Beiträge von Pippifax

    Hallo zusammen


    Vielen Dank für die schnellen Antworten.


    Ich habe 2 Stellvertreter.


    In Betrieb 1, in dem ich und der 2. Stellvertreter beschäftigt sind, sind 34 Schwerbehinderte

    In Betrieb 2, in dem der 1. Stellvertreter beschäftigt ist, sind 11 Schwerbehinderte

    In Betrieb 3 sind es nur 4 Schwerbehinderte.


    Gehe ich recht in der Annahme, das der 1. Stellvertreter jetzt ausscheidet und in seinem Betrieb neu gewählt werden muss?

    Der 2. Stellvertreter nun 1. Stellvertreter wird?

    Der 3. Betrieb keinen SBV wählen darf und uns zugeordnet werden kann (macht das der AG oder der BR)?


    Danke

    Hallo zusammen


    Ich vertrete z.Zt. 3 Firmen als SBV in unserem Konzern.

    Dies war möglich, da es einen Zuordnungsvertrag gab.

    Es gab für diese Firmen auch einen gemeinsamen Betriebsrat.


    Nun wurde dieser Zuordnungsvertrag vom AG gekündigt.

    Das bedeutet, dass jede Firma einen eigenen BR wählen muss.


    Meine Frage:

    Muss jetzt auch für jede Firma eine eigene SBV gewählt werden?

    Können die neuen BR mir das Amt übertragen,

    oder bleibt alles wie es ist, bis im Herbst SBV Wahlen sind?


    Danke für Eure Antworten :)

    Hallo zusammen


    Unsere erste - und einzige - stellvertretende Vertrauensperson geht demnächst in die passive Altersteilzeitphase.


    Meine Frage:

    Endet damit Ihr Amt, oder nimmt Sie es bis zum Erreichen des regulären Renteneintritts wahr?

    Sie ist ja auch solange in unserem Betrieb "angestellt"


    Ich habe mir schon den Wolf gegoogelt, aber nichts gefunden.


    Danke für Eure Antworten.


    Gruß

    Pippifax

    Hallo,


    was ist daran so schwer zu verstehen? § 165 wendet sich ausdrücklich und ohne jeden Interpretationsspielraum nur an öffentliche Arbeitgeber und die sind in § 154 Abs. 2 definiert.

    § 154 SGB IX - Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

    Und somit ist logischerweise § 165 nicht anwendbar auf Arbeitgeber, die nicht unter die Definition des § 154 Abs. 2 fallen.

    Entschuldigung Allwissender, das ich Wurm nicht so gebildet bin wie Sie in Ihrer ganzen Güte.

    Wäre Ihre Antwort sofort erschienen, hätte sich Randolf nicht die Mühe machen müssen mich zu erhellen.


    Danke, Danke, Danke

    Ich habe mit einem der beiden Abteilungsleiter gesprochen.

    Er ist der Meinung das der Kollege, der früher schon einmal als Monteur gearbeitet hat, den Anforderungen nicht mehr gewachsen ist.

    Der Bewerber ist 56 Jahre, hat bis vor ca. 18 Jahren als Monteur gearbeitet und danach auf eine Bürostelle gewechselt.

    Dort ist es sehr stressig und er verkraftet den Stress dort nicht. Er war längere Zeit Krank geschrieben und befindet sich z.Zt in Wiedereingliederung.

    Von der Qualifikation ist er der Beste der auf diese Stelle passt, aber ob er der schweren körperlichen Arbeit gewachsen ist, ist - auch für mich - fraglich.


    Der andere Abteilungsleiter ist derjenige mit den 21 Abmahnungen an einem Tag für einen Mitarbeiter, wegen dem ich schon einmal hier nachgefragt hatte.

    Hallo zusammen


    Wir sind ein "nicht öffentliches" Unternehmen.

    Nun hat sich ein Schwerbehinderter Mensch intern auf je eine Stelle bei zwei Abteilungen beworben.

    Beide Abteilungsleiter weigern sich jedoch beharrlich, diesen Menschen zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen.

    Ich weiß nicht, ob § 165 Satz 2 SGB IX hier auch greift, da es dort immer ausdrücklich "öffentlicher Arbeitgeber heißt.


    Hat jemand eine Idee, auf was ich mich berufen kann?


    Danke im Voraus für Eure Antworten


    Gruß

    Pippifax

    Der schwerbehinderte Kollege hat - mit anderen Kollegen - gegen Umstrukturierungsmaßnahmen seines Chefs "rebelliert". Die anderen sind eingeschüchtert, er aber ging weiter gegen die Maßnahmen vor.

    Dann gab es eine "Mediation", bei der die Mediatorin erst ein Gespräch mit dem Vorgesetzten und dann "Einzelgespräche" mit den Mitarbeitern (zusammen mit dem Vorgesetzten!!) führte.

    Danach regten sich die anderen MA überhaupt nicht mehr.

    Der schwerbehinderte Kollege bekam danach 21 (in Worten einundzwanzig) Abmahnungen an einem Tag.

    Teilweise zu immer den selben Verhaltensweisen / Fehlern.

    Nun, nachdem sich der schwerbehinderte Kollege einen Fachanwalt für Arbeitsrecht genommen hat, gibt es eine ordentliche Mediation wie sie jeder kennt und deshalb meine Frage.


    Gruß

    Pippifax