Beiträge von Nobi.061


    Vielleicht provoziert der Namen "pippifax" ..welcher ja in einigen Gegenden eine besondere Bedeutung hat :) , solch drastische Antworten, aber auch ich finde der Ton wahr hier etwas zu harsch.


    Nun ist der Moderator "albarracin"...der Namen ist mir auch irgendwie aus anderen Foren bekannt, .. gerade auch für mich ein sehr geschätzter und kompetenter Ratgeber.


    Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass nicht alle so wortgewandt und durch jahrelanger Erfahrung im Thema belesen sind. Dieser Spruch von "albarracin" hätte auch ich mich treffen können, dass hat mit Wattebäuschchen werfen nun mal gar nichts zu tun.


    Wir folgen alle einem gemeinsamen Ziel, die SBM nach bestem Wissen und Gewissen zur Seite zu stehen..!

    Der Urlaubsanspruch verfällt nach aktuellem EU Recht und entsprechenden Urteilen des Europäischen Gerichtshofes nicht...!

    Erst recht nicht ..wegen Krankheit und er kann sogar vererbt werden.

    Zitat von whoepfner:

    hallo Rabauke,

    gesetzlicher Urlaub muß bis zum 31.12. des Urlaubsjahres geltend gemacht werden.

    Kann er zB wegen Krankheit nicht genommen werden, verfällt er grundsätzlich erst am 31.03. des übernächsten Jahres.

    Hallo und guten Abend zusammen....

    Seit ein paar Wochen bin ich nun als gewählte SBV-Vertrauensperson im Amt und war bereits auf dem Seminar SBV1..
    Auch wenn ich dort viel gelernt habe, bin ich noch etwas unsicher in der Umsetzung und stoße auf Widerstände bei AG und teilweise Unverständnis beim BR...weil es immer anders war und die SBV-Vertretung mal eben so nebenher lief.

    1.) Der BR ist der Meinung, nur er könne mich Freistellen, zum Beispiel für Sitzungen, Ausschüsse etc. Gleichfalls wird von ihm verlangt,.. ich könne als SBV vor oder nach Ausschusssitzungen die in der Regel einen zeitlichen Rahmen von ca. 4-5 Stunden haben, meiner eigentlichen Arbeit (Fahrdienst) nachgehen. Mein Einwand...ich wolle in der übrigen Zeit des Arbeitstages wichtige SBV-Tätigkeiten ...erledigen, lässt dieser nicht gelten, ...weil das eben so mit dem BR und AG abgesprochen sei.

    Im Seminar wurde mir allerdings zu verstehen gegeben,... als SBV kann ich mich bei Erforderlichkeit und ohne Angaben von Gründen selber freistellen und zwar nach meinem Ermessen.. mindestens 3 Tage vorher, mit Ab und Anmeldung beim AG und sorgfältigem Tätigkeitsprotokoll für meine Unterlagen.

    2.) Heute hatte ich eigentlich Urlaub, aber ein Kollege bat mich, ihm beim erstellen eines Gleichstellungsantrages zu helfen, also ging ich in den Betrieb und half dem Kollegen beim Ausfüllen der Unterlagen. Für mich war es ein Entgegenkommen, ohne den Gedanken einen zeitlichen Ausgleich zu verlangen. Daraufhin beschwerten sich Vorgesetzte beim BR, warum ich im Betrieb sei und warum das nicht der Stellvertreter machen kann.

    Dazu meine Frage an euch...bin ich frei und unabhängig in meiner Amtsausführung, oder muss..!! ich den Stellvertreter einbeziehen.
    Auf dem Seminar hatte ich eigentlich gelernt, dass der SBV allein darüber bestimmt, ob und welche Aufgaben er an den Stellvertreter überträgt.

    Wenn jemand bereit ist mir einen Tipp zu geben,- bitte gerne auch mit den entsprechenden Paragraphen des SGB-IX oder anderer gesetzlicher Bestimmungen, würde es mir weiterhelfen.

    (Betrieb ca. 800 Mitarbeiter davon 75 SBM...)

    Vorab vielen Dank schon mal , für die Hilfe...