Beiträge von Nenya

    [....den ganzen Tag im Forum...

    Vor allem wenn man bedenkt, dass ich gestern Nachmittag schon die ersten Beiträge sowie den Benutzer per Meldefunktion gemeldet hatte und das Team-ifb mehrfach verlinkt habe.


    Ich weiß halt nicht, ob diese nicht auch von der Kurzarbeit betroffen sind, wobei dies für so ein Forum nicht förderlich wäre.

    Über das Seminar Protokollführung/ Schriftverkehr kann ich nichts sagen.

    Aber die Seminare Protokollführung/ Schriftverkehr mit PC haben uns sowas von nach vorn gebracht, kann ich nur empfehlen.

    Wir waren damals zu zweit da.

    Dem Hinweis von erco kann ich mich nur anschließen und sollte vielleicht noch erwähnen, dass es bei uns damals auch um das Seminar mit PC ging.;)

    Klar akzeptiere ich, dass für Einige dieses Seminar nicht nötig ist.

    Jedoch wollte der TE nicht wissen, ob es für nötig erachtet wird, denn dadurch, dass das Gremium des TE einen Beschluss dazu gefasst hat zum Seminarbesuch, wird dieses Seminar als nötig erachtet. Und dies sollten wir hier auch nicht zerreden, da es nicht Inhalt der Frage war.

    Anmerken möchte ich noch, dass ich eine Wiederholung gewisser Inhalte aus BetrV 1-3 und AR 1-3 nicht für schädlich halte, sondern im Gegenteil für positiv.

    Auch eine entsprechende Ausbildung im kaufmännischen Bereich, hindert einen nicht, bei so einem Seminar zu lernen, wie man sich mit gewissen technischen Hilfsmitteln eine sinnvolle Vorlage erstellen kann. Niemand weiß alles.


    Ich jedenfalls bin mit meinen Ausführungen fertig und finde, wir sollten lieber dem TE zu seiner Frage helfen, als dass gute Seminare schlecht geredet werden.


    Rübezahl : vielleicht hilft es, wenn ihr eurem AG vorrechnet, was das Seminar für beide gleichzeitig kostet und als Gegenrechnung die Arbeitszeit, die es benötigt die Inhalte mittels Wissenstransfers zu vermitteln. (Dies natürlich deutlich länger als die Schulung, da der zu Vermittelnde keinen pädagogischen Hintergrund hat ;))

    Also mir hat mein Seminar zum Schriftführer sehr geholfen, da auch Tipp, Tricks und Kniffe gelehrt werden, um Protokolle leichter vorzubereiten bzw. gute Vorlagen zu haben.

    Auch die Stellvertretung wurde bei uns zum Seminar geschickt und auch sie hat sehr viel mitgenommen.

    Da auch die verschiedensten Arten der Protokolle erklärt werden und welches für eine Sitzung sinnvoll sein könnte.


    Von daher redet mir bitte ein eigentlich gutes und auch sinnvolles Seminar nicht so schlecht.

    Da wird mehr vermittelt als nur der juristische Teil und auch eine Wiederholung dieses kann nicht schaden, denn umso mehr verfestigt sich dieses Wissen.

    Es sind schließlich nicht alle Allwissend zur Welt gekommen oder schon x-Jahre im Amt als Betriebsrat tätig.;)


    Zu nun genug Off-Topic:


    Wir hatten damals argumentiert, dass wir rechtsichere Protokolle haben wollen und daher diese Schulung als nötig erachten für Schriftführer und Stellvertreter, damit beide auch den Gleichen Wissensstand haben.

    Hallo,

    wenn euer Arbeitgeber eine MFA einführen will mittels Handy, dann muss er auch jedem ein Diensthandy stellen.

    Das private Handy dafür zu nutzen geht nur auf freiwilliger Basis, wer das nicht möchte oder evtl. auch keines hat, der muss es nicht nutzen bzw. sich eines anschaffen.

    Man könnte allerdings, wenn die Bereitschaft in der Belegschaft zu Nutzung des privaten Handys vorhanden ist, sich diese "Freiwilligkeit" vergüten lassen und beim AG aushandeln, dass für die Nutzung ein Pauschalbetrag monatlich zu erstatten ist.


    Wenn ein Mitarbeiter nicht mehr arbeiten kann ohne MFA und ohne Diensthandy, dann ist dass das Problem des AG und nicht des AN, da dieser ja seine Arbeitskraft anbietet.

    Oha! Tante Edit hat gerade etwas bemerkt!

    Da ist gerade eben ein gewisser Troll mit all seinem Bullshit aus dem Forum entfernt worden!

    Da hat man sich wohl doch entschieden ihn zu "erschießen".

    Hierzu möchte ich mich beim Team-ifb bedanken, da die Art und Weise doch recht unangenehm aufgefallen ist. Auch die Kommentare gegenüber dem weiblichen Geschlecht waren stellenweise doch sexistisch und haben hier definitiv nichts verloren.

    Bei den Hefeweißbieren liegt bei mir immer noch das Schussenrieder ganz vorne. Ist zwar auch nur eine kleine Brauerei mit begrenzter Reichweite, aber notfalls lohnt sich die Fahrt quer durchs Ländle dafür immer. Immerhin kommt man noch an der Zwiefalter-Brauerei vorbei, deren Biere auch recht lecker sind.


    Mal so als Tipp für evtl. Bierreisende. ;)

    Leider muss man auch hier feststellen, dass manche Beitragsersteller zwar meinen, dass sie "allwissend" sind, aber sich immer wieder das Gegenteil feststellen lässt.


    Die in dem Vertrag stehenden Passus sind rechtens, aber wie die wissenden Vorredner schon geschrieben haben, sind bei Änderungen jeweils immer der Betriebsrat mit Mitbestimmungspflicht im Boot.

    Das Schussenrieder kann mit den Tannenzäpfle sehr gut mithalten bzw. ist für manche sogar geschmacklich besser.

    Leider ist die Verteilung dieser mittlere Privatbrauerei regional recht begrenzt.


    Wobei man auch beim Rothaus sagen könnte, man trinkt fürs Ländle. ;) Auch wenn es "Feindesland" ist.