Beiträge von pacman10

    Danke auch für diese Antwort Bernd.


    Das der SBV selbst für die Neuwahl verantwortlich ist, ist wohl vor 4 Jahren untergegangen. Aber den neuen werden wir dementsprechend impfen...


    Nun bleibt es aber wieder am BR hängen, da der alte zurückgetreten ist.


    Wenn eine SBV besteht, darf das der BR überhaupt? Nein.


    Das wäre auch mein Argument, da der SBV ja ein eigenes Organ ist.
    Aber wenn dieser nun in 3 Wochen nicht mehr besteht...

    Und die Wahl JETZT einleiten zu lassen? Würde doch auch nicht klappen, da man schon die 8 Wochenfrist laut Wahlordnung nicht einhält um einen WV zu bestellen

    Hallo zusammen,


    folgender Sachverhalt:

    Wir haben seit nunmehr 4 Jahren eine SBV.

    Die Wahl wurde damals initiiert durch den BR. Nun läuft ja die Amtszeit aus. Leider hat die amtierende SBV ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht wirklich wahrnehmen können. Die Stellvertreterin verließ die Firma vor 2 Jahren...


    Nun hat sich tatsächlich niemand um die Einleitung der nächsten Wahl gekümmert.


    Nun meine Frage: Lassen wir Amtszeit einfach auslaufen, sind dann ohne SBV und veranstalten im Dezember eine außerordentliche Wahl ?

    Oder sollte sie besser während ihrer Amtszeit formal zurücktreten ?


    Für Euren Input bin ich jetzt schon Dankbar

    Gerne. M.E. habt Ihr u.U. eh ein größeres Datenschutzproblem

    Nein. Überhaupt nicht. Die Mitarbeiter werden schon über E-Learning Kurse für das Thema sensibilisiert. Es steht in den Compliance, es gibt entsprechende Betriebsvereinbarungen ect. . Datenschutz wird schon großgeschrieben.


    Ich tippe einfach, der Plan wird mit Excel erstellt und diese bestimmte Spalte wurde schlicht nicht ausgeblendet.


    Es gibt Betriebe, da stehen im Urlaubsplan keine Namen, sondern auch nurnoch Nummern. Eurer Meinung nach dürfte das nicht sein? Aber es gibt ja auch einen Anspruch darauf, dass der Name nicht mehr auf den Plänen steht. Wie passt beides zusammmen? Braucht der AG dann zwei Nummern, eine PN und eine Extra-Nummer für die Pläne?


    Es ist ja nun mal so, dass Personalnummern zusammen mit den Namen "geliefert" werden.

    Es läuft so: Es wird ein tabellarischer Kalender, in Kalendertagen eingeteilt, abteilungsweise ausgehängt. Links stehen die Namen der Kollegen, die nun tageweise ihren Urlaubswunsch ankreuzen. Allerdings stehen neben den Namen der Kollegen, neuerdings auch derer Personalnummern. Für alle die nächsten 6 Wochen einsehbar. Die Nummern sind im Frühjahr übrigens auch als Login für eine digitale MA Befragung genutzt worden.

    Hallo Community,

    bei uns ist es mal wieder soweit: Die Pläne zur Urlaubs Planung 2023 sind rausgegeben worden. Allerdings steht neuerdings neben den Namen der Kollegen auch die entsprechende Personalnummer. Diese 5 stellige wird u.a. dazu genutzt um sich vor/nach dem Dienst ein-, auszustempeln.


    Ich frage mich nun, ob dies in der Form zulässig ist...


    Danke für Eure Einschätzung

    Erstmal danke für die Antworten.

    Handlungsbedarf sahen wir auch nicht wirklich, wollte nur sichergehen, nicht irgendwas übersehen zu haben.

    Aber immerhin wird er BEZAHLT freigestellt. Unter den Kollegen spricht man schon vom "Jackpot".

    Allerdings kommen inoffiziell noch andere Details zum Vorschein, die die betroffenen Kollegen bisher verschwiegen haben: Handgreiflich soll er auch geworden sein. Und dann sprechen wir langsam über eine außerordentlichen Kündigung...

    Moin liebe Community ,


    ich hab eine eigentlich simple Frage:

    Ein befristet eingestellter MA soll seine restliche Zeit bezahlt von seiner Arbeit freigestellt werden. Grund ist offenbar Störung des Betriebsfriedens. Ein persönliches Gespräch soll noch stattfinden.


    Meine Frage: Kann/soll der BR in irgendeiner Form tätig werden?


    Wir gehen mal davon aus, dass der Kollegen der Freistellung (wird ja bezahlt) zustimmt.


    Danke für Eure Antworten

    Wir haben zwei Konten, ein klassisches Zeitkonto über den Mehr-oder Minderarbeit abgegolten wird. Werde ich schlicht unter meiner Sollarbeitszeit eingeplant werden diese Stunden von diesem Konto abgezogen.

    Das zweite Konto( darin fließen die steuerpflichtigen Zuschläge aus u.a. Sonntags und Nachtdienst) ist für den An und nur dieser entscheidet wie mit diesen Stunden verfahren wird: Freizeit oder Geld. Nehme ich den Freizeitausgleich, bleibe ich halt zuhause und diese 8 Stunden werden von diesem AN Konto abgezogen.

    Warum sollten diese Stunden gleichzeitig als Plus in dem ersten Konto auftauchen?

    Ihr habt das doch sicherlich in einer BV alles vereinbart.

    Darin sollte das alles geregelt sein und wenn ihr das als nicht korrekt empfindet, evtl. auch weil die BV schon älter ist und sich Dinge geändert haben, dann solltet ihr euch einen Berater dazu nehmen, da gibt es kompetente Berater für Arbeitnehmervertretungen die sich alles anschauen. ich finde es auch eher schwierig das hier im Forum zu diskutieren ohne wirklich genaues zu wissen.

    Es gibt seit ca 14 Jahren eine BV zur flexiblen Arbeitszeit. Immer mal wieder in veränderter Form. Allerdings wird explizit dieses "Problem" nicht behandelt. War bisher auch nicht nötig.

    Allerdings haben wir uns von unserem Anwalt beraten lassen, um ein für allemal eine Antwort zu haben.

    Das Zeitguthaben des zweiten Kontos wird tatsächlich nicht wie Urlaub behandelt, deren Stunden ja zur Wochenarbeitszeit gezählt werden.

    Moin,


    Diese zwei Tage sind eigentlich normale Arbeitstage, wobei der Sonntag noch Zuschläge beinhaltet, die z. T. wieder auf das Bonus Konto gehen.

    Wir haben nochmal genau hingeschaut: Die Bonusfrei Tage werden nur vom Bonus Konto abgezogen. Man macht also Minus. Und wenn man auf der eine Seite Minus macht, kann man auf dem anderen Konto doch kein Plus machen. Ergo macht der Kollege in dieser Woche mit den zwei Arbeitstagen (je 8h) gerade mal 16h...


    Ich hatte gehofft, jemanden zu finden, dessen Firma ein ähnliches Modell fährt oder sind wir soo exotisch:D

    Moin,


    Wir führen bei uns zwei Arbeitszeitkonten:

    Ein klassisches Zeitkonto, über dem Mehr oder Minderarbeit ausgeglichen wird und ein zweites ( wir nennen es Arbeitnehmer Konto) in dem alles an Zeitzuschläge und freiwillige Extradienste gesammelt werden.


    Man hat dann die Wahl sich diese Stunden auszahlen zu lassen oder eben über Freizeit abzubauen. Diese "Bonustage" wurden bei einigen Kollegen so gelegt, dass sie von Montag bis Freitag "Bonusfrei" haben und Samstag/Sonntag zwei Dienste. Jetzt geht die allgemeine Meinung durch die Abteilung, dass eine solche Planung nicht zulässig ist, da wir eine 6 Tage Woche haben und man auch seine Wochenarbeitszeit überschreitet...


    Ich bin da eher der Meinung, dass man diese Überstunden nicht behandeln darf wie etwa Urlaubstage, die zur Arbeitszeit angerechnet werden oder befinde ich mich da auf dem Holzweg?