.


    Ein EBRM hat sich intern auf die Stelle als Vorstandsreferentin beworben.

    Diese Maßnahme ging letzten Dienstag durch die Sitzung.

    Stichtag der Aufnahme dieser neuen Aufgaben war der 01.03.2024.


    Mal abgesehen davon, dass es menschlich einfach nett gewesen wäre, mit dem Gremium darüber zu sprechen, fragen wir uns, ob diese Nähe zum Vorstand nicht ein Problem für die BR-Arbeit darstellt. Und intern beantworten wir uns diese Frage eindeutig mit : JA!


    Wir überlegen, zunächst ein persönliches Gespräch mit ihr zu führen, um ihr unsere Bedenken mitzuteilen.


    Wenn sie aber nicht vom Amt zurücktreten möchte, stellt sich uns die Frage, ob sie, zumindest für den BR nicht die Wählbarkeit nach § 5 Abs.3 Nr. 3 BetrVG verloren hat?

    Spätestens am 12.03. müssten wir sie ordnungsgemäß laden, da dann ein BRM den nicht verschiebbaren (gebucht) Urlaub antritt.


    Würde das dann auch für die SBV gelten (Diese MA ist gleichzeitig meine Vertretung als SBV. Ich finde ja Einblick in medizinische Probleme der andern MA in dieser Position schwierig - vorsichtig formuliert).


    Liebe Grüße!