Beiträge von Paragraphenreiter

    Wenn ich nun, wie du schreibst, zwischenzeitlich in die Firma zurück komme, bin ich ja wieder an meiner ersten Tätigkeitsstelle und erfülle somit nicht die Voraussetzung für einen Verpflegungsmehraufwand.

    Das sehe ich genauso.

    Das war bei uns (Rettungsdienst) vor ein paar Jahren ein größeres Thema. Früher war der BFH der Auffassung, das eine Rettungswache nicht die Kriterien einer regelmäßige Arbeitsstätte erfüllt, da die eigentliche Arbeit ja immer außerhalb der Rettungswache stattfindet. Somit konnten alle Rettungs- und Notfallsanitäter für jeden Dienst den Verpflegungsmehraufwand geltend machen.

    Mit der Änderung der regelmäßige Arbeitsstätte in ersten Tätigkeitsstätte änderte sich auch die Definition und der BFH entschied, dass auch eine Rettungswache die Kriterien einer ersten Tätigkeitsstätte erfüllt. (D.h. eigentlich ging es um einen Streifenpolizisten und sein Revier, aber das Prinzip ist das gleiche: Auf dem/der Revier/Rettungswache nur ein paar Routinetätigkeiten und die eigentliche Arbeit außerhalb).

    Jedenfalls urteilte das FG Nürnberg folgendermaßen:

    "Erst mit dem Verlassen der Rettungswache für Einsatzfahrten begann für den Rettungssanitäter also die Abwesenheitszeit, die für den Ansatz von Verpflegungsmehraufwendungen maßgeblich ist. Da die Einsätze für sich gesehen die Acht-Stunden-Grenze nicht überschritten hatten, war für sie kein Ansatz von Verpflegungsmehraufwendungen eröffnet."

    Zwar ging es hier eigentlich um die Einordnung von Rettungswachen (erste Tätigkeitsstätte ja oder nein), aber offensichtlich ist es für das Gericht völlig selbstverständlich, dass die 8 Stunden zusammenhängend sein müssen.

    Fried:

    Wenn man das Thema Gender ernsthaft und seriös angehen will (und ja, das sollte man eigentlich) gebe ich Dir 100%ig Recht.

    Ich muss allerdings zugeben, dass mir bezüglich der ursprünglichen Frage sowohl meine Ernsthaftigkeit, als auch meine Seriosität abhanden gekommen sind. Sollte ich mit meinem Humor (der so gar nicht PC ist) jemandem zu nahe getreten sein, so bitte ich dies zu entschuldigen.


    "PC" ist in seinem Ursprung ein Schlagwort der amerikanischen Rechten aus den 90ern, um deren Mumpitz-Mär von der Unterdrückung konservativer Meinung durch die böse Linke zu untermauern, also eine falsche Opfer-Erzählung.

    Das war mir tatsächlich nicht bekannt. Ich bezog mich hier einzig und allein auf South Park.

    Das J.K. Rowling in der Kritik steht, ist ihren wertenden Aussagen darüber, wer Frau ist und wer nicht, zu verdanken.

    meine Aussage dazu war allerdings ernst gemeint.

    ...was gewisse Aussagen von Joanne Rowling angeht, so habe ich dazu ganz offensiv keine Meinung! Das ist so ein Thema wo man am Ende immer als Arschloch dasteht, egal für welche Seite man argumentiert.

    War auch eine Art sich bis in die höhste Board Etage Respekt und Einfluss zu holen.

    Will ich jetzt nicht ausschließen, würde aber eher vermuten man geht hier den "Weg des geringsten Widerstands".


    Wenn ich da jemanden habe, von dem ich weiß dass er so drauf ist...

    dann werde ich :evil: und renne gleich ins ArbG

    ...dann spreche ich ihn doch lieber als Herr von und zu President des Universums an (und denke mir meinen Teil), als mich wegen so einem lächerlichen Mist verklagen zu lassen. Am Ende steh ich dann noch vor dem oben beschriebenen Richter, der wohl gerade mit den anderen 1940er Jahrgängen golfen war, als das AGG rauskam...

    Mist, daran habe ich überhaupt nicht gedacht. :cursing:

    Und wie rede ich eine Frau nach dem Klimakterium diskriminierungsfrei an? Nicht, dass über mich noch ein Shitstorm hereinbricht, wie über die böse Joanne Rowling 8o

    Person

    Frei nach PC-Principal ist ja jede nähere Beschreibung schon eine Diskriminierung.

    Um bei Joanne Rowling zu bleiben, wenn Du heute sagst: der junge Zauberer mit der Brille und der Narbe auf der Stirn, dann diskriminierst Du ihn wegen seines Alters, seiner Sehbehinderung und seiner physischen, besonderen Merkmale. :evil:


    ...was gewisse Aussagen von Joanne Rowling angeht, so habe ich dazu ganz offensiv keine Meinung! Das ist so ein Thema wo man am Ende immer als Arschloch dasteht, egal für welche Seite man argumentiert. Darauf lasse ich mich nicht ein, dafür ist mir das Thema viel zu unwichtig.

    Sprecht ihr nur im Rahmen der Monatsgespräche mit der GF? Ich hab als BRV des öfteren auch mal 4 Augen-Gespräche mit der GF. (Natürlich vom BR beschlossen, um über ein bestimmtes Thema zu sprechen. Nicht in Eigenregie um irgendwas zu mauscheln).


    Edit:

    ...also praktisch so wie der Schwede schreibt (der beeindruckender Weise trotz seines biblischen Alters schneller tippt als ich :D)

    Hallo Jo,


    das darf man wirklich nicht überbewerten. Über die Arbeit und/oder den Vorgesetzten und/oder die Arbeitsbedingungen und/oder die Kollegen zu meckern gehört für den durchschnittlichen, deutschen Arbeitnehmer ja schon fast zum guten Ton.

    Unsere Verwatungsmitarbeiterinnen können das sogar noch toppen. Die wollen explizit beim Betriebsrat meckern, verlangen aber im Anschluss ausdrücklich dass man nichts unternimmt. || Habe inzwischen akzeptiert, dass sich manch einer einfach mal auskotzen muss und mehr nicht.

    Kann ich jetzt nicht so wirklich nachvollziehen. Wie Winfried ja schon richtig geschrieben hat, ist diese Form der genderneutralen Ansprache heutzutage ja durchaus üblich.

    Kann man sich ernsthaft angegriffen fühlen, wenn man genderneutral angesprochen/angeschrieben wird?? Kann ich, wie gesagt, nicht nachvollziehen. Ich habe selber keine Zweifel was meine sexuelle Identität angeht, von daher halte ich es nicht für notwendig dass die Anrede diese Information enthält. (Weiß ich ja eh schon :D).

    ...und was Andere angeht, die brauchen diese Information nicht.

    und was die denken? Wen interessiert das?? Die denken eh was sie wollen, da ändert auch die Ansprache nix!


    Hab selber mal ein paar Jahre mit einem Kumpel in einer WG auf dem Dorf gewohnt. Natürlich waren wir für die gesamte Nachbarschaft das schwule Pärchen :D, selbst als wir beide regelmäßig Damenbesuch bekommen haben, kam keiner darauf dass das evtl. nur eine WG ist. Nein, dann war klar dass wir da irgendwelche abgefahrenen Orgien feiern :D. Als dann mein Besuch mal einen großen Hund dabei hatte, haben sie sogar die Polizei gerufen, weil sie dachten wir würden das arme Tier missbrauchen :D:D

    Die Polizei war dann sichtlich amüsiert, als sie 2 normale Pärchen (einen Hund und meine Katze) beim Brettspiele-Abend vorgefunden hat. :D:D:D

    Diese Erfahrung möchte ich nicht missen, da kann ich heute (20 Jahre später) noch herzlich drüber lachen.

    In fast jedem Unternehmen gibt es Kollegen, die nur mit Worten zeigen möchten, wer sie sein möchten. 8)

    Mag sein, aber das ist nicht wirklich ein Vergleich zu einem erwachsenen Mann, der einen beschimpft und versucht einen mit seinen Fäkalien zu bewerfen, weil man seine große Kopfplatzwunde versorgen will, die er sich beim Sturz von der Parkbank zugezogen hat.

    DAS ist eine echte Herausforderung für die eigene Geduld, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft.

    Wenn ich es bei dem schaffe der Kacke auszuweichen und nett und freundlich auf ihn einzuwirken, bis er freiwillig in den Rettungswagen steigt, dann muss ich hier im Forum auch niemanden blockieren. :D

    irgendwie sträuben sich meine Finger diese Funktion zu nutzen, denn auch in den ganzen Threads finde ich immer mal wieder nützliche Antworten der anderen User.

    Das verstehe ich gut. Grundsätzlich finde ich es gut dass es diese Funktion gibt, sie wird bei mir aber den echten Trollen vorbehalten bleiben und da hab ich hier noch keinen gefunden.

    Beratungsresistente Nervensägen werde ich nicht blockieren. Auch die werden weiterhin eine Antwort von mir bekommen, sofern ich eine habe.

    Wenn ich die Möglichkeit habe jemandem zu helfen, mache ich das nicht davon abhängig was ich von ihm halte.

    ...das ist bei mir aber berufsbedingt, im Rettungsdienst kann man praktisch keine einzige Schicht arbeiten ohne nicht mindestens einer beratungsresistenten Nervensäge helfen zu müssen... :D

    Man gewöhnt sich dran ;)

    ...oft steht Mobbing ja im Zusammenhang mit Diskriminierung, in diesem Fall gibt es Möglichkeiten. So ist der AG gem. § 13 AGG verpflichtet eine Beschwerdestelle für AGG-Verstöße einzurichten.

    Bei Mobbing welches nichts mit Diskriminierung zu tun hat hilft das allerdings nicht weiter.

    Hallo Phil,


    zunächst mal danke für die schnelle und umfangreiche Rückmeldung!

    Der Begriff "Rudelbildung" ist in diesem Fall nicht wertend auf Personen in den Raum geworfen, sondern bezieht sich gezielt auf ein Verhalten, das gerne in Sozial Medien vorkommt, wenn User, die eventuell gar nicht Teil einer Unterhaltung sind, einen Beitrag/Tweet/Post etc. eines anderen Users aufschnappen und dazu etwas sagen, was sich dann am Ende hochschaukelt und immer weiter vom eigentlichen Anliegen abdriftet.

    in diesem Fall habe ich kein Problem damit, da es im Ergebnis ja den Tatsachen entspricht.


    Daher bitte ich um etwas Geduld uns gegenüber, da bei der Menge an Beiträgen man einen recht umfangreichen Kontext erfassen muss.

    Na sicher, gut Ding will Weile haben und es eilt ja nicht ;)


    Auf einen Punkt muss ich aber dennoch nochmal eingehen:

    Wenn ich darauf hinweise, dass durch die stetige Zunahme von Tipp- und Satzbaufehlern (im Tagesverlauf), also eine Entwicklung von fehlerfrei und verständlich am Morgen, zu unleserlich und unverständlich am Nachmittag, den Eindruck erwecken könnte, dass hier evtl. Alkohol im Spiel ist, so empfinde ich diese Interpretation meiner Aussage...

    Vorwurf von Alkoholmissbrauch am Arbeitsplatz

    ...als unsachgemäß, um nicht zu sagen unfair.

    Jemand darauf hinweisen, was für ein Eindruck entstehen könnte, oder diesen Eindruck einfach als Tatsache zu werten und jemandem vorzuwerfen, sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe.


    Und genau so etwas meine ich, wenn ich sage dass ich mir eine differenzierte Betrachtungsweise wünschen würde.


    mit freundlichen Grüßen

    Der Paragraphenreiter

    Hallo ifb-Team,


    grundsätzlich begrüße ich das sehr, allerdings würde ich mir eine deutlich differenzierte Betrachtung wünschen, als sie dieser Post vermuten lässt.

    Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen einem Hinweis, dass aus sachlich dargelegten und nachvollziehbaren Gründen ein gewisser Eindruck entstehen könnte und darin jemandem etwas "an den Kopf zu werfen".

    ...und ja, in besagtem Thread gibt es von allem etwas.

    Daher halte ich es für grundlegend falsch hier von "Rudelbildung" zu sprechen! Allein die Annahme einer "Rudelbildung" führt zu einer äußerst undifferenzierten Betrachtungsweise, bei der alle "über einen Kamm geschoren" werden. Man darf nicht außer Acht lassen, dass hier einige der aktivsten, hilfreichsten und auch hilfsbereitesten User beteiligt sind.

    Hat hier der Eine oder Andere die Nerven verloren und sich zu sehr grenzwertigen Aussagen hinreißen lassen? - Ja, keine Frage.

    Ist das verwunderlich bei einem User, der eine derart extreme kommunikative Herausforderung darstellt, wie der Starter des besagten Threads? - Sicher nicht!

    Müsst Ihr darauf reagieren? - Ja, ohne Zweifel. Es wäre allerdings jammerschade wenn durch unüberlegte, pauschale Anschuldigungen oder sogar Sanktionen, eben diese aktiven, hilfreichen und hilfsbereiten User vergrault würden. Dann gäbe es nämlich keinen Grund mehr dieses Forum aufzusuchen.


    Aus diesem Grund erwarte ich von Ihnen, dass sie nicht nur diesen Thread beurteilen. Das angespannte Verhältnis zwischen dem Threadstarter und den übrigen Usern hat sich nicht nur in diesem Thread entwickelt. Um sich ein umfassendes Bild zu machen ist es zwingend notwendig alle Threads des besagten Threadstarters sorgfältig zu lesen. Nur so und nicht anders ist es möglich die Eine oder Andere getätigte Aussage qualifiziert zu beurteilen.


    mit freundlichen Grüßen

    Der Paragraphenreiter

    Wenn Betriebsratsmitglieder eine Betriebsratstätigkeit ausüben, obwohl sie wegen der Kurzarbeit eigentlich gar nicht arbeiten müssen, üben sie eine Betriebsratstätigkeit außerhalb ihrer persönlichen Arbeitszeit aus. Und für diesen Fall gibt es die Regelung in § 37 Abs. 3 BetrVG. Das heißt, die Zeiten, in denen ein nicht freigestelltes Betriebsratsmitglied Betriebsratsarbeit zu einer Zeit leistet, in der das Betriebsratsmitglied wegen der Kurzarbeit eigentlich nicht arbeiten müsste, kann sich das Betriebsratsmitglied als Arbeitszeit gutschreiben lassen. Und es kann dann vom Arbeitgeber verlangen, in dem zeitlichen Umfang von der Arbeit befreit zu werden, in dem es die Betriebsratsarbeit geleistet hat.

    Das ist so definitiv falsch und die Entscheidungsgründe zum Urteil erklären auch warum:


    "Unbegründet sind schließlich auch die Ansprüche des Klägers für seine Wahlvorstandstätigkeit in der Kurzarbeitswoche vom 22. bis zum 26. März 1993. Unmittelbar aus § 20 Abs. 3 Satz 2 BetrVG kann der Kläger schon deshalb keinen Anspruch haben, weil er durch seine Betätigung im Wahlvorstand keine Arbeitszeit versäumt hat. Er war schon aufgrund der Kurzarbeit von jeder Arbeitspflicht befreit. Auch im übrigen besteht kein Anlaß, ein Wahlvorstandsmitglied während einer Kurzarbeitsperiode besserzustellen als ein Betriebsratsmitglied, für das in dieser Zeit auch nur das Lohnausfallprinzip gilt (vgl. z. B. BAG Urteil vom 31. Juli 1986 - 6 AZR 298/84 - AP Nr. 55 zu § 37 BetrVG 1972). Der Kläger hat auch nicht, wie es die Anwendung des § 37 Abs. 3 BetrVG voraussetzt (BAG Urteil vom 15. Februar 1989 - 7 AZR 193/88 - AP Nr. 70 zu § 37 BetrVG 1972), durch seine Amtstätigkeit ein über seine normale Arbeitsleistung hinausgehendes Freizeitopfer erbracht. Auch das Amt des Wahlvorstands ist ein unentgeltliches Ehrenamt; ehrenamtliche Tätigkeit beinhaltet regelmäßig auch nicht ausgleichspflichtige Freizeitopfer."


    Dem entsprechend gilt bezüglich Schulungen und während der Kurzarbeit, für BR- und WV-Mitglieder gleichermaßen, lediglich das Lohnausfallprinzip und es entsteht kein Anspruch auf Freizeitausgleich.

    Es sei denn die tatsächliche Arbeitszeit + BR/WV-Arbeit übersteigen die (Tarif-/Arbeits-)vertragliche festgelegte Arbeitszeit.

    Also wenn Du durch Kurzarbeit 20 statt 40 h/Woche arbeitest und dann 25 h BR/WV-Arbeit leistest, also auf 45 h / Woche kommst, hast Du Anspruch auf Freizeitausgleich für die 5 h, welche Du über Deine reguläre Wochenarbeitszeit hinaus geleistet hast. Mehr nicht.


    Ehrenämter haben es so an sich, dass man mehr reinstecken muss als man raus bekommt. Darum heißt es Ehrenamt.

    Deine Unterstellung könnte ich sogar fast erlauben


    ...(und das soll keine Unterstellung sein)...


    Das soll wie gesagt keine Unterstellung sein...

    also noch deutlicher kann ich es nicht ausdrücken.


    von mir gibt es hierfür nicht nur ein Danke sondern ein Daumen Hoch, Danke, Weiterso und lächeln zuges :thumbup::)^^:!:8) andt

    Danke für die Blumen :D

    ...aber ich versuche das wirklich sachlich anzugehen. Ich bin kein Hater und ich halte den Wirtschaftsingenieur auch nicht für einen Troll. Ich vermute der ist ein ganz armes Würstchen, der in seiner Firma ordentlich gemobbt wird und (wie er ja selber mal geschrieben hat) vom AG zum nichts tun und aus dem Fenster schauen verdonnert wurde. Das kann man sich ja fast nur "schön saufen" (Achtung: keine Unterstellung!).

    Er schreit nach Aufmerksamkeit und Anerkennung und bekommt keine. Nun ist es in der Regel so, dass so jemand nicht aufhört nach Aufmerksamkeit und Anerkennung zu schreien, wenn er keine bekommt. Das Schreien wird nur lauter und häufiger, was die explosionsartige Zunahme an Threads vom Wirtschaftsingenieur erklären könnte.

    Eigentlich tut er mir einfach nur leid. Er erinnert mich irgendwie an zwei Kinder (Brüder) aus meiner Nachbarschaft, die ständig bei mir klingeln, um mir ihre schlechten Skateboardtricks zu zeigen, weil sich ihre asozialen Eltern einen Scheiß um sie kümmern.


    ...und nochmal in aller Deutlichkeit: Auch dies ist keine Unterstellung, sondern lediglich der Eindruck, der sich mir persönlich aufdrängt.

    Drei orthographische "Tippfehler" in 19 Wörtern

    völlig richtig.

    Allerdings ist meine Rechtschreibung konstant mittelmäßig und wird nicht im Tagesverlauf immer schlechter.

    Es sind ja nicht die Tippfehler an sich, die diesen Eindruck erwecken. Es ist die Entwicklung von verständlichen, fehlerfreien Posts am Morgen, hin zu unverständlichen Rechtschreib- und Satzbaukatastrophen am Nachmittag.

    Sehe meine Posts als belehrendes Material für die User. 8)

    das sehen die User auch so.

    Nicht lehrreich oder hilfreich oder sinnvoll, aber auf jeden Fall...

    belehrend (Deutsch)

    Wortart: Adjektiv

    Steigerungen:

    Positiv belehrend, Komparativ belehrender, Superlativ am belehrendsten

    Silbentrennung:

    be|leh|rend, Komparativ: be|leh|ren|der, Superlativ: am be|leh|rends|ten

    Aussprache/Betonung:

    IPA: [bəˈleːʀənt], Komparativ: [bəˈleːʀəndɐ], Superlativ: [bəˈleːʀənʦtən], [bəˈleːʀənʦtn̩]

    Wortbedeutung/Definition:

    abwertend: besserwisserisch, naseweis

    Begriffsursprung:

    Partizip Präsens zu belehren

    Synonyme:

    besserwisserisch, naseweis

    Anwendungsbeispiele:

    Es war ein sehr belehrender Vortrag.