Beiträge von apple

    Hallo an alle,


    das Gegenangebot nimmt der AG nicht an . Freistellen möchte er nicht . Dh nach wie vor das erste o.g. Angebot . 7monate Kündigungsfrist , falls ich vorher arbeite wird das Gehalt wieder von der Abfindung abgezogen. Der Anwalt liest nicht richtig meine Mails und kommt ständig mit dem gleichen um die Ecke. Es sei ein super Angebot und noch dazu eine Freistellung, die Forderung von mir sei utopisch. Klagen soll ich auch nicht, selbst wenn ich 15000 Euro Schmerzensgeld kriegen würde, würde kein Richter mir dann noch 100000 Abfindung zusprechen. Er hatte einen Mandaten der hat dann gar nichts gekriegt. Es geht ja um den Verstoß wegen DSGvo Mobbing und Persönlichkeitsrechtsverletzung. habe das Gefühl er lässt sich vom AG einlullen . Habe bis heute nicht ein Gesprächsprotokoll , angeblich hat er schon 3x mit dem AG telefoniert. Der AG will mich ja auch loswerden, er fing ja bereits im ersten Gespräch mit Abfindung an oder aber Stelle im Posteingang (2 Gehaltsstufen untendrunter , nicht gleichwertig). Und ausschließlich dort. Hab dem Anwalt gesagt, könnte ja auch eine gleichwertige Stelle einklagen und den Rest , auch wegen der Abmahnung, die ungerechtfertigt war. Darauf geht er gar nicht ein. Bin wirklich immer noch ratlos, was ich wirklich machen soll . Unterstützung hab ich auch keine von der Firma oder BR. Wenn es mir so schlecht ginge, wäre es ja dann besser, ich käme nicht mehr. Tolle Aussage. Aber klar was sollen die auch sagen .

    Ich halte das auch für keine gute Idee und ich werde mich hüten so was zu unterschreiben auch wegen der Krankenkasse. Wenn die davon Wind kriegen dass ich so was unterschrieben habe , nee nee das mache ich sicherlich nicht . Habe nochmal ein Gegenangebot gemacht ansonsten klage ich .

    Hallo , vielen Dank , beim Anwalt bin ich schon. Der meinte das sei ein gutes Angebot .

    Integrationsamt ist auch eingeschaltet, die können mir nur wegen dem Leidensgerechten Arbeitsplatz helfen, sonst nicht wirklich.

    Keine Ahnung , denke alles Abfindung, der AG denkt ja ich bleibe eh das ganze Jahr noch Zuhause. Somit muss er ja eh nix zahlen, komme ich vorher doch wieder, zieht er den Lohn von der Abfindung einfach ab, so schlägt er es vor.

    Hallo liebes Forum,


    es geht um meinen damaligen Post „Degradierung andauernde Krankheit , Reha usw.

    Nun geht es darum einen Aufhebungsvertrag mit Abfindung. Die Summe 100.000 brutto stehen im Raum , ca. 0,85 Faktor . Ich bin erkrankt aufgrund Mobbing seit August 2020. der AG geht davon aus das ich zum 31.12. ausscheide und nimmt an dass ich bis dahin krank bin. Sollte ich vorher arbeitsfähig sein, würden die Gehälter von der Abfindung abgezogen werden. Er umgeht somit eine Freistellung. Kündigungsfrist sind 7 Monate.

    Wie sehr ihr das ? Euch bezüglich Krankenkasse sie? Ich bin davon wenig bis gar nicht begeistert.


    Danke für eure Statements.

    Lg Apple

    Hallo Moritz, danke für deine Antwort. Die Kündigungsfrist wäre ja ab jetzt quasi zum 31.12.2021. Da der AG ja sowieso denkt, ich würde das mit der Erkrankung sowieso nur erfinden, geht er vermutlich davon aus dass ich deshalb das ganze Jahr noch krank bin, er muss mich ja nicht bezahlen. Sollte ich vorher arbeitsfähig werden, müsste ich ja in die Firma gehen, das Gehalt ja dann regulär bekommen und das will er dann abziehen. Das ist schon betrügerisch in meinen Augen.

    Von den 100 bleiben 70 hängen je nachdem was ich nächstes Jahr ja verdiene. Für 26 Jahre ? Und psychisch noch krank gemacht worden? Nicht so doll. Der Verstoß gegen die DSGvo sollte vor Gericht gute Chancen haben, Mobbing ist ja immer so ne Sache. Ja ich denke auch ich klage, lass mich so langsam aber sicher wirklich nicht mehr verarschen von denen. Und beim Vergleich , klar könnte weniger rauskommen oder aber mehr.

    Was meintest du mit ... ich bin sofort dann weg , Kündigungsfrist muss doch eingehalten werden. ? Auch wegen der Arbeitsagentur, wenn ich noch keinen neuen Job hätte oder auch wegen der Abfindung? Ich bin ja gleichgestellt, denke das wird schon nicht so leicht sein. Oder wie meintest du das ??

    Lg Apple


    Ach so ja und 30 Tage Urlaub die mir noch zustehen und Überstunden sollen auch damit abgegolten sein.

    hallo,


    ich wollte unter meinen beitrag :

    Mobbing- Versetzung - Degradierung - Reha und andauernde Krankheit

    auch ein neues Update posten. Das habe ich gefühlt 10 x gemacht, sorry dafür. Aber der Beitrag wird unten angehängt und erscheint ohne Datum und auch nicht im Forum als Beitrag. Meine Frage wäre, ob das Forenmitglieder dann überhaupt sehen? Wie könnte ich das anders machen, so das das Update von mir auch gesehen wird?


    Danke und einen schönen Sonntag. lg apple

    Hallo,


    Die 78000 wären ein Faktor von knapp 0,7 umgerechnet .

    Lg Apple


    Hallo,

    Um euch auf den aktuellen Stand zu bringen.

    AG bietet mittlerweile 100000 Euro Brutto aber ohne Kündigungsfrist, dh dann er möchte davon ausgehen dass ich bis 31.12 2021 weiterhin krank bleibe. Sollte ich vorher arbeitsfähig sein wird die Abfindung reduziert da ich ja dann reguläres Gehalt bekommen würde, genau um diesen Betrag brutto.

    Vorher hat er ja 78000 geboten.

    Der AG fordert das alle erhobenen Vorwürfe gegen das Unternehmen nicht aufrechterhalten werden.

    Der RA meint das sei ein gutes Ergebnis . Ich bin da anderer Meinung für 26 Jahre und schwerbehindert und über 50.

    Bin hin und hergerissen da mir das mit der Kündigungsfrist nicht so passt. Das würde ja bedeuten ich muss bis 31.12. krank sein und kann mich nicht bewerben.

    Überlege ob ich doch klage da Anwalt meint das es definitiv ein Verstoß sei das Tagebuch einfach weiterzugehen. Ich habe 2 Atteste die bestätigen das das Verhalten des Vorgesetzten ausschlaggebend ist das ich wieder erkrankt bin, auch war ich in einer akut Psychosomatik vor 2 Wochen da es mir schlecht geht. Bin aber hin uns hergerissen , die Summe ist nicht viel , aber der AG meint er würde definitiv nicht mehr zahlen.

    Wie ist eure Meinung dazu?

    Hallo guten Abend,


    mal für euch der neuste Stand.

    Also AG ist nur bereit 18 Monate Freistellung zu zahlen als Abfindung und 7 Kündigungsfrist, davon will er allerdings nur 3 Monate bezahlen, da dies eine versteckte Abfindung sei wenn er 7 Monate zahlen würde ohne Gegenleistung.

    Der AG hat 6 Seiten geschrieben, natürlich alles dementiert zu der Sache und in den Himmel gehoben, wie sie mir doch alle helfen wollten und ich hätte mich eh stets in der Opferrolle gesehen usw. was für mich schon an Frechheit nicht mehr zu toppen ist. Das Tagebuch mussten sie weitergeben um die beteiligten Personen zu befragen, leider ist danach nichts mehr passiert, ausser das ich aus der Abteilung geworfen wurde vom Mobber selbst :(. Der BR hätte dem allem zugestimmt, was ja stimmt, klar und es wäre einvernehmlich mit mir gewesen, was nicht stimmt, ich hatte keine andere Wahl, da sämtliche Parteien Druck ausübten, auch der BR mit Sätzen wie " sei froh, das sie dir nicht gekündigt haben" oder " zeig das du nicht mehr so oft krank bist, dann sehen sie das du verlässlich bist". Wie sollte ich das, wenn ich schon psychisch am Ende war? Somit hatte ich keine Wahl als diese "Degradierung " hinzunehmen und klar hatte der BR und ich zugestimmt, es wäre ja sonst Arbeitsverweigerung gewesen, und dann ? Also sie drehen es so, als ob ich das alles überinterpretiert habe und missverstanden. Auch bieten sie mir ausschliesslich die Stelle an die 2 Stufen unter meiner liegt, sonst keine. Und sie müssten keine aufkündigen. Die Stellenausschreibungen seien transparent und ich könnte mich jederzeit ja bewerben. Sind sie eben nicht, da ich krank bin und keinen Zugriff auf die Stellenausschreibungen habe, sie somit also nicht sehe und ausserdem ist die Frage, warum sollte ich das tun? Ich habe ja seit 1.1.2021 wieder meine Stelle und meinen Arbeitsvertrag im Vertrieb, warum also in Teufels Namen sollte ich mich bewerben? Die andere Stelle war ja befristet bis 31.12. Ausserdem machen sie bissi Druck und meinen , ich hätte auch diverse Male gegen die DSGVO verstossen, aber dazu wollten sie sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht äussern. Der BR macht gar nichts mehr in der Sache, die sind glaube ich, froh, wenn ich nicht mehr komme. Bisher kam da nix, von wegen, sollen wir mal schauen, was wir machen können ? gar Nix. Aber was erwarte ich auch? Das war ja von Anfang an zu viel Arbeit.

    Die Beschwerde nach § 84 darauf wurde ja auch nichts unternommen.

    Der RA meinte, das Angebot sei gut und die Aussicht vor Gericht sei nicht so gut. Für Mobbing müssten es mehr als 1-2 Handlungen sein, in meinem Tagebuch sind mehr als 30.

    Auch wegen der DSGVO wüsste man nicht, ob es ein Verstoss sei? Warum hinterfragt er das nicht, frage ich mich. Ausserdem telefoniert er lieber mit dem AG, dazu hat er jetzt wieder 3 !! Wochen gebraucht. Der AG sei auch nicht bereit mehr zu zahlen. Fertig! so etwa...

    Um euch mal Summen zu nenne 78.000 brutto und 3 Monate Freistellung für 26 Jahre, Schwerbehinderung, Gleichstellung, 2 Kinder, alleinerziehend.

    Ich frage mich, ob der Anwalt mehr auf der Arbeitgeberseite steht? Für mich macht er den Eindruck, als ob er keine Lust habe. Es stehen ja noch andere Dinge im Raum wie z.b. den gleichwertigen Arbeitsplatz, kein BEM bisher, oder noch nie. Ausserdem gab in dem Büro immer noch 2 Plätze, ach ja, da hiess es in dem Schreiben, von wegen die Kollegin habe ebenfalls gesundheitliche Probleme geäussert und sie sei fachlich besser aufgestellt, deshalb hätte sie den Platz bekommen. Der andere war vorgemerkt für den Kollegen, da er Karten an die Wand hängen musste, das stand nicht drin, aber so war es, also waren die Karten mehr wert als eine Kollegin, die eine psychische Vorerkrankung hat. Wie armselig. Von diesem Platz ist keine Rede mehr in dem Schreiben der Gegenseite. Auch da kommt nix vom Anwalt. Also ich habe das Gefühl, es läuft nicht rund und weiss nicht, ob ich das Angebot annehmen soll oder klagen soll? Ein anderes Angebot scheint es nicht zu geben.

    Ich habe mehrere Anwälte in den letzten 2 Wochen angeschrieben, aber es ist schwer derzeit Termine zu bekommen. Mit einem werde ich morgen sprechen, ihr habt ja schon mal vorgeschlagen dies zu tun. Ich denke ich benötige dringend eine 2. Meinung dazu. Ich bin echt überfragt, was ich tun soll. Hab ja keine Erfahrungswerte darin und muss glauben, was der Anwalt letztendlich meint. Vor Gericht, meint er, würde der Richter den Vergleich als gut sehen und mit Schmerzensgeld wäre auch so eine Sache, das wären vielleicht wenn 5.000 Euro. Mehr nicht. Also alles bissi zu lasch.

    Was meint Ihr? Danke für eure Antworten.

    Die sind teils auf gleichwertigen Stellen aber auch weg , da sie dann behandelt wurden , als ob die das letzte wären . Keine Aufgaben mehr usw ...


    Ich habe natürlich gänzlich an Vertrauen verloren an einigen Menschen und ich bin unsicher ob das jemals wieder so käme , wie es mal war. Das ist das Problem. Ich habe verloren hinter dieser Firma zu stehen , wie ich es immer tat .

    Hallo ,


    nein er hat nicht geraten es anzunehmen . Den AG koste ich derzeit nur 20 Prozent Aufstockung .

    Der Anwalt meint wir klagen auf eine gleichwertige Stelle und Schadenersatz und Schmerzensgeld . Hmmm klar weiß man nie was da rauskommt, das stimmt . Eine gleichwertige Stelle wäre ja schon mal was. Allerdings war mein AG schon mehrfach vor Gericht, da sie bereits mit einigen M A so umgegangen sind, also bekannt und noch nie gewonnen .

    Risiko ist immer ja.

    Hallo Herr paragraphenreiter ,


    die Stelle ist halt gar nicht gleichwertig , wir reden von 2 Stufen unterschied. Ich habe immer stellen gearbeitet, die sehr gefordert haben und die ist eben nicht so eine.

    Diesen Job machen nur Ausschließlich Halbtagskräfte. Es ist nicht zumutbar diese stupide Arbeit den ganzen Tag zu machen . Da bist du nach 4 Wochen am Ende .

    Leider ..

    hallo liebe Foren-Mitglieder,


    mal ein kurzes Update der derzeiten Lage:

    Anwalt hat ein schreiben geschickt, ich habe eine Forderung in Höhe von 2 Monatsgehältern aufgerufen plus reg. Kündigungsfrist. Die Gegenseite hat nun geantwortet - 6 Seiten lang - natürlich alles dementiert. Sie hätten das Tagebuch weitergeben müssen, um den Sachverhalt zu klären , komisch danach war gar kein Gespräch mehr - weder mit dem Vorstand noch mit mir, das einzige war, das ich in den Posteingang versetzt wurde , dessen habe ich natürlich zugestimmt oder zustimmen müssen, da keine alternative da war, was hätte ich machen sollen. Natürlich wird das so hingestellt, als ob dies alles so mit mir abgesprochen war und ich dem zugestimmt hätte, hab ich - ja, aber verweigern hätte ich auch nicht können - von daher, war das ja quasi ein unter Druck setzen. Ich hatte keine Wahl.

    Also Fakt ist der Arbeitgeber dementiert alles und weicht von den 18 Monaten Freistellung nicht ab bei vollem Gehalt - kein anderes Angebot. Ausserdem schreibt er noch er würde mich ausdrücklich weiterbeschäftigen - allerdings in der Post - da sonst nix frei ist, und sie keinem anderen kündigen müssten deswegen. Also von gleichwertiger Stelle keine Spur. Mein Angebot nehmen sie nicht an. Ausserdem schreibt der AG noch das bei Gericht die Abfindungshöhen die üblichen bei 0,5 lägen. Ich bin immer noch krank und nicht in der Lage derzeit arbeiten zu gehen. Der BR hält sich total zurück. Ich solle dann doch besser gehen und eine Abfindung nehmen, wenn es mir so schlecht gehe-das würde ja dann keinen Sinn mehr machen. Gefragt nach meinem Gesundheitszustand hat bisher von denen niemand - ausser einer, der mir dann o.g. Satz sagte. Also von Rückendeckung dort auch keine Spur.

    Nun ist die Frage was ich mache - es bleibt nur klagen. Oder wie seht ihr das?


    Wie steht ihr dazu? Danke


    lg

    Ja, davon erscheint wieder nix in dem Schreiben . Keine Fürsorgepflicht Verletzung, kein psychischer Aspekt nix . Nur wieder Verstoß dsgvo und möglicher Schadenersatz . Nix von der Schwerbehinderung usw. was ja auch finanziell in top berücksichtigt werden sollte . Auch das ich alleinerziehend bin . UND die Firma ja mich auch nicht mehr will und dies klar äußert.

    Hello liebes Forum,


    Wollte euch wieder mal informieren. Der Anwalt kam heute um die Ecke mit 80000 Euro plus 7 Monate Freistellung , das ist die reguläre Kündigungsfrist. Wieder kein Wort von Mobbing usw. nur Verstoß dsgvo und Schadenersatz . Ansonsten wieder lasch . Er hat das falsche brutto und auch nur 20 Jahre angegeben. Ich bin wieder total enttäuscht . Da bleiben 50 hängen wenn überhaupt . Er hat Faktor 1.2 genommen. Was meint ihr ? Zu wenig oder ?

    Danke für eure Meinungen . Lg Apple