Beiträge von ELBARADO

    So hatte ich das ja auch vermutet. Was sich mir nur nicht erschließt ist: warum muss ein Arbeitnehmer Kontakt zur Krankenkasse aufnehmen, wenn er während einer Wiedereingliederung nicht zur Arbeit erscheint.

    weil das hier

    Maßgeblich ist hier die Krankenkasse, weil ja ein AN weiterhin Krankengeld bezieht. Mit der muß die evtl. Unmöglichkeit des Erreichen des Arbeitsplatzes geklärt werden und zwar schnell.

    sonst eventuell sogar das Krankengeld gestrichen werden kann. Denn der AN ist ja in Wiedereingliederung und es kann sein das die durch das einfach wegbleiben von der Arbeit unnötig, und auf verschulden des AN. verlängert wird.

    Hallo John,


    nichts durcheinander bringen.

    Wenn jemand während einer Wiedereingliederung krank ist und nicht zur Arbeit erscheint fällt das Krankengeld ja auch nicht weg oder doch?

    hier fällt das Krankengeld nicht weg.

    wenn die Arbeitnehmerin trotz zumutbarkeit den arbeitsplatz nicht erreicht hat

    noch weiß ich nicht wo hier die Unzumutbarkeit liegen soll.



    Maßgeblich ist hier die Krankenkasse, weil ja ein AN weiterhin Krankengeld bezieht. Mit der muß die evtl. Unmöglichkeit des Erreichen des Arbeitsplatzes geklärt werden und zwar schnell.

    und hier denke ich ist die Arbeitnehmerin gefordert.

    Hallo Fried,

    hier ein Auszug aus dem BR Protokoll welches aushängt als Info für die Belegschaft.


    Freiwillige Jahresprämie 250€ Netto für Vollzeitbeschäftigte.

    Voraussetzung ist das Abschließen einer BV.


    In der abgeschlossenen BV stehen dann die genauen Vorgaben und Kürzungen.

    Ob das statthaft ist, muss man ausrechnen. Die Streichung darf den Umfang von 25% eines Jahresentgeltes nicht überschreiten.

    tut es nicht sind nur ein paar Hundert €.

    Wie ist denn der Sonderbonus definiert?

    wird nur mit "freiwilliger Sonderbonus" definiert.

    Wenn als Berechnungsgrundlage nur die Arbeitstage ohne Urlaub genommen werden, dann können natürlich auch nur ausgefallene reguläre Werktage zur Berechnung herangezogen werden.

    AU Tage sind auch nur die Werktage. Das sollte korrekt sein.

    Und, natürlich sehr wichtig: Was ist die Rechtsgrundlage für die Zahlung? Was über AV, TV, betriebliche Übung oder Generalzusage fixiert ist, kann nicht gekürzt werde. ELBARADO , wie sieht das aus?

    Es ist eine einmalige Sonderzahlung weil das Geschäftsjahr ganz gut gelaufen ist.

    der Urlaub wird doch gar nicht berücksichtigt? Mögliche Arbeitstage 250 und als 100% wird 220 AT genommen?

    250 Arbeitstage -30 Urlaubstage = 220 Arbeitstage als Grundlage


    Dankeschön für eure Antworten

    Was soll der AG machen wenn die Mitarbeiter nicht die nächste Bahn nehmen möchten und nicht laufen können?

    Ich sehe keinen Ansatz.

    .Es spielt keine Rolle wenn es dadurch noch weitere Unfälle passieren...

    Wodurch passieren denn die Unfälle? Oder wo liegt das Verschulden des AG?

    Hallo,

    ihr habt der Sache doch zugestimmt.

    Ich habe gehört, dass wir in diesen Fällen einen Beschluss fassen können und die Stempeluhr stoppen oder bis auf weiteres sperren können.

    Welche Fälle meinst du?

    Leider hat dies innerhalb von 3 Wochen bereits zu 4 Arbeitsumfällen geführt. Trotzdem will der Arbeitgeber nichts dagegen unternehmen.

    Was soll der AG dagegen unternehmen?

    Eventuell habt ihr euren Mitarbeitern einen Bärendienst erfüllt. Aber mal so in den Raum gestellt, wenn ich anstempeln tue und sehr weit zum Arbeitsplatz muss, hat der AG nicht auch ein Recht auf Erfüllung der vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung?

    Hallo Forumsmitglieder,


    meine Frage lautet ist das so mit den Krankheitstagen in Ordnung?


    Beschäftigte, die wegen AU ihrer vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung im ganzen Kalenderjahr 2023 nicht nachkommen konnten, erhalten den Sonderbonus nicht.

    Im Falle von Beschäftigten, die im Kalenderjahr mehr als 30 (Arbeits-) Tage ihrer vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung aufgrund von AU nicht nachkommen konnten, wird der Bonus gekürzt.

    Die Kürzung erfolgt quotal im Verhältnis der AU Tage zu der Anzahl Arbeitstagen 2023 NRW abzgl. Urlaub (250 Arbeitstage abzgl. 30 Urlaubstage). Grundlage sind 220 Arbeitstage (AT). Dabei werden die ersten 30 Arbeitstage wegen AU von den Gesamttagen der AU Zeiten in Abzug gebracht.


    Beispiel: 50 AU Tage

    50 AU-T -30 AU T =20 AU T / 220 AT = 9,09 %


    Vom Bonus werden 9,09% abgezogen.


    Kann man so machen aber kommt mir komisch vor. Danke für eure Meinung

    Hallo,

    warum macht ihr das so kompliziert?

    Und dass die BRM mehr als die freigestellte Zeit beträgt an BR-Arbeit arbeiten, kann der AG ja nicht untersagen, soweit ich weiß. Dafür müssen sie sich dann nur wieder abmelden, korrekt?

    Ja das stimmt. Und wenn mehr Arbeit anfällt meldet man sich beim Vorgesetzten nach Absprache ab. Sei es Stundenweise oder auch ein ganzer Tag.

    Die wöchentliche BR Sitzung kann doch fest eingeplant werden. Die Aufteilung der Freistellung würde ich nicht auf 5 Personen machen. Bleibt aber euch überlassen.

    Hallo Fried,

    Einige nutzen das Homeoffice doch aus

    das habe ich geschrieben.

    Das mögliche Verhalten einzelner Menschen zu nutzen, um eine ganze Gruppe von Menschen verächtlich zu machen,

    wie du darauf kommst bleibt nur dir vorbehalten. Wer wird denn verächtlich gemacht :?:


    "Wahrheit"... Ein sehr großer Begriff, den eine bestimmte Klientel, die sich für erleuchteter hält, gerne missbraucht.

    meinst du dich selber :?:

    Wenn mir BRM genau schildern das Sie das ab und zu so Handhaben ist das für mich die Wahrheit. Aber gerne kannst du etwas anderes behaupten.

    Wir können da noch lange drüber diskutieren. Aber ich bin froh das es auch die Meinungsfreiheit gibt und man auch anderer Meinung sein darf.

    oder die grundsätzliche Gleichheit und Gleichberechtigung aller Menschen sowieso abstreitet

    Gerne darfst du so denken. Aber wer wirklich glaubt alle Menschen sind gleich ist auf dem Holzweg.

    Es wird immer privilegierte geben und gab es schon immer. Unterschiede sind in allen Bereichen normal. Sei es Hautfarbe, kulturelle Eigenschaften, Lebensstandard, Regierungen usw. Von Gleichmacherei halte ich nichts. Sonst können wir ja wieder zur Planwirtschaft wechseln. ;)

    gleichgültig gegenüber dem Schicksal von Menschen, die weniger Glück bei ihrem Geburtsort hatten.

    ich kann nicht die ganze Welt retten und du auch nicht. Aber versuch es ruhig. Am Ende wird es uns nur allen schlechter gehen. <X

    Seien wir doch mal ehrlich. Einige nutzen das Homeoffice doch aus. Und sind zu faul in den Betrieb zu kommen.

    Hier sollte man den Leute auch mal einen Riegel vorschieben.

    da das Gesetz einen Vorrang der Präsenzsitzung vorschreibt.

    und sich daran halten.


    Wenn durch schlechte Witterungsverhältnisse (Blitzeis, Schnee) Betriebsratsmitglieder nicht zur Sitzung in Präsenz kommen wollen/können, können diese dann per Video dazugeschaltet werden?

    Ich würde das wollen mal FETT. schreiben. Und Fried, warum findest du die Wahrheit nicht gut?