Beiträge von imebro

    Danke für die guten Tipps...


    Ich gebe Dir grds. Recht Moritz

    Da wir nur 10 MA insg. sind und 3 davon sind schon AL´s sowie 2 im Homeoffice, bleiben nur noch 2 übrig, die jedoch beide ganz neu sind. Die sind noch in der Probezeit und wollen sich lieber noch nicht in dieser Form engagieren, was ich auch verstehe.


    Denke jetzt wird unser WIRKLICHES Problem etwas klarer :)


    Die erkrankte Kollegin ist auch nur "weiteres Mitglied" und nicht die Stellvertreterin.


    Grüße,

    imebro

    Hallo,


    morgen wird unser Wahlvorstand offiziell bestellt.

    Wir benötigen 3 Personen, die schon länger der Teilnahme am WV zugestimmt hatten.


    Nun beginnt es ja morgen (24.3.) mit den entsprechenden Vorbereitungen.

    Nun ist eine Kollegin aus dem WV jedoch zur Zeit krank...


    Wie läuft das in einem solchen Fall in Bezug auf die Unterschriften des WV auf den Formularen (beispielsweise die Info an die GF über den Wahlzeitpunkt etc.)?

    Reicht es aus, wenn 2 WV unterschreiben (ggf. mit einem Hinweis auf die Krankheit der 3. Person)?


    Grüße,

    imebro

    Danke Dir schwede12


    Aber auch schon im letzten Thread hatte ich den Eindruck, dass Du manche Dinge einfach nicht verstehen WILLST.

    Sorry, wenn ich falsch liege... es ist nur mein Eindruck.


    Nochmal zu dem stellv. GF:

    - er ist im BR-Monatsgespräch dabei und vertritt dort NUR die Seite der GF. Und das auch, wenn er selbst vorher in einem Einzelgespräch mit mir anderer Meinung war...

    - er "dreht sein Fähnchen immer schön nach dem Wind"

    - ALLE MA sehen ihn als Spion der GF

    - er ist die mit Abstand schlechteste Führungskraft, die man sich vorstellen kann

    - er hat sich in 25 Jahren noch nie hinter eine/n seiner MA gestellt oder diese/n auch nur irgendwie unterstützt

    - er denkt ausschließlich an seinen Vorteil

    - ...und es gäbe noch mehr aufzuzählen


    Und da schreibst Du mir, dass ich all das als BR nicht berücksichtigen soll?

    Sorry, aber was für ein Unsinn. Auch BR sind Menschen!!

    Und natürlich berücksichtige ich das, wenn ich meine Arbeit auch nur annähernd ernst nehme... und zwar als Vertreter der Belegschaft!!


    Ich weiß mit 100%-iger Sicherheit, dass die Situation hier noch schwieriger würde, wenn dieser stellv. GF über alles mit informiert werden müßte, was unter den MA so besprochen wird. KEIN MA würde ab dann mehr irgend etwas sagen. Das wäre eine Katastrophe. Und Du kennst unsere Situation doch...


    Und jetzt möchte ich mich hier auch nicht weiter rechtfertigen müssen.

    Es geht hier um eine Thread-Frage und nicht darum, wie ich meine Arbeit als BR mache. Bitte berücksichtige auch Du das.


    Vielen Dank,

    imebro

    OK, da sich das (Schreib)Niveau hier ja auch etwas nach unten bewegt ^^ schließe ich mich dem mal an:


    Also...

    Dieser stellvertretende GF ist ein "Schleimer ohne Ende und ein absoluter Narzisst!!".

    Dieser Mensch hat NOCH NIE (ich kenne ihn seit 25 Jahren) etwas für eine/n der MA aus seiner Abteilung getan (er ist auch Abt. Leiter). Er hält sich immer raus... will sich NIE positionieren und schaut nur, dass ER SELBST am besten weg kommt.


    Hier kam der Ausdruck "Führungskraft".

    Also... Dieser Mensch ist das absolute Gegenteil von allem, was mit Führungskraft / Führungsstärke / Führungspersönlichkeit zu tun hat!!


    Und deshalb war es mir all die Jahre Recht, dass er eben NICHT bei der BR-Wahl mitwählen durfte und dass ich ihn somit auch nicht informieren und einbeziehen muss.


    Vielleicht wird es jetzt etwas klarer, WARUM ich die Eingangsfrage gestellt habe... 8) :P :thumbup:


    Grüße,

    imebro

    Hallo,


    naja... dieser (angebliche) Leitende Angestellte... und tatsächliche stellvertretende GF ist ja IMMER dabei und nicht nur ab und zu, um Fachfragen beantworten zu können.


    Aber ich habe schon verstanden. Offenbar ist es OK, wenn er von der GF dazu genommen wird. Egal ob immer oder nur ab und zu.


    Aber das Hauptproblem ist ja eigentlich auch seine Einstufung als ltd. Angestellter.

    Ich habe gelesen, dass - wenn eine Person schon über viele Jahre immer als ein solcher geführt wird - er auch zukünftig als solcher geführt werden kann. Aber es stand dort auch, dass dies nicht dazu berechtigt, den § 5 Abs. 3 BetrVG einfach zu ignorieren.


    Ich gebe zu, dass es mir persönlich lieber wäre, wenn er NICHT mit wählen dürfte :) Aber natürlich ist eine BR-Wahl ja auch kein Wunschkonzert... das ist mir bewußt.


    Ich bin eh sicher, dass er sich bei der Wahl enthalten würde. Das würde für mich also nichts bringen.

    Aber ab dem Zeitpunkt der neuen BR-Wahl, müßte ich ihn dann auch immer mit informieren über die Dinge, die ich bisher nur den Mitarbeiter*innen mitgeteilt habe, bzw. worüber ich mit diesen gesprochen habe. Dann könnte ich ihn ja nicht davon ausschließen. Und das könnte ein Problem werden, da er definitiv so jemand ist, der alles sofort der GF weiter sagt.


    Ebenso könnte dies bewirken, dass es in der Belegschaft dann noch problematischer wird, mal eine Aussage zu erhalten über irgend ein Thema, wenn er mit involviert wird (werden muss).


    Ich hoffe, Ihr versteht, wo mein (wirkliches) Problem liegt... X/


    Aber... was tun? :/


    Grüße,

    imebro

    Hallo Ihr Lieben,


    bald finden die BR-Wahlen statt (bei uns Ende April).

    Seit fast 25 Jahren ist unser stellvertretender Geschäftsführer für die BR-Wahlen als Leitender Angestellter eingestuft, obwohl er faktisch keiner ist (jedenfalls nicht, wenn man § 5 Abs. 3 BetrVG als Grundlage nimmt).


    Er hat bisher also noch nie an einer BR-Wahl teilgenommen.


    Nun hatte vor einiger Zeit unsere neue GF einmal gesagt, dass es bei uns keine Leitenden Angestellten gebe (was gem. dem obigen Paragraph ja auch korrekt wäre...).

    Daher stellt sich mir nun jedoch die Frage, ob der stellvertretende Geschäftsführer - wenn er dann für die BR-Wahl wahlberechtigt wäre - überhaupt noch als Vertreter der GF am BR-Monatsgespräch teilnehmen dürfte / könnte / sollte etc. Bisher ist er immer dabei und ich führe das Gespräch immer mit der GF und ihm... also zu Dritt.


    Wie seht Ihr das?

    Oder... wie würdet Ihr dieses Thema lösen?


    Danke und schöne Grüße,

    imebro

    Hallo und abermals danke für Eure vielen Kommentare.


    Das scheint ein nicht so einfaches Thema zu sein...


    Ich habe eben unserer Personalabteilung eine Nachricht geschrieben, dass ich mich gerne darüber unterhalten würde, wie wir das zukünftig regeln. Offenbar wurde das ja bei uns in der Vergangenheit nicht korrekt gehandhabt.


    Ich denke ein Kompromiss aus Allem wird hier die beste Lösung sein.

    Also (wie ja schon mal geschrieben) eine Art kleine Karrenzzeit für den Vorgang des Ausstempelns / Ausloggens in Verbindung mit der Tatsache, dass der AG klar zum Ausdruck bringt, dass er Arbeitszeiten über 6 Stunden nicht annehmen wird...


    Das als Zwischenstand.


    Schöne Grüße,

    imebro

    Hallo nochmal,


    abermals danke für die vielen weiteren Anregungen.


    Wie Ihr nun selbst seht, ist aus diesem Thread eine z.T. heftige Diskussion entstanden. Und das, obwohl es ein Arbeitszeitgesetz gibt.


    Genau so stellt sich ja auch das Problem dar.

    Ich kann alle Seiten verstehen und auch alle Meinungen. Aber wie genau man nun das vorhandene Gesetz auslegt, ist noch immer offen... und genau das sieht man ja hier an den vielen verschiedenen Ansichten.


    Und da steht man nun als BR und soll eine Meinung dazu entwickeln.

    Grds. natürlich für den AN. Aber ich kann hier auch die GF verstehen... und ich kann auch die Ansicht der Kollegin verstehen.


    Am Ende wird die einzig gangbare Möglichkeit ein Kompromiss sein.

    Ich denke, dass - trotz vieler gegenteiliger Meinungen hier - am besten schon so eine Art Karrenzzeit eine gute Lösung wäre. Dann hätte man... sagen wir 10 Minuten... in denen man der Kollegin die Möglichkeit geben würde, korrekt auszustempeln (bzw. sich auszuloggen, da sie ja im Homeoffice arbeitet).


    Wenn sie sich dann bis 6 Stunden und 9 Minuten ausloggt, wird dies als glatte 6 Stunden Arbeit gewertet.

    Dann muss natürlich die Kollegin aus der Personalabteilung an diesem Tag auch ihr Zeitkonto entsprechend anpassen und die Zeiten dementsprechend eintragen. Im Fall der Kollegin, um die es hier geht, werden deren Zeiten ja eh händisch in die Zeiterfassung eingetragen, da sie ja hier vor Ort nicht einstempeln kann. Daher ist auch keine Korrektur ihrer Zeiten nötig (was man ggf. als Manipulation ansehen könnte).


    Ich denke, das wäre ein guter Kompromiss als Lösung für die Kollegin.


    OFF TOPIC:

    Und... nur, um es Euch einmal zu erklären:

    Die Kollegin hat die Reaktion der GF aber auch selbst provoziert (deshalb schreibe ich immer "sperrig"). Die Kollegin aus der Personalabteilung sowie ich selbst, haben sie schon oft darauf hingewiesen, doch bitte darauf zu achten, sich nicht so spät erst auszuloggen. Das interessiert sie jedoch offenbar sehr wenig und das ist leider typisch für sie.

    Das aber nur mal als Hinweis, warum ich diese Kollegin hier nicht nur als Opfer dargestellt habe. Und das ist nicht die einzige Sache, in der diese Kollegin "schwierig" ist. Sie stört den Betriebsfrieden z.T. erheblich und ich hatte deshalb schon mehrere Gespräche mit ihr und auch Kolleg*innen baten mich bereits mehrfach um ein Gespräch mit ihr, da sie sich ihnen gegenüber z.T. unmöglich verhalten hat.

    OFF TOPIC ENDE


    Das ändert natürlich nichts!! daran, dass ich mich in der hiesigen Sache für sie einsetze. Aber dazu ist es halt auch nötig, dass sie selbst mitmacht.


    Schöne Grüße und danke für Eure Hilfe,

    imebro

    Hallo nochmal,


    puuuh, hier wurde viel geschrieben.


    Aber eines möchte ich jetzt mal SEHR DEUTLICH klarstellen.


    Ich bin Betriebsrat - und ich habe immer zu 100% hinter der Belegschaft gestanden. Das ist auch jetzt so.

    Ich wollte weiter oben einfach nur mal erwähnen, dass diese eine Kollegin halt auch sehr sperrig ist. Das heißt, dass sie mit KEINEM meiner bisherigen Vorschläge einverstanden war. Natürlich habe ich einige der von Euch genannten Vorschläge auch schon gemacht. Daher schwede12 - bitte hier nicht mehr solche Unterstellungen verbreiten... DANKE!!


    Und... JA... natürlich war die GF auch mit meinen Vorschlägen nicht einverstanden.

    Ich bin gerade dabei, eine Lösung zu finden, die für alle 3 Seiten OK ist. Aber (sorry) auch da ist die Kollegin wieder "schwierig". Sie will es genau so, wie sie es sich vorstellt... egal was die GF oder ich sagen. DAS!!! ist mein Problem.


    Ich denke, ich werde der GF morgen vorschlagen, auf jeden Fall mal diese Abzüge der Pausen einzustellen. Danach können wir dann über eine machbare Lösung sprechen.


    Und - übrigens wird die Kollegin selbstverständlich für ihre volle Arbeitszeit vergütet! Hier geht es nur um die ZEITEN, bzw. ihre Plus-/Minusstunden.


    Grüße,

    imebro

    Hallo nochmal...


    Mir gefällt der Vorschlag im letzten Satz von Fried

    Und das was albarracin im letzten Satz schreibt, sehe ich ganz genauso.


    Hier ist es ja so, dass die Kollegin "Angst" haben muss, dass sie sich ein paar Minuten nach ihren 6 Stunden aus dem Remote-System ausloggt, was dann bewirkt, dass ihr 30 Minuten Pause abgezogen werden. Dadurch hat sie dann quasi ein Minus.


    Aber...

    Wo genau steht denn, dass das so nicht sein darf? Also bezogen auf den nachträglichen Abzug einer Pause bei Überschreiten der 6 Stunden?


    Grüße,

    imebro

    Natürlich geht es hier um das Recht der Kollegin.

    Aber wieso sich die Fußnägel aufrollen - nur weil eine Kollegin nicht verstehen will, dass auch für sie die gesetzlichen Vorgaben gelten, kann ich nicht ganz nachvollziehen.


    In diesem Fall muss ich - auch wenn es mir (aus bekannten Gründen) schwer fällt - der GF Recht geben.

    Die Kollegin hält sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben.

    Und dazu - und das ist eine wichtige Info - kommt, dass die Kollegin im Homeoffice arbeitet und sich natürlich von dort minutengenau ausloggen könnte. Sie sitzt dort vor ihrem PC und sobald sie sich aus der Remote-Verbindung ausloggt, wird dies erfasst. Das macht sie aber immer wieder mal viel zu spät...


    Mir ging es in diesem Thread ja auch nur darum, zu erfahren, ob es eine Art Karenzzeit gibt, da ich selbst nämlich nichts dergleichen gefunden habe.


    Grüße,

    imebro

    erco


    Danke Dir.

    Aber sowas muss ja irgendwo verfasst sein.

    Eine gesetzliche Regelung, das so zu handhaben kenne ich jedenfalls nicht und gibt es wahrscheinlich auch nicht.


    In diesem Fall geht es ja auch um eine Streitsache.

    Die entsprechende Kollegin ist eh recht sperrig... und da achtet die GF natürlich besonders darauf, dass sie die gesetzlichen Regelungen einhält.


    Ich bin da auch in einer schwierigen Situation. Denn wirklich helfen kann ich der Kollegin da auch nicht. Deshalb hat sie mich gestern bereits regelrecht beschimpft...


    LG

    imebro

    Hallo Bernd,


    danke... ja, ich hatte mich vielleicht schlecht ausgedrückt.

    Das ist mir klar.


    Es geht einfach darum, dass unsere GF einer Kollegin vorwirft, dass sie mehrfach gegen das Arb.Zeitgesetz verstoßen hat, da sie sich einige Male erst nach 6 Stunden ausgestempelt hat.


    Grüße,

    imebro

    albarracin


    Sorry, das mit den unterschiedlichen und parallel vermischten Prozessen verstehe ich nicht.


    Ich hatte über BEM geschrieben und dieses haben wir halt am Freitag durchgeführt.

    Dass im § 167 Abs. 1 noch mehr vorgeschrieben sein könnte, wußte ich zu diesem Zeitpunkt ja auch noch nicht.


    In meinem 2. Beitrag hatte ich auch bereits erwähnt, dass unsere GF schon mit dem Integrationsamt telefoniert hat. Das IA hatte ihr dann zum BEM geraten. Auch das hatte ich ja bereits hier geschrieben.


    Schöne Grüße,

    imebro

    Hallo,


    wir haben 2 Teilzeitkräfte, die nur 6 Stunden täglich arbeiten.

    Hier entsteht oft das Problem, dass sie sich ein paar Minuten zu spät ausstempeln - wonach ihnen dann eine 30-minütige Pause abgezogen wird.


    Ich habe nirgendwo einen Hinweis gefunden, ob es hierfür eine Art Karenzzeit gibt.

    Müssen diese TZ-Kräfte also immer ganz genau darauf achten, sich während dieser einen Minute 5.59 - 6.00 auszustempeln?


    Grüße,

    imebro

    Hallo albarracin


    Danke für Deine Ausführungen.

    Im § 167 Abs. 1 SGB IX steht folgendes:


    Zitat

    "(1) Der Arbeitgeber schaltet bei Eintreten von personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Schwierigkeiten im Arbeits- oder sonstigen Beschäftigungsverhältnis, die zur Gefährdung dieses Verhältnisses führen können, möglichst frühzeitig die Schwerbehindertenvertretung und die in § 176 genannten Vertretungen sowie das Integrationsamt ein, um mit ihnen alle Möglichkeiten und alle zur Verfügung stehenden Hilfen zur Beratung und mögliche finanzielle Leistungen zu erörtern, mit denen die Schwierigkeiten beseitigt werden können und das Arbeits- oder sonstige Beschäftigungsverhältnis möglichst dauerhaft fortgesetzt werden kann."


    Das hat unsere GF ja bereits durchgeführt.

    Sie hat bereits mehrfach mit dem Integrationsamt telefoniert und dort auch eine feste Ansprechpartnerin für diesen Fall.


    Wichtig zu erwähnen wäre nochmals, dass wir nur ein Kleinunternehmen sind mit mittlerweile lediglich 10 Mitarbeiter*innen.


    Das BEM wurde am letzten Freitag bereits durchgeführt - es gab jedoch keine Lösung. Die Kollegin hat im Grunde nur immer wieder ihre einzelnen Erkrankungen aufgeführt und die Chefin hat nach Lösungen gefragt, "wie können wir erreichen, dass Sie zukünftig weniger krankheitsbedingte Ausfallzeiten haben...". Am Ende wurde das Gespräch ergebnislos beendet.


    Am kommenden Freitag findet ein weiteres Gespräch statt, wobei es dann um die beiden Angebote der GF geht, die man der Kollegin bereits gemacht hat... also 2 konkrete Stellenangebote, die die Kollegin jedoch bereits im Vorfeld abgelehnt hatte. Bei diesem Gespräch wird dann auch der zuständige Abt.Leiter dabei sein.


    Das Problem ist (noch immer), dass die Kollegin quasi verlangt, dass der AG ihr einen auf sie zugeschnittenen Arbeitsplatz anbietet...


    Schöne Grüße,

    imebro

    Danke Dir BjoernPe


    Genau so ist ja auch der Plan.

    Ich werde sie selbstverständlich korrekt vertreten - das hatte ich ja auch eingangs bereits geschrieben.

    Integrationsamt ist ja bereits im Boot und mit der Kollegin hatte ich schon ein "ernstes Wort" gesprochen. Von daher denke ich ja auch, dass ich nun einfach den Freitag abwarten werde...

    Möglicher Weise hat die Kollegin ja bereits ihren Arzttermin bezügl. EU hinter sich und dadurch erledigt sich Alles.


    Schöne Grüße,

    imebro