Beiträge von Cloney

    Hallo liebe Community,


    ich habe eine Frage zum Thema Betriebsveränderung, Ausgliederung, Umfirmierung.


    Aktuell sind wir eine gGmbH mit ca. 65 Angestellten, die wir zu fünft als BR vertreten.

    Nun kann es sein, dass 5 KollegenInnen in eine eigene gGmbH "umfirmiert" werden.

    Eine Person davon ist sogar BR-Ersatzmitglied .....


    Der Sache spricht bis jetzt nichts entgegen. Der BR fragt sich, wie er die KollegenInnen weiterhin vertreten kann/darf.

    Wie funktioniert denn so eine "Zusammenarbeit"? Was müssen wir beachten? Welche Möglichkeiten haben wir?

    Nach welchen Stichworten suche ich am besten?


    Vielen Dank für Eure Informationen und Ideen

    Armin

    Hallo Bernd,


    vielen Dank für deine Worte. Dabei fällt mir sofort auf, daß ich das genau so überlesen habe :)

    Da steht ja, daß es nur für Wohnungen gilt, die eben auch dem AG gehören, bzw. Aktiengesetzblabla.


    Also hat sich das eh erledigt und es wird weiter versteuert.


    Dann noch die dazu passende Frage, kann ich eigentlich zB einen 105% Vertrag machen?

    Natürlich hätte der Chef gerne mehr Leistung für den Zuchuss.


    Aktuell hat er eine Zusatzvereinbarung das mit dem Zuschuss bis zu 36 Überstunden/mtl. schon abgegolten sind.

    Sind noch Vereinbarungen, bevor es einen BR gab.

    Ist ja eigentlich auch gut, da da BIS steht :)


    Kann vereinbart werde, die Mehrarbeit als Bereitschaftszeit anzurechnen, da er eh Ansprechpartner für Feuerwehr und Polizei für unsere Gebäude ist?


    Danke ....

    Armin

    Ahoi,


    ich bin selber Admin und das Problem mit der Telefonanlage liegt zu über 90% an der Telefonanlage.

    Dort sind die Fehler zu suchen. Auch bei den IP-Telefonen gibt es Möglichkeiten für Systemlogs.


    Wenn im Netzwerk mitgehört wird, ist, wie oben schon beschrieben, fast aller Inhalt verschlüsselt.

    An Hand der Headers von Datenpaketen lassen sich durchaus Netzwerkprobleme finden, allerdings kommen da die restlichen 10% ins Spiel, was eben auf eine prinzipielle Netzwerkproblematik hinweist.


    Am Ende mit dem Hersteller der TA sprechen. Unsere ist gemietet. Wenn ich was nicht hinbekomme - zack - Support anrufen.... :)


    Gruß

    Hallo liebe Gemeinde,


    das ist mein erster Post und ich weiß gar nicht ob ich richtig bin :)


    ich versuche für einen Kollegen die Vereinbarung zur Nutzung der Dienstwohnung zu verbessern.

    Er bekommt Gehalt und einen Zuschuss zur Miete. ca. 47%. Somit muss er den geldwerten Vorteil versteuern.

    Wenn er nun aber wohl mindestens 66% bezahlt, muss er den Rest nicht mehr versteuern - § 8 Abs. 3 EStG

    Wenn ich das hochrechne, hat er am Monatsende sogar 60 Euro Netto mehr.


    Jetzt die Problematik:

    Meine Dame aus der BuHa meint, das wir uns an den Tarif halten müssen und der Zuschuss ja quasi Lohn ist, was ja aussieht, als ob er nach einer höheren Stufe bezahlt würde.

    Zweite Anmerkung meiner Kollegin, wir sind eine gGmbH und bei gemeinnützig läuft das anders...


    Wie sieht es denn mit "Mehrgeld" als Mietzuschuss im TV aus? Ich kann mir vorstellen, es gibt auch dort gewisse Grenzen und Richtwerte?

    Und wie sieht das aus, da wir eine "gemeinnützige" GmbH sind?


    Das ich dem Kollegen mit 3000 Brutto natürlich nicht 2000 Zuschuss geben kann, leuchtet mir ja vielleicht noch ein.

    Aber bei der 2/3 Regelung für geldwerte Vorteile sind das halt 460 Euro.


    Danke für Infos :)

    Schöne Grüße

    Armin