Beiträge von mumpel

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    (Den Pullover, den Andy im Video trägt, hätte ich gern)

    Ablehnen. Wenn der Mindestlohn nur durch Überstunden erreicht werden kann, dann stimmt generell etwas nicht. Die Reduzierung des Grundlohnes mit Erhöhung der Überstundenvergütung ändert m.E. nichts an der Unterschreitung des Mindestlohnes. Und wenn täglich Überstunden anfallen, dann sind das m.E. keine Überstunden mehr. Da ist was faul im Staate Dänemark.


    Nachgerechnet:

    Grundgehalt und Überstundenpauschale müssen zusammen 2501,86 Euro ergeben (48h/Woche : 5 AT/Woche * 21 AT/Monat * 12,41 MiLo/h). Anders geht es m.E. nicht. Denn da der AG Überstunden bezahlt, kann er sie auch abfordern.

    als Google-Produkt erfüllt das auch nicht.

    Bei uns kommt das zum Einsatz. Datenschutzkonform. Aber man kommt aus dem Arbeitsbereich nicht raus, also kopieren zwischen Arbeitsbereich und privaten Bereich ist nicht, externe Speicher auch nicht nutzbar. Datenschutzrichtlinien und -vorschriften gibt es natürlich auch, inklusive "Cyber Security Awareness"-Schulungen. Gehostet in DE bei T-Systens. "Android enterprise recommended" ist durchaus sicher, aber Sicherheit kostet natürlich viel Geld.

    Ich würde Intunes gar nicht dulden, solange nicht feststeht, dass die Daten ausschließlich auf deutschen Servern unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien gespeichert werden. Ich würde dem AG "Android Enterprise recommended" Als Alternative vorschlagen, natürlich ohne Überwachungsfunktion.

    Nur wenn der/die Tf während einer 1. vorab bestimmten Zeit 2. von jeglichen Verpflichtungen freigestellt ist und 3. den Aufenthaltsort frei wählen kann, kann man eine Pause im arbeitsrechtlichen Sinn annehmen.

    Selbstredend. Wenn der Tf auf seinem Fahrzeug bleiben muss, kann das keine unbezahlte Pause sein.



    Ob das im TV der GDL so ist, keine Ahnung.

    Wenn die 35-Stunden-Woche kommt, würde ich die Pausenanzahl vereinbaren. Im EVG-TV steht nur der Bezug zum ArbZG. Im Gdl-TV sicher auch. Aber es gibt ja noch den BR.



    könnte im Zusammenhang mit der GDL evtl Triebfahrzeugführer:in heißen?

    Genau so nennt man das heute. Der Lokführer hat ausgedient. Der Fdl wird neuerdings öffentlich auch nicht mehr Fahrdienstleiter genannt, sondern Zugverkehrssteuerer. Wem das eingefallen ist, gehört der Mund zugeklebt. :D

    Nicht falsch verstehen. Man könnte aber bei längerer Tätigkeitsfreier Zeit mehr Pause abziehen. Wenn z.B. der Tf zwei Stunden rumsteht, könnte der AG auf die Idee kommen, künftig 60 Minuten Pause zu schreiben, anstatt wie bisher 30 Minuten.

    Pausen dürfen auch deutlich länger sein als die gesetzlichen Mindestpausen. Wie deutlich allerdings, das ist nicht final geklärt.

    Bleibt die Frage, ob ein AG das nutzen darf, um die Wochenarbeitszeit künstlich zu reduzieren. Die Gdl will ja die 35-Stunden-Woche. Da könnte man auf die Idee kommen, überall wo es geht mehr Pause abzuziehen. Der kluge BR macht da aber nicht mit.

    Hallo!


    An anderer Stelle wird gerade über die Pausenlänge diskutiert. Da sagt jemand, dass Pausen nur 30 bzw. 45 Minuten lang sein dürfen. Natürlich darf ein AG Pausen nicht willkürlich/unangemessen verlängern. Aber darf er es tatsächlich überhaupt nicht?


    Gruß, René

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Programme heutzutage so etwas nicht in irgendeiner Form nachhalten.

    Unser Abrechnungsprogramm (PAISY) hat überhaupt keinen Zugang von außen. Der PEP muss die Nachweise ausdrucken. Neu bei uns ist allerdings, dass es die Zeitnachweise neuerdings nur digital gibt. Dafür werden die Mitarbeiter aber wieder gezwungen, dass dienstliche Tablet mit nachhause zu nehmen, um es dort abzurufen und ggf. ausdrucken zu können. Es gibt nicht auf allen Betriebsstellen einen Drucker. Und dadurch, dass es zuhause ausgedruckt werden muss, verstößt der AG gegen seine eigene KoRil, nach welcher das Ausdrucken von dienstlichen Unterlagen auf privaten Druckern untersagt ist (Der AG hat angst, dass sich ein Trojaner auf dem Drucker befinden könnte, der die Dokumente abfischt). Aber wie ich sehe, gibt es in Deutschland noch mehr Arbeitgeber mit solche dummen Ideen.


    damit kann man ggfls ja überwachen wer von wo oder mit welcher Mail-Adresse etwas abruft.

    Und das ist m.E. ein Datenschutzverstoß. Wenn ein MA zum Abruf seine private Emailadresse nutzt, geht das dem AG m.E. nichts an.


    siehe dieses LAG-Urteil

    Danke dafür. Das kann ich gerade brauchen.

    BTW:

    Ein Hochzeitsanzug passt wohl kaum auf eine Messe, die "typischen Hochzeitsfarben" passen m.E. nicht auf eine Messe. Und zur Hochzeit trägt der Mann nicht unbedingt Krawatte, die meisten tragen eine Fliege. Daher dürften die MA in diesem Fall hier wohl kaum etwas passendes im Kleiderschrank haben.