Beiträge von tinto

    Hallo, nochmal kurz erklärt.

    Im Juni 2022 hatte ich ein Gespräch mit meinem Arbeitgeber und mit dem Vorgesetzten des neuen Arbeitsplatzes.

    Mir wurde bis heute keine Arbeitsplatzbeschreibung übergeben und bis heute wurde mir auch nicht gesagt, was meine Arbeitsaufgaben sind.

    Dieser neue Arbeitsplatz soll leidensgerecht sein und nur Frühdienst haben.

    Bei meinem vorigen Arbeitsplatz war ich Elektriker und bei dem neuen Arbeitsplatz Haustechniker.

    Bei dem neuen Arbeitsplatz musste ich auch die Abteilung wechseln.

    Voriger Arbeitsplatz Fachbereich technischer Facility-Management und neuer Arbeitsplatz jetzt nur Facility-Management (Büroarbeiten)

    Ich habe diese Umsetzung nur zugestimmt:

    1. Keine Schichtarbeit/Nachtschicht

    2. Leichtere Tätigkeiten (wenig handwerklich)

    3. Aus dem Gespräch vom Juni 2022, hauptsächlich sollte ich die Schnittstelle sein zwischen mein Arbeitgeber und Kunde.

    (z.B. Störungen melden und verfolgen, Fremdfirmen begleiten usw.)

    Leider wurden die Arbeiten immer mehr, ich muss teilweise selbst die Störung beseitigen, ich muss mir selbst das Material besorgen usw.

    Die Arbeitssituation hat sich verschlechter und zum negativen entwickelt.

    Ich habe keine direkten Ansprechpartner von meiner jetzigen Abteilung, wenn es Problem gibt.

    Jetzt ist mein Arbeitgeber auf die Idee gekommen, zusammen mit der SBV und Betriebsrat, ich soll in die Abteilung wechseln, was auch mit meinem Beruf zu tun hat.

    Also gesagt, getan, bin ich jetzt in der Abteilung, wo ich auch einen Vorarbeiter habe.

    Dieser Vorarbeiter nimmt keine Rücksicht auf meine Vorerkrankung. Ich soll die anstehenden Arbeiten alleine ausführen, es ist für mich sehr belastend.

    Er kontrolliert mich sehr oft und ich soll mich an seinen Anweisungen halten, die er mir vorgibt, was für mich als schwierig darstellt.

    Wie gesagt, ich habe diese Arbeitsplatzversetzung nur zugestimmt, um es leidensgerechter zuhaben.

    Jetzt meine Fragen.

    Wie soll ich mich verhalten, welchen Schritt sollte ich tun?

    Vielen Dank.

    Die Gründe waren, dass bei diesem Arbeitsplatz einen Vorarbeiter als Ansprechpartner habe der den gleichen Beruf hat wie ich.

    Ich wollte diesen Wechsel nicht.

    In der neuen Abteilung bin ich seit Januar.

    Ob ich wieder zurück kann dass würde ich mir wünschen, doch leider wird es nicht einfach sein.

    Es gibt keine Stellenbeschreibung. Diese Stelle wurde aus Not erschaffen. Anfangs war ja die Arbeit nicht schwer aber seit Abteilungswechsel ist für mich die Arbeit sehr belastend.

    Was sollen denn der Betriebsrat und Schwerbehindertenvertteter machen.

    Hallo,

    da ich nichtmehr Nachtschicht arbeiten kann und auch auch nicht mehr schwer arbeiten kann, wurde mir vor zwei Jahren einen Leidensgerechter Arbeitsplatz zugewiesen.

    Dieser Neue Arbeitsplatz hatte auch nichts mit meinem Beruf zu tun was für mich auch eine große Erleichterung war.

    Da ich keinen direkten Ansprechpartner hatte sollte ich die Abteilung wechseln um einen Vorarbeiter zu haben. Die neue Abteilung hat wieder was mit meinem Beruf zu tun.

    Dieses wechseln erschließt sich für mich sehr belastend. Ich kriege immer mehr Aufgaben zugeteilt und ich werde mehr kontrolliert, ob ich die Arbeiten auch gemacht habe.

    Wie soll ich mich jetzt verhalten.

    Ich arbeite im Wechselschichtdienst.

    Und leider komme ich von da nicht nicht raus.

    Ich hatte ein Angebot gemacht, dass mir wenigstens die Nachtschichten rausgekommen werden und dafür Frühdienst mache, aber leider habe ich da kein Chance.

    Zum Arbeitszeugnis nochmals, die brauchen 6 Monate dafür!

    Ist traurig wie eine Firma mit Ihren Mitarbeitern umgeht. Selbst wenn man schon 32Jahre dort arbeitet.

    Hallo albarracin, das mit den Betriebsrat habe ich gemeint, ich muss meinen Anwalt mitteilen wen er anschreiben soll.

    Da wir im Betrieb einen Meister einen Leiter einen Bereichsleiter und einen Geschäftsführer haben. Soll er sich an den Geschäftsführer wenden?


    Wie reagiert so ein Vorgesetzter wenn er ein Brief vom Anwalt erhält?

    Schließlich hat der Betriebsrat und die SBV bisher nichts unternommen.

    Danke für die Ausführlichen Antworten.

    Ich habe jetzt einen Anwalt für Arbeitsrecht beauftragt.

    Der Anwalt möchte meine Firma anschreiben, da aber mein Vorgesetzter nicht in der Firmenadresse steht, kann der erstmal den Betriebsrat Anschreiben?

    Hallo, brauche dringend einen Tipp. Ich war lange krankgeschrieben über 12 Wochen. Nach den 12 Wochen bin ich wieder voll Arbeiten gegangen, es gab keine Wiedereingliederung trotz Schmerzen bin ich weiter arbeiten gegangen zwischendurch war ich nochmals eine Woche Krank. Ich habe daraufhin mit der SBV gesprochen, dieser sagte mir solange die Firma nicht reagiert kann er auch nichts unternehmen! Im Sommer habe ich eine vierwöchige Rehamaßnahme besucht. Nach der Raha habe ich wieder mit der SBV gesprochen, dieser sagte mir ich soll per email den Chef, den Betriebsrat und die SBV Anschreiben und die Bitten ein BEM Gespräch durchzuführen. Bis heute keine Reaktion. Jetzt bin ich so sauer und habe mich durch Zufall auf eine freie Stelle in einem anderen Betrieb beworben, dieser Betrieb verlangt ein Zwischenzeugnis, meine Firma kann mir im Moment keins ausstellen, denn sie brauchen für das Zwischenzeugnis sechs Wochen.

    Wie soll ich mich jetzt verhalten.

    Vielen Dank

    Der Mitarbeiter war so lange Krank , da er operiert wurde. Welche Aufgabe hat der Betriebsarzt?Der Mitarbeiter muss körperlich schwer arbeiten, was passiert wenn dadurch (da er noch nicht so Fit ist)zu einem Arbeitsunfall kommt. Was sagt dann die Berufsgenossenschaft?

    Hallo,

    mal angenommen ein Mitarbeiter (Gdb. 80) ist 9 Wochen ununterbrochen krank geschrieben. Ab wann muss der Arbeitgeber ein BEM Gespräch anbieten. Während er noch Krank geschrieben ist oder erst nach dem er wieder seine Arbeit aufnimmt?

    Es ist nehmlich so, dass der Mitarbeiter nach den 9 Wochen Krank, wieder arbeiten gegangen. Es wurde ihm bis heute kein BEM angeboten.

    Ist ein BEM Pflicht?

    Vielen Dank

    tinto

    Gut soweit habe ich das verstanden, der Betriebsrat sowie die Schwerbehindertenvertretung haben ihre Hausaufgaben nicht richtig gemacht.

    Der Mitarbeiter könnte sich rechtlichen Rat bei einem Anwalt einholen. (was schon zu Spät ist)

    Das Problem ist, dass die GF und der BR nicht bzw. bis wenig miteinander kommuniziert haben.

    Sozialplan und Interessenausgleich wurden nicht beachtet, wichtig war von der GF jeder wird übernommen.

    Ob der Mitarbeiter am neuen Standort seine Arbeitsaufgaben Nachkommen kann bleibt Ihm überlassen. Auch wie er zur neuen Arbeitstelle kommt ist seine Angelegenheit.

    Es wurde keine Rücksicht genommen.

    Muß der AG einen Leidensgerechter Arbeitsplatz anbieten, wenn der Schwerbehinderter AN im Transfergespräch nichts angibt. Hätte die SBV oder BR im Transfergespräch mit anwesend sein müssen?

    Kann der Schwerbehinderte AN die Firma auf Schadensersatz verklagen wegen Untätigkeit.

    Im Januar hatte der Mitarbeiter seinen Transfergespräch gehabt, da war er noch gesundheitlich relativ Fit.

    Bekanntgabe Schließung des Standortes war Dezember 2019.

    Was hätte der BR machen können?

    Es werden alle Miarbeiter übernommen.

    Es gab einen Änderungsvertrag zum Arbeitsvertrag.

    Der Betriebsübergang wurde zusammen mit den Änderungsvertrag schriftlich am 28.08.2020 mitgeteilt.

    Nein der Arbeitnehmer hat sich nicht dazu geäußert.

    Er muß den Vertrag unterschreiben, sonst wird er Betriebsbedingt gekündigt.

    Für einen Leidensgerechter Arbeitsplatz hat er sich nicht gekümmert, da er erstmal abwarten wollte ob die alte Firma schließt.

    Er kann auf Anraten seines Arztes aus gesundheitlichen Gründen mit schriftlichen Attest kündigen.

    Es ist zwar Schade, da der AN, 28 Jahre in der Firma arbeitet.

    Er hat einen handwerklichen Beruf und würde sehr gerne einen Bürojob in der Firma machen. Er müsste eine Umschulung machen.

    Wer trägt die Kosten LVA, Integrationsamt?

    Vielen Dank für die Anworten.

    Der Mitarbeiter hat einen Arbeitsplatz an dem neuen Arbeitsort bekommen, nur der ist nicht Leidensgerecht auch ist die Firma nicht auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingegangen. Es gibt kein neuer Vertrag, nur eben eine extra Seite mit der Vertragsänderung!

    Da der Arbeitsweg wesentlich viel weiter weg sein wird, und der Mitarbeiter nicht lange Auto fahren kann und mit den ÖPNV erst recht nicht, wegen einer Angststörung. Überlegt er selber zu kündigen.

    Außerordentlich.

    Hall, Ich habe folgende Fragen.

    Unsere Firma schließt Ende Oktober d.h. Betriebsübergang zur Tochter Firma.

    Alle Mitarbeiter werden übernommen und müssen einen Änderungsvertrag unterschreiben es bleibt alles so bestehen wie es ist.

    Die neue Firma befindet sich an einem anderen Ort als die alte Firma.

    Ein Mitarbeiter weis nicht weiter, da sein jetziger Arbeitsweg alte Firma von sich Zuhause bis zur Firma 5Km beträgt. Die neue Firma ist hin und zurück ingesamt 90km entfernt. Aufgrund seiner Erkrankung kann er nicht umziehen, da sich sein Gesundheitszustand verschlechtern würde. Zumal er nicht mehr da arbeiten möchte, da er durch die Firma krank geworden ist (Mobbing, Kollegen, Vorgesetzte).

    Er ist im Besitz eines Schwerbehindertenausweises GDB 70. Er hat schon mit der GF gesprochen und nachgefragt, ob es möglich wäre ein Aufhebungsvertrag abzuschließen unter Zahlung einer Abfindung. Die GF hat es abgelehnt, da der Mitarbeiter ein Arbeitsplatz angeboten bekommen hat. Der Mitarbeiter ist 28 Jahre in der Firma!


    Was für möglich hätte der Mitarbeiter die Firma zu verlassen!

    Soll er sich an die SBV wenden.


    Vielen Dank