Beiträge von Homer

    In unserem Unternehmen genehmigt der BR Überstunden bzw. Samstagsarbeit nur unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit der Betroffenen und daraus hat sich dann ergeben das eine Antrittsprämie zu den üblichen Zuschlägen gewährt wird. Wenn die Freiwilligkeit nicht mehr gewährleistet sein sollte dann muss der BR die Genehmigung der Überstunden bzw. Wochenendarbeit noch einmal überdenken. Ich würde sie ablehnen. Soll doch der AG sich die Zustimmung vom Gericht ersetzen lassen oder ein verbessertes Angebot vorlegen welches die Freiwilligkeit der AN gewährleistet. Konkret Prämien oder sonstwas.

    Moritz, der Beitrag von xyz22 war als Antwort auf meinen Beitrag mit der Außerordentlichen Sitzung und den damit verbundenen Problemen der richtigen Ladung/Nachladung von EBRM. Dieses Thema kann einen in den ........... treiben.


    Wichtig wird die Reihenfolge besonders dann wenn ein zuvor verhindertes BRM doch noch aufkreuzt und sich das Gremium fragt

    : Wen schicken wir denn jetzt ( bei mehreren EBRM ) wieder aus der Sitzung?

    Das funktioniert bei geplanten regelmäßigen Sitzungen leidlich gut. Aber bei unregelmäßigen oder außerordentlichen Sitzungen kommt erst einmal die Einladung und dann Stück für Stück eine Absage nach der anderen. Das kann um es richtig zu machen kompliziert werden. Hoffentlich hat man dann eine Freistellung. Zugegeben nicht der Standard aber kann vorkommen.

    Jetzt verstehe ich das Problem

    Soll man nachladen der Reihenfolge des Absagens nach, oder Sammeln wir erst mal alle Absagen und fangen dann mit der Absage aus der Liste mit den meisten Stimmen an. Und hoffen das nicht 5 min vor oder nach dem beginn der Betriebsratsversammlung die nächste Absage kommt. Knifflig, gute Frage. Wie macht man es richtig das wüsste ich auch gern.

    Für die Abstimmung selbst gibt es in den meisten Fällen keine Formvorschriften. Nur sehr selten wird eine geheime Abstimmung im Betriebsverfassungsgesetz verlangt (§ 27 Abs. 1 BetrVG). Ansonsten kann eine Abstimmung offen, also durch Handaufheben oder persönliche Abfrage erfolgen. Wird von einem Betriebsratsmitglied eine geheime Abstimmung verlangt, sollte auch geheim abgestimmt werden. Das Betriebsratsgremium kann in seiner Geschäftsordnung dazu eigene Regeln vereinbaren

    Wenn in der Betriebsvereinbarung, für den Bereich in der der Neue vor 3 Monaten angefangen hat, nichts steht von Mindestzeiten dann ist das so. In diesem Haustarif wird vermutlich nach Arbeitsaufgabe und Qualifikation bezahlt. In diesen Gruppen muss der neue MA ja eingepasst werden und auch die vergleichbare Entlohnung erhalten.

    Bei uns 56,9 %. Wenn die Listenführer oder die Einzelkandidaten nicht permanent Wahlwerbung betreiben wird der Termin schlicht vergessen.

    Ist es eine muss Bestimmung, die Auslosung sofort nach der Wahl im Wahlvorstand durchzuführen oder kann der Wahlvorstand unter Einladung und Beteiligung der Listenführer oder der Einzelkandidaten bei Personenwahl, die Auslosung am Tag danach durchführen?

    Die BV ist vermutlich gut gemeint (Pause nach 3h) aber schlecht gemacht. Ihr müsst 6.15h Anwesenheit nachweisen um 6.00h Arbeitszeit bezahlt zu kommen. Das Problem sind dann die weiteren 30 min Pausenabzug nach 6h Arbeitszeit (also 6.15h Anwesenheit). Wie soll das abgerechnet werden? Alles was über 6.45h Anwesenheit hinausgeht wird dann wieder Arbeitszeit?

    Vielleicht kann man das mit festen Pausenzeiten besser regeln. Da steht von vorneherein fest welche Zeiten als Pausen abgezogen werden.