Beiträge von fortunatotti

    Wenn ich fortunatotti da richtig verstehe, musst Du ihm das nicht erklären...


    Ich vermute mal, dass der Kollege aufgrund seiner Zeit als BR schlicht weniger an der Maschine gestanden hat und/oder weniger Schichtarbeit gemacht hat und deswegen (vermutlich(!!!) deutliche) Einkommenseinbußen hat. Der AG will ihm aber nur den Grundlohn zahlen.


    Und die Frage ist: wie bekommt er seinen AG überzeugt?

    Genau so siehts aus

    Danke vorab,

    Ich versuche es mal genauer zufassen. Ich bin Stellv. BRV, seit dem 13.12.2019 bin ich freigestellt mit allen Rechten und Pflichten aufgrund der Erkrankung der BRV. ( Ich bin an einem Theater beschäftigt)

    Der Personalleiter stellt sich auf den Standpunkt meinen Verdienst vor dem 13.12.19 ein Jahr rückwirkend als Berechnungsgrundlage zu nehmen.

    Da ich in dem Jahr davor auch schon erheblich mehr BR Arbeit gemacht habe, war es meinem direkten Vorgesetzten nicht möglich mich so einzusetzen wie ich es normalerweise könnte. Um es klar zu machen, ich darf ja nicht benachteiligt werden nur weil ich BR Tätigkeiten mache. Ich hätte natürlich ein Fass aufmachen können , aber es kam mir ganz gelegen, da ich als Bühnentechniker schwer körperlich arbeite und ich froh war mich ein wenig körperlich zu schonen.

    Ich bin ich der Aufassung das die Zeit vor meiner Freistellung(365 Tage rückwirkend) nicht als Referenz genommen werden kann. Ich bin der gleichen Auffassung die Vergleichsgruppe mit anderen AN heranzuziehen.

    Kann ich dies rechtlich untermauern, z.B. durch ein Urteil?


    Mal davon abgesehen das ich diese Diskussion darüber Respektlos finde.

    Hallo Zusammen, ich als Stellv. BRV bin seit 9 Monaten freigestellter BRV Aufgrund der Erkrankung der BRV. Nun geht es um mein Gehalt. Wie wird das berechnet?

    Aufgrund meiner zum Teil sehr aufwendigen BR Arbeit ist mein zurückliegendes Jahr nicht als Referenz zu nehmen(durchschnitt und so..). kann mir jemand helfen, da mein Arbeitgeber das nicht so sieht.

    Danke im voraus.:thumbup:

    Hallo Zusammen,


    unsere GL will eine neue Software( THeadispo) einsetzen und die alte ersetzen. Nun erwarten sie unsere Zustimmung zum Antrag innerhalb von 1 Woche.

    Bei personellen Maßnahmen kenne ich das ja. Ist so eine Frist im § 87 zulässig.


    Danke im Voraus

    Moinsen Zusammen,

    wir wollen und müssen unsere BRV abwählen.

    Es herrscht kein Vertrauen mehr ihr gegenüber.

    Sie macht Ihren Job nicht .

    Wir hatten ein Findungsseminar, dort ist die Situation eskaliert.

    Nun hat Sie sich krank gemeldet.

    Wie gehen wir jetzt vor?

    danke schon mal.

    LG