Beiträge von Black165

    ja da muss ich zugeben haben auch wir geschlafen, ich bin nicht der einzige dem das ein Dorn im Auge ist ich bin jetzt nur der erste der sich in der Sache mal schlau machen will. mir geht es hauptsächlich darum das ich in den "Überstunden" eine Vorteilnahme als BRM sehe und das diese nicht zurecht gutgeschrieben werden. Ich sehe dass so das alles was über die vertraglich geschuldete Arbeitszeit hinausgeht Ehrenamt ist und nicht zu vergüten ist. Es sei denn es war Betrieblich nicht anders möglich. Oder sehe ich das Falsch? ich kann doch nicht jeden Tag 10 Stunden oder mehr arbeiten wenn es gar nicht erforderlich ist. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

    Auch bei uns im Betrieb kommt es regelmäßig vor, dass BRM, die in Schicht arbeiten ihre BR-Tätigkeit am Ende der Schicht dranhängen. Dies liegt bei uns daran, dass wir momentan echt viel Arbeit haben und die BRM von den Vorgesetzten auch Druck bekommen, dass wenn sie die BR-Tätigkeit während der Schichtzeiten machen, die normale Arbeit liegen bleibt und deshalb Kunden nicht beliefert werden können (ich weiß, das dürfen sie nicht, aber sie machen es ganz geschickt und bewegen sich hart an der Grenze)

    Das steht außer Frage, dem Stimme ich voll und ganz zu. Das kann auch bei uns vorkommen.

    Würde ich allerdings bemerken, dass die BRM tatsächlich Überstunden generieren, weil sie die Zeit mit "Betriebsrundgängen und Mitarbeitergesprächen" auffüllen, dann würde ich auch als Betriebsrat oder als Betriebsratsvorsitzender mit den Kolleginnen und Kollegen sprechen. Denn der Arbeitgeber muss die BRM, solange sie nicht freigestellt sind nur für erforderliche BR-Tätigkeit freistellen. Und ob z.B. ein täglicher Betriebsrundgang als erforderlich gelten kann, wage ich einmal zu bezweifeln, wenn bei euch nicht gerade die Hölle los ist.

    Das ist genau der Punkt. Erforderliche Betriebsratsarbeit? Wenn keiner des restlichen Gremiums weiß was sie tun. Klar fallen immer Aufgaben in verschieden Ausschüssen und sonstigem an, wird aber auch in Sitzungen innerhalb der Arbeitszeit bearbeitet. Wie gesagt keiner weiß was sie tun und auf Nachfrage (forsch dargelegt) geht euch nix an muss niemandem Rechenschaft ablegen.

    ja gut, aber die Frage ist:

    wenn er Frühschicht hat und nachmittgas ist BR-Termin, wird er dann von der Schicht freigestellt, so das er den BR-Termin wahrnehmen kann ohne die normale AZ zu überschreiten?


    kann er z.B. anstatt um 04:00 Uhr zu Schichtbeginn erst um 08:00 Uhr anfangen, damit er den BR-Termin in seine Arbeitszeit "rein bekommt"?

    könnte er jederzeit. Aber davon abgesehen solltet ihr wissen das besagte Person sich über Monate von Montags bis Freitags für BR Tätigkeit ganztags beim Vorgesetzten abmeldet. Um noch genauer zu sein hat diese Person seit mindestens 2 Jahren keinen einzigen Tag mehr in seiner Schicht gearbeitet und meldet sich nach wie vor beim AG ganztags für Betriebsratsarbeit ab. keiner von uns Freigestellten weiß was er treibt auf nachfrage kommt die Antwort er sei uns keine Rechenschaft schuldig.


    Ist krass ich weiß aber entspricht den Tatsachen und mich kotzt es einfach übelst an.


    Grüße

    er arbeitet regulär in der 3-Schicht Früh,-Spät, Nacht wöchentlich im Wechsel.

    Es kamen schon einige Andeutungen diesbezüglich aus der Belegschaft.

    Unserem Arbeitgeber ist das sehr wohl bewusst schiebt das aber dem Gremium zu wir sollten dies in einer Geschäftsordnung regeln.

    Genau so sehe ich und einige meiner BR Kollegen das auch. Überstunden sind nicht genehmigt worden. Und für mein Verständnis ist alles was über die normale Arbeitszeit hinausgeht als Ehrenamt anzusehen es sei den es war Betriebsbedingt nicht anders möglich.

    Und ich weiß natürlich, dass die Höchstarbeitszeit nicht für BR-Arbeit zählt, trotzdem bin ich der Meinung das man auch eine Gewisse Vorbildfunktion hat und nicht ständig über 10 Stunden da sein muss wenn es gar nicht erforderlich ist.

    Guten Morgen zusammen,


    ich hätte da mal ne Frage und mich würde eure grundsätzliche Meinung dazu interessieren.

    Ich bin Betriebsratsmitglied eines 11er Gremiums nun gibt es meiner Meinung nach einige schwarze Schafe bei uns die ihr Amt sehr gerne ausnutzen um das Gleitzeitkonto aufzufüllen.

    Folgender Sachverhalt:

    Nicht freigestelltes BRM fängt morgens um 04.00 Uhr an, weiß aber das ein Termin mit dem Arbeitgeber um 13.00 Uhr ansteht der schon Tage wenn nicht Wochen zuvor feststand und bleibt dann dementsprechend bis Ende des Termins sagen wir mal 15.30 Uhr. Reguläre Arbeitszeit wären 8 Stunden. Somit werden diesem Mitglied abzüglich der Pausen 2 Stunden 45 Min gut geschrieben die Höchstarbeitszeit wird natürlich auch überschritten. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall sondern auch ohne anstehende Termine werden fast täglich stunden aufgebaut und das ausschließlich mit Betriebsratsarbeit. Ich streite nicht ab das es bei uns viel zutun gibt, aber auch nicht soviel, dass ich fast jeden Tag 10 Stunden oder mehr arbeiten muss.


    Bin auf eure antworten gespannt.


    Viele Grüße

    Black

    Hallo nochmal,


    Danke erstmal für eure hilfreichen Antworten, ich werde in dieser Sache mal bei der Gewerbeaufsicht anfragen.

    @ Moritz am ersten Wochenende findet das Hauptupdate der IBM Server statt an den beiden darauffolgenden die entsprechenden Updates von SAP und GLT. Ich bin kein ITler deshalb schonmal danke für deine Antwort weil ich mir auch dachte das 3 Wochenenden schon happig sind.


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    unser Arbeitgeber hat für 3 Wochenenden Samstag und Sonntag Mehrarbeit für die Abteilung IT beantragt, Grund ist ein Update für IBM Server worauf auch Systemrelevante Programme wie GLT und SAP laufen. Weswegen ein Update unter der Woche den Betrieb lahmlegen würde.

    Nun sind einige BR der Meinung das hier für Sonntag und den Feiertag 01.05 eine Genehmigung durch die Gewerbeaufsicht erforderlich ist.

    Ich sehe das allerdings ein klein wenig anders, dass dies durch das ArbZG §10 Absatz 14 durchaus möglich ist. Vorweg es handelt sich um freiwillige Mehrarbeit und die Mitarbeiter die kommen wollen haben sich selbst dazu eingetragen.

    Nun zu meiner Frage ist es tatsächlich erforderlich hier eine Genehmigung durch die Gewerbeaufsicht einzuholen?


    Viele Grüße

    Black

    Hallo zusammen,


    ich hätte mal eine Frage, und zwar geht es darum, dass wir einer Mehrarbeit für Samstag zugestimmt haben Früh,- Spät, und Nachtschicht. Jetzt ist es so, dass diejenigen die Samstag Früh arbeiten am Sonntag wieder mit Nachtschicht beginnen. Ist das überhaupt möglich oder muss da eine Ruhezeit von 35 Stunden eingehalten werden?


    Viele Grüße

    es geht darum das die Person um die es geht ihre Kündigungsfrist beim alten Arbeitgeber nicht beachtet hat deswegen verschiebt es sich.

    Für mich also keine große Sache

    Einige bei uns sind der Meinung wir bräuchten da eine neue Anhörung. An der Einstellung würde sich nichts ändern die würde nach wie vor zugestimmt deswegen bin ich der Meinung das die Info reicht.

    Hallo zusammen,

    meine Frage wäre wie folgt:


    Wir haben letzte Woche einer Einstellung zum 01.02.2020 zugestimmt. Nun ändert sich das Eintrittsdatum auf den 17.02.2020 muss hier eine neue Anhörung erfolgen oder reicht eine Information durch die HR?


    Mit freundlichen Grüßen

    Black165