Beiträge von Scheeks

    Und beim namen ist es so, das der besagte BR bewerber ( mit der höherer Tätigkeit) mit dem nachnamen, genauso heißt wie der andere mitarbeiter mit dem Vornamen.

    Und das heißt nun genau?

    Gibt es zwei Mitarbeiter mit jeweils gleichen Vornamen und Nachnamen?

    In dem und - ohne Kenntnis der konkreten Umstände bei euch - vermutlich nur in dem Fall gab es eine echte Verwechslungsgefahr bzw. stand möglicherweise der "falsche" Mitarbeiter auf der Kandidatenliste.


    gestern war BR Wahlen, beim wählen ist mir aufgefallen

    Die Wahlvorschläge müssen vorher ausgehangen haben, die Listenführer wie auch die Kandidaten müssen die gekannt haben - und niemand hat einen Fehler oder Irrtum bemerkt und beim Wahlvorstand bemängelt? Ich versuche noch, das ganze Szenario zu verstehen.


    Ist jetzt die Wahl ungültig?

    Nicht automatisch. Es gibt eine zwei-Wochen-Frist für die Anfechtung der Wahl.

    Mangels eigener Erfahrung begebe ich mich nun auf sehr dünnes Eis: Anfechtung einreichen bei Gericht, und das entscheidet dann über die Gültigkeit der Wahl.


    Ohne Anfechtung innerhalb der Frist ist es schlimmstenfalls egal, wie viele und wie grobe Fehler gemacht wurden und ob dies mit Vorsatz oder aus Versehen oder in Unkenntnis passierte ...

    Ist nicht immer so leicht, wenn ständig irgendwas neues kommt. Aber egal.

    Ich lese hier leichte Resignation heraus und halte das Ganze für einen völlig falschen Blickwinkel! ;)
    Das ständig Neue macht es doch so interessant und nie langweilig! Und besteht nicht genau darin die Herausforderung, sich auch selber weiterzuentwickeln? Das ist einerseits Betriebsratsarbeit und andererseits auch ganz klar eigene, persönliche Weiterentwicklung. Passt gut zusammen, Win-Win sozusagen.

    Wäre das alles statisch, müsstest du deine/eure Rolle darin zudem sehr selbstkritisch hinterfragen, denn den alten Kram können die "alten" BRM ja. Aber ihr seid ja dabei, weil immer wieder Vieles neu ist und ihr der Ansicht seid, dass die Alten das eben nicht gut können, sondern halt nur ihr altes Ding machen ... ;)


    Am Ende ist es im Betriebsrat wie bei der Evolution: Wer nur am Gewohnten hängt, geht unter, wer hingegen mit dem Ist-Stand vertraut ist und sich am schnellsten auf Veränderungen einstellt und auch darauf souverän reagieren kann, bleibt ... ;) ^^ 8o 8)

    Ich finde es etwas ärgerlich, dass durch nachträgliche Infos die Situation mal wieder ganz anders aussieht.


    Erst waren es zwei BRM auf einer Tagung, für welche nachträglich eine Zustimmung vom Gremium eingeholt werden soll.

    Dann ist es eine Gewerkschaftstagung - was wiederum die Frage aufwirft, ob beide BRM denn Mitglieder der entsprechenden Gewerkschaft sind, was seinerseits die bisher völlig zu recht diskutierte Frage der Kostenübernahme duch den AG obsolet machen könnte.

    Und plötzlich kommt eine dritte Person hinzu, die ggf. mitfahren wollte und möglicherweise durch Nicht-Information gehindert wurde - oder auch nicht. Denn wenn die ebenfalls in dieser Gewerkschaft ist, hätte sie die Information auch anderweitig erhalten können, auch hätte sie sehr wahrscheinlich ohnehin separat fahren können usw. usw. usw.


    Diese einzeln nachgereichten Informationskrümelchen, die immer wieder neue Richtungen eröffnen, sind ärgerlich und kosten unnötig Energie, selbst wenn sie wie hier m Forum (zumindeste meistens) dem gegenseitigen Informationsgewinn zuträglich sind.


    Im Moment könnte es um eine dritte Person gehen, die an der Teilnahme gehindert wurde, es könnte um eine Kostenübernahme gehen, es könnte auch nur um die Freistellung von der Arbeit für die zwei Tage gehen ... und die Erforderlichkeit werden wir wohl auch nicht aufdröseln können, was jede seriöse Antwort unmöglich macht.

    Für diese Art "Beratungsbedarf" passt wohl Moritz' Lieblingsantwort am besten und deckt vor allem auch die ganze Bandbreite der (fehlenden) Info-Puzzlestückchen umfassend ab: "Kommt drauf an."

    Manchmal sollte man es wirklich bei dieser Antwort belassen.


    Achja ....

    ... mit voller Absicht Ausgrenzung der Minderheitenfraktion.

    Nur so als freundlicher Hinweis: Wenn ihr zu undiplomatisch mit solchen Vorwürfen um euch werft und die nicht glasklar belegen könnt, kann man es für so einen diffusen Fall wie hier (teilweise) beschrieben auch als Neid interpretieren. Und ob eure "Person z" tatsächlich gehindert wurde, lässt sich hier auch nicht klären; sie ist ja vermutlich nicht minderjährig und nur in Begleitung reisefähig o.ä. ....


    Wir sind hier auch eine Minderheit, wenn auch nur knapp, und überzeugen einfach in der Sache. Ein paar "Alte" der Mehrheit sind beinahe neutral (vier Jahre sehr kontinuierliche Arbeit in der Sache haben ihre Spuren bei ihnen hinterlassen und uns/mir einigen Respekt verschafft ;)) und ein paar "Neue" der Mehrheit sind aufmerksam und lernbegierig; mit der hemdsärmeligen "haben wir schon immer so gemacht"-Masche abseits der Rechtsgrundlagen bootet sich die Spitze der Mehrheit selber aus. Sehr schön, aber dauert halt auch und kostet Kraft.

    Man muss halt nur möglichst sachlich bleiben und stetig am Ball, auch taktisch agieren .... auch wenn ihr als kleine Minderheit (5:14?) nie Oberhand gewinnen werdet, liegt es doch an euch, durch sachliche Arbeit statt Mimimi Respekt zu erwerben, euch einen Ruf als gewissenhafte und fachlich sattelfeste BRM aufzubauen und durch kluge und gut fundierte Argumente auch in der Sache immer wieder zu punkten. Besucht Seminare und bildet euch fort, bleibt am Ball :)

    Interessantes Urteil.


    Wenn ich nicht völlig falsch liege, werden bei uns die Fahrtkosten für Leute, die während des Rufdienstes reinkommen müssen, vergütet, da Arbeit außerhalb der regulären AZ und deswegen nicht vom "Privatvergnügen" der normalen An- und Abfahrt zu den durch Dienstplan geregelten Arbeitszeiten gedeckt.

    Und _nur_ wenn dem so ist, wären auch Anfahrtskosten für BRM _möglicherweise_ auch vom AG zu tragen, da dann keine Bevorzugung durch Mandat ...?


    Spannend.

    Hallo,


    erlaubt ist der nachträgliche Beschluss also offenbar; ich hätte es nicht gewusst.


    Ob ihr darauf eingeht, müsst ihr allerdings allein und vor Ort entscheiden:

    Einerseits will man natürlich niemanden hängenlassen.

    Andererseits schafft man auch ein Exempel für künftige Eigenmächtigkeiten derselben Art und wird dann regelhaft "Damals war das ja auch kein Problem!" serviert bekommen.


    Grundlage ist nunmal ein Beschluss des Gremiums und nicht der bloße Wille der Freigestellten, nach Lust und Laune externe Veranstaltungen während ihrer regulären Arbeitszeit zu besuchen, selbst wenn diese kostenlos wären.


    Ist Selberzahlen diesmal als Lehrgeld für die beiden zu verkraften oder ruiniert es sie, besteht denn überhaupt die Gefahr, dass sie so ein Husarenstück wiederholen, und wie ist vor allem Anderen die Stimmung bei euch? Krieg im BR nutzt keinem und den von euch vertretenen Beschäftigten am wenigsten!

    Wenn ihr euch sicher sein könnt, dass das ein einmaliger Fauxpas bleibt, fällt die nachträgliche Zustimung vermutlich leichter ...


    MfG :)

    Der WV hat öffentlich eine E-Mail vorgelesen, die ihm seitens einer Gruppe unserer Liste erreichte. Dort wurde u.a. gesagt, dass man mit uns nicht mehr zusammenarbeiten können etc. und man kein Mandat wolle (sie wären potenziell Ersatzmitglieder gewesen).

    Abseits aller vorherigen Überlegungen: eine Gruppe kann keine Mail schreiben. Sie können ein Dokument schreiben und alle unterzeichnen und das per Mail zusenden, aber so eine Mail hat nur einen Absender.

    Der Wahlvorstand müsste also zuerst mal verifizieren, wer denn nun tatsächlich nicht mehr für Einladungen als Ersatzmitglied verfügbar ist und wer nicht, das kann nämlich m.E. nicht durch Dritte (per Mail) erklärt werden.


    Wird am Ende wenig ändern, aber erscheint mir zumindest erwähnenswert.


    Und ob die jetzt "zurücktreten" oder später, ist letztlich auch egal: ihr habt bei Verhinderung weniger Nachrücker und damit ggf. (noch) weniger Stimmen bei Abstimmungen.

    Wenn das trotzdem abgelehnt wird, darauf hinweisen, dass es sich um einen Rechtsverstoß handelt und man sich entsprechende Schritte vorbehält.

    nur ergänzend: man kann auch mal freundlich hinterfragen, wie sich das Gremium die weitere Amtszeit vorstellt, wenn schon die allererste Abstimmung und Entscheidung rechtswidrig ablaufen soll.

    Moin,

    ich wollte kein neues Thema aufmachen

    Warum nicht?!?!?!

    Deine Frage beinhaltet ein ganz anderes Thema als dieser Thread, den du "kaperst"! Warum wohl gibt es die Möglichkeit verschiedener Threads und dies sogar in verschiedenen Unterforen überhaupt, wenn man dann doch wieder alles auf einenen einzigen, riesigen und unübersichtlichen Haufen kippt?


    Berufen wird sich auf die Geschäftsordnung des alten BR, die es ermöglicht, dass die Tagesordnung bis 24h vor der Sitzung zu schicken ist....

    Die für den alten BR beschlossene GO ist für den neuen BR komplett irrelevant, darauf kann man sich nicht berufen.

    Nebenbei ist es schon ein wenig kurios, sich auf ein dein Dokument der vorherigen Amtszeit zu berufen als Argument, die EInladung zur ersten Sitzung des neuen BR nicht bereits vor Ablauf der Amtszeit des alten BR zu verschicken. Rosinenpicken pur!


    Mit welchen guten Argumenten kann ich die Vorsitzende überzeugen sowohl Einladung als auch Tagesordnung noch in der Amtszeit des alten BR zu schicken?

    Für so ein sehr spezielles Thema kenne ich keine Rechtsprechung.

    Streng genommen macht sich auch ausschließlich die künftige Vorsitzende durch Einladung vor der Amtszeit angreifbar, weil sie ihre Arbeitszeit auf etwas verwendet, wofür es noch keine Rechtsgrundlage gibt - aber da diese Einladung keineswegs unvernünftig ist, wüsste ich nicht, wer ihr deswegen ernsthaft Ärger machen wollte oder überhaupt könnte.


    Andererseits - da ihr keine Einstellungen o.ä. habt (oder sie das noch gar nicht wissen kann vor der Amtszeit): was kann es schon für Themen geben, auf welche ihr eine ausführlichere Vorbereitungszeit benötigt? Freistellung(en) nach § 38 BetrVG? Sitzungstermine, Basics wie Hinweis an die Neuen, dass man sich abzumelden hat, damit die BRV bei Verhinderungen ordnungsgemäß nachladen kann? Ich habe keine Ideen für dich, eure künftige BRV von deiner Sicht zu überzeugen, aber hier kommen ja gewiss noch weitere Antworten.

    Schlimmstenfalls vertagt ihr ein Thema auf die nächste Sitzung, wenn es mehr Vorbereitungs- oder Beratungszeit bedarf. Problem gelöst.


    Ich würde die erste Einladung mal so hinnehmen

    Scheint mir der pragmatischste Weg zu sein. :thumbup:


    Auch wenn eine frühzeitige Einladung zweifellos geboten ist, ist es in der sehr speziellen Situation vermutlich unschädlich, wenn es ausnahmsweise mal etwas knapper wird, zumal nach aktuellem Stand m.E. noch keine Themen mit dem längeren Vorbereitungsbedarf auftauchten dürften.


    ... und wenn nun ein Admin/Mod Frage und Antworten noch abtrennen könnte, dann werden hier auch keine verwandten, aber dennoch verschiedenen Themen unnötig vermengt.

    Allerdings denke ich, dass dieser Vorrang der Präsenzsitzung eigentlich nicht mehr ganz zeitgemäß ist.

    Gerade bei "normalen" Sitzungen ohne große außergewöhnliche Themen, die eine umfangreiche Diskussion erfordern, wäre eine Sitzung über Videokonferenz sinnvoller, schneller und kostengünstiger.

    Hängt auch von der Klientel ab. Wir haben auch "Geringverdiener" im Gremium aus Berufsgruppen ohne nennenswerte Computer-Affinität und auch die Kolleg(inn)en aus der Pflege haben gerade während der Arbeitszeit auch nicht alle ungestörten (!) Computerzugang. Mit Prio auf Videokonferenz würde man diese Kollegen und Betriebsratsmitglieder effektiv von den Sitzungen ausschließen! Hier und da wird wohl verdrängt, dass nicht alle Betriebsräte (nur) aus (Einzel!)Büroleuten bestehen :-/

    Insofern ist es eigentlich sogar völlig zeitgemäß, Videokonferenz als Option zuzulassen, aber (noch) nicht als primäre Sitzungsform.


    Selbst ich als IT-Mensch seit >30 Jahren bin nicht der große Fan von Videokonferenzen, mit denen ich seit einigen Monaten privat wie dienstlich, zuhause wie im Büro durchaus einige Erfahrungen sammeln durfte:

    Wirklich gute Headsets, unter denen man weder schwitzt noch die unangenehm drücken nach einiger Zeit, sind teuer (zahlt einem keiner) und engen ggf. den Bewegungsspielraum ein. Ohne Headset ist man auf die Disziplin der Teilnehmer angewiesen, sich möglichst oft und nach Wortmeldungen rasch wieder zu muten, damit man keine Echos hat. Dass nicht jeder Teilnehmer wirklich einen Raum hat, in welchen er sich ggf. stundenlang allein zurückziehen kann, kommt obendrauf.

    Und es fehlt die soziale Interaktion, Austausch von Bemerkungen in den kleinen Pausen zwischen den Themen, sowohl in der Sache als auch Smalltalk.


    Vorrang von Präsenzsitzungen und ab und zu mal online als Ergänzung ist schon gut so.

    Es geht nämlich darum ein gutes Ergebnis zu erzielen und nicht darum es auf dem Weg dahin so bequem wie möglich zu haben ;)

    :thumbup: <3 :!:

    Lilex m.W: umfasst der Leidensgerechte Arbeitsplatz primär technische Ausstattung, also Stühle, Tragehilfen, Leiterchen, höhenverstellbare Tische, Beleuchtung, Rolli-Rampen, MindesttürbreitenLifter, Exoskelette oder was es da sonst noch auch abseits von Büroarbeitsplätzen gibt, aber keine Veränderungen von Arbeitszeit.


    Der Spezi ist diesen Themen ist aber albarracin , er macht das schon viel länger und verfügt über fundiertes Wissen.


    Nach Einführung dieser neuen BV wurde mein Vertrag angepasst

    Das wäre fast ein eigenes Thema, denn einseitige Anpassungen sind so eine Sache. Hast du eine Änderungskündigung erhalten oder wurde tatsächlich nicht der Vertrag angepasst, sondern eine Regelung, auf welche sich den AV bezieht?

    Für dieses Thema ist das aber vermutlich nicht vorrangig, muss man also nicht auswalzen, sonst lenkt es nur den Fokus von deiner neuen Frage weg.


    Kannst du das bitte näher erläutern

    Dazu gibt es bereits zwei Threads von Lilex (#1, #2), meiner bescheidenen Meinung kann man dort nachlesen und muss das hier nicht erneut abhandeln. Wie geschrieben, es würde den Fokus dieses Threads verschieben , zudem auf ein bereits (zweimal) abgehandeltes Thema.

    Wir hatte 384 Wahlberechtigte, nicht auszudenken wenn die alle hätten beobachten wollen.

    Wenn sie ausstechen und dies in ihrer Freizeit machen, ihr für die Wahl ein Amphitheater anmietet oder Tribünen aufstellt, spräche wenig dagegen.

    In der Praxis findet der Wahlvorgang meist während der Arbeitszeit statt, der AG muss dies zulassen, aber längere Abwesenheit zum Gaffen muss er dann wohl nicht bezahlen. Schon dadurch ist offenbar nie jemand auf die Idee gekommen, als Wähler dauerhaft zuzusehen, wie andere Wähler hereinkommen, sich ausweisen und ihren Stimmzettel in Empfang nehmen, in der Wahlkabiene verschwinden, wieder hervorkommen. den gefalteten Stimmzettel in die wohlbehütete Urne stecken und den Raum wieder verlassen.


    Einige Minuten zuschauen hingegen ist völlig normal und alltäglich, sei es, dass man selber ansteht und dabei den Wählern zuschaut, die vor einem selbst dran sind, oder dass man schon gewählt hat, aber noch auf Kolleginnen/Kollegen wartet, mit welchen manals Gruppe zur Wahl gegangen ist und wieder in die Abteilung zurückgehen will, die gerade erst wählen oder gleich an der Reihe sind ..... zuschauen/beobachten ist also sogar üblich, nur eben nicht über längere Zeit.

    Und dass die letzten Wähler bewusst oder nebenbei auch das Versiegeln oder die ersten am nächsten Tag/Ort das Brechen der Siegel beobachten können, scheint auch nirgends verboten zu sein und ergibt sich fast von selbst.

    Ich würde gerne meine Rechte alle wahrnehmen

    Dann beantrage die Schulung und lass dir ggf. detailliert erläutern, auf welcher rechtlichen Basis eine Ablehnung steht.


    Offen ist ohnehin, ob hier falsch verstandenden Loyalität des BR zum Tragen kommt und der AG nicht sogar anstandslos die Kostenübernahme bestätigen würde, um auch mal einen kompetenten Ansprechpartner zu bekommen ....

    Danke Fried, besser kann man es nicht sagen. :thumbup:


    Denn der eklatante Widerspruch zwischen

    irgendwie weiß der WA aber nicht so recht, was er genau tun soll,...

    .... recht ratlos.

    und

    Eine Schulung steht (da Spezialschulung) derzeit nicht zur Option.

    ist nur auf eine einzige Weise lösbar, nämlich durch Akzeptieren der Schulungspflicht mit dem Ergebnis:

    Mein Tipp also zur Handhabung? Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung. Schulung.

    Und falls ich es noch nicht gesagt haben sollte: Schulung.

    :thumbup:  :!:

    Ok also so wie ich bei euch raus lese ist die Wahl der freigestellten nicht in der Konstituierenden Sitzung durchzuführen, habe ich das so korrekt verstanden? Wenn dem so ist und der WV rückt davon nicht ab, was denn?

    m.E.: Jaein.


    Offenbar wird gern und häufig vermischt, was getrennt zu betrachten ist.

    Direkt in der konstituierenden Sitzung gibt es nur die Wahl von BRV samt Stellvertretung. Zu mehr darf der Wohlvorstand nicht einladen, denn für mehr ist er überhaupt nicht zuständig.

    Sofern die Amtszeit des vorherigen BR bereits abgelaufen ist ist, könnte der neue BRV jedoch, weil man ja ohnehin gerade so schön beisammen sitzt, mit der Zustimmung des Gremiums eine spontane BR-Sitzung durchführen und dort als TOP, sofern alle einverstanden sind, beispielsweise die Freistellungen thematisieren.


    Anders gesagt: man kann das u.U. auch gleich mit erledigen, es wären halt nur zwei verschiedene, wenngleich unmittelbar aufeinanderfolgende Sitzungen mit demselben Personenkreis, sofern der Wahlvorstandsvorsitzende nicht die Sitzung verlassen muss, weil er nicht im neuen BR ist.


    2.die Kollegen sind im Urlaub und zwar im Ausland und können daher nicht an der Sitzung teilnehmen...

    Achsooooo, also fehlten wie vermutet tatsächlich Wörter im Startposting, denn ...

    2. Was ist mit Kollegen im Urlaub, rücken diese automatisch nach?

    ... war eine gänzlich andere Frage.

    Nachrückende Urlauber sind etwas Anderes als Nachrückende für Urlauber ;)


    ich bin selbst BR, wieso sollte ich sonst fragen?

    Den ersten Teil hattest du, soweit ich es nicht übersehen habe, zuvor nirgends und mit keiner Silbe erwähnt. Und warum du fragst .... k.A., deshalb fragte ich dich ja ;) :P


    Achja: Gratulation zur Wahl. :)

    Hallo Lex91,


    darf man erfahren, in welcher Rolle du fragst? Bist du im BR oder suchst du nur Haare in der Suppe?


    Laut zwei oder drei deiner früheren Threads warst du offenbar Mitglied einer Liste, welche zur Wahl angetreten ist .... ein Status-Update finde ich auf die Schnelle nicht. Wenn du gewählt wurdest und im BR bist, gratuliere ich dir.

    Andererseits deutet dein teils befremdliches Bohren nach potentiellen Anfechtungsgründen darauf hin, dass eure Liste schlecht abgeschnitten hat und du zumindest in den nächsten vier Jahren kein Betriebsrat sein wirst.

    Also teile doch mal mit, wie diese Wahl für dich ausgegangen ist.


    zu 1.: Ohne Details schwer zu sagen. Hatte ich noch nicht und weiß nicht, ob die Kollegen einfach kommen wollen/dürfen oder sich als verhindert abmelden. Wer sich kümmert? Die Betroffenen und ggf. der Wahlvorstand.


    zu 2.: Wie jetzt, wieso sollen Kollegen im Urlaub nachrücken? Da fehlen Infos oder Wörter, denn für mich ergibt die Frage in vorliegender Form keinen Sinn.


    zu 3.: Der Wahlvorstand kann selbstredend keine weiteren Themen bestimmen.

    Aber sofern am Sitzungstag bereits amtierend (also Amtszeit des vorherigen BR abgelaufen), könnte der neue BRV nach seiner "Inthronisation" Themen auf die Agenda setzen, wenn das Gremium einverstanden ist.

    Wurde erst kürzlich ausführlich hier diskutiert, daher bitte heraussuchen und dort nachlesen.


    Und nur bevor es untergeht, wiederhole ich mich hier selbst:

    Darf man erfahren, in welcher Rolle du fragst? Bist du im BR oder in welcher Eigenschaft und mit welcher Intention bist du unterwegs?


    MfG

    Scheeks

    Hast du zufällig einen Link für zum runterladen da?

    Bei den Gewerkschaften wird das wohl im Mitgliederbereich zu finden sein und nicht öffentlich.

    Also entweder mal anmelden, sofern du Mitglied bist, oder ein anderes Mitglied des Wahlvorstandes fragen, sofern ihr Gewerkschaftsmitglieder im WV habt.