Beiträge von Club-Mate

    Das ganze lief per Mail, die Rechnung kam auch per Mail. Ich habe eben mit dem Chef gesprochen, der meinte auch, dass die das zurückziehen sollen oder Post von unserem RA bekommen.

    Hallo


    ein wenig ist es mir schon peinlich, aber ich glaube wir sind in eine Abofalle gelatscht.
    Ein Mitarbeiter der Firma F.A.Z. Media bot mir ein kostenloses Probeabo für ein Wissensportal für die Betriebsratsarbeit an. Hatte ich schonmal bei einem anderen Anbieter lief dann aus nachdem ich denen geschrieben hatte daß wir es nicht benötigen.
    Im jetzigen Fall habe ich denen mitgeteilt, daß wir den Service nicht nutzen möchten, deutlich vor Ablauf der Frist. Nun haben die mir ne Rechnung geschickt.
    Zu der Bestellung gibt es keinen BR-Beschluss sowie keine Freigabe durch die Geschäftsleitung. Das ist doch eigentlich hinfällig, oder?

    Würd´ sagen, ihr habt gute Augen! ;)

    Ein Mitarbeiter, den es betrifft ist BR-Mitglied. ;)

    Hintergrund soll angeblich sein, die Projektkosten besser erfassen zu können. Irgendwelche Prämiensätze werden daraus nicht entstehen. Aber so wie ich den Fitting verstanden habe, reicht die Möglichkeit, daß sich daraus eine Überwachung ergeben könnte aus, um das MBR auszulösen.

    Hallo,


    unser AG kam auf die Idee, daß Mitarbeiter im Projektmanagement ihre Stunden pro Projekt täglich erfassen sollen. Hierzu wurde eine Excelliste auf dem Netzlaufwerk angelegt. Die einzelnen Tabellenblätter sind den entsprechenden Mitarbeitern zugeordnet. Hier sehen wir eine Mitbestimmung, da technische Einrichtung, zusätzlich einen Verstoß gegen den Datenschutz, da jeder die Zeiten des anderen einsehen und im Extremfall verändern kann.

    Liegen wir da richtig mit dieser Einschätzung?

    Edit: das ganze unabhängig zur regulären Zeiterfassung .

    Also. Vorher war es so, daß Überstunden grundsätzlich ausbezahlt worden sind. Mit der neuen BV ist eine Wahlmöglichkeit gegeben worden. Auch wurde die Möglichkeit eingeräumt, das Zeitkonto bis zu einem gewissen Sockelbetrag zumindest Quartalsweise auszuzahlen. Wenn der Kollege nun die Monate vorher ständig die Überstunden ausbezahlt bekommen hat und nun sagt er will die Zeit aufs Konto, mindert er damit ja eigentlich sein Einkommen. Ich denke mal darauf will die Lohnbuchhalterin hinaus.

    Hallo,


    die Lohnsachbearbeiterin hatte mir es mitgeteilt damit es nicht zu Unstimmigkeiten bei der Umsetzung der Betriebsvereinbarung kommt. Sie hat auch mit dem Kollegen gesprochen und es ihm so mitgeteilt, daß er keine Überstunden auf seinem Konto ansammeln kann, da er in der PI verpflichtet ist seine Schuld so gut wie möglich abzutragen. Ich würde noch so argumentieren, daß der monetäre Gegenwert ja nicht verloren ist, sondern ausgezahlt wird, wenn der Kollege dann mal Zeitausgleich nimmt und dann wieder entsprechend der Lohn gepfändet(?) wird.

    Hallo


    wir haben eine BV abgeschlossen zum Thema Zeitkonto. Wir haben die Wahlmöglichkeit eingeräumt ob die geleistete Mehrarbeit auf das Zeitkonto gehen oder ausbezahlt werden soll. Gestern rief mich die Lohnbuchhaltung an und sagte beim Kollegen X sei eine Gutschrift auf das Zeitkonto nicht möglich, da er sich in Privatinsolvenz befindet und somit Geld zurückbehalten würde. Wie ist denn da die Rechtslage? Beim Insolvenzrecht kenne ich mich nicht so aus?

    Wir diskutieren das gerade auch heiß im Gremium und sind da sehr gespalten.
    Die Plexiglasscheiben haben wir auch schon vorgeschlagen, da blockt der AG aber.
    Luftreiniger werden wir mal vorschlagen, wir sind ein Produktionsunternehmen. Wer alleine an der Maschine steht braucht keine Maske, nur bei Wegen z.B. zur Toilette.

    Hallo,


    es werden immer mehr Kollegen geimpft. Daher kocht das Thema Maskenpflicht immer wieder hoch. Wir möchten daher als Betriebsrat dem Arbeitgeber nun vorschlagen, daß geimpfte, getestete oder genesene Mitarbeiter nach freiwilliger Mitteilung des Status an den Arbeitgeber von der Maskenpflicht befreit sind.
    Grund ist hier, dass sich immer wieder Mitarbeiter über die Maskenpflicht beschweren obwohl sie geimpft sind.
    Die Corona Arbeitsschutzverordnung schreibt ja keine direkte Maskenpflicht vor.


    Wie ist eure Einschätzung dazu.

    Danke erst mal für eure Hinweise. Es ist so, daß ich seit meiner Freistellung so etwas wie kleine Gleitzeit habe. Der Arbeitsbeginn kann zwischen 7 Uhr und 9 Uhr frei gewählt werden. Ich habe mich(persönlich) bisher an der 15 Minuten Regelung nicht hochgezogen. Aber es gab immer wieder Beschwerden von den Kollegen, deswegen sind wir da aktiv geworden.

    Hallo,


    wir haben eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen, in der für Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich eine minutengenaue Zeiterfassung- und Abrechnung eingeführt wird. Diese gilt nur für die Angestellten, die eine gewisse Gleitzeit in ihren Arbeitsverträgen haben. Vorher wurde die Zeit für Kommen auf die nächste volle Viertelstunde hochgesetzt und beim gehen auf die letzte volle Viertelstunde herabgesetzt. Für gewerbliche Mitarbeiter gilt ist diese Regelung nicht, da ihre Arbeitszeit durch die Schichtzeiten definiert ist.
    Ich war vor meiner Freistellung im gewerblichen Bereich beschäftigt. Nun stellt sich die Frage, ob diese Regelung auch für mich gilt.

    Habt ihr da einen Ansatz?

    Sooo kurze Rückinfo.
    Wir hatten eben das Gespräch mit der GL/PA darüber. Die Mitarbeiter sollen einen Zweizeiler schreiben, daß sie sich ordnungsgemäß bei ihren Vorgesetzten abgemeldet haben und dann wird die Sache storniert. Zumal ja die Ausgangsgeschichte rechtlich zu Gunsten des Arbeitgebers verlief und die Kollegen dann gesagt haben das es damit sein Bewenden hat. Dann noch mal mit sowas nachzutreten war unklug.

    So und spätestens jetzt würde ich hier eine Behinderung der BR-Arbeit sehen!

    Ich würde jetzt (und das ist keine Handlungsempfehlung, sondern nur meine Meinung) den AG in einem offiziellen Schreiben für die Behinderung der BR-Arbeit rügen, ihn auffordern dies umgehend zu unterlassen und ihm eine Frist setzen in der er alle Anschuldigungen & Maßnahmen (Stundenabzug), gegenüber MA & BRM, zurückzunehmen hat, da ihr sonst beschließen werdet in dieser Sache einen Anwalt zu beauftragen. (Was man dann natürlich auch tun sollte, wenn er dem nicht nachkommt).

    Ich kann ja den Anwalt beauftragen die Behinderung der Betriebsratsarbeit anzufechten, der Stundenabzug für die Mitarbeiter ist doch Individualrecht, oder?

    soweit ich das richtig in Erinnerung hatte, haben die MA sich abgemeldet weil sie zum BR wollten und sind dann im Zuge dieser BR-Beratung zum Personalbüro "geschleift" worden ;)


    Somit ist es erstmal richtig, das sie sich nicht zum Personalbüro abgemeldet hatten, das brauchten sie aber wohl auch nicht, weil sie in einer BR-Beratung waren. Die BR-Beratung hat dann z.T. im Personalbüro stattgefunden, die Gründe für das Verlegen des Beratungsortes sind BR-vertraulich.


    sehe ich doch richtig ;)

    Das siehst du richtig

    Danke erst einmal für eure Antworten.
    Die Lage hat sich in soweit verändert, daß ein BR-Mitglied, welches weder aktiv noch passiv in die Sache involviert war, auch so ein Schreiben bekommen hat. Desweiteren mein Stellvertreter, der sowohl als BR-Mitglied, als auch als von der ursprünglichen Sache betroffener dabei war, auch so etwas erhalten.