Beiträge von Der Nordfriese

    Solitarius: Euer BRV sollte sich einmal den § 37 BetrVG genau anschauen und dabei auch die Kommentierung nicht vergessen.


    Meine Devise lautet immer in solchen Fällen "Amtspflicht geht vor Dienstpflicht."


    Wenn es keine Einsicht gibt, in der Sitzung abstimmen und zu Protokoll geben, dass die nicht abgearbeiteten TOP in der folgenden BR-Sitzung als erstes auf die TO kommen.

    Hallo Ledertaschen Mann,

    also ich finde deine Frage absolut nicht dumm.

    Mich würde das auch interessieren, denn auch in unseren AV ist der 616 abgedungen und zwar generell.

    Was wäre denn, wenn ein AN nun zum AG sagt, ich will die Zeiten, die du mir abgezogen hast, vergütet habe, denn was du da machst ist nicht korrekt.

    Glaubt ihr wirklich, dass ein AG seinen Spaß daran hat, in den Kalender zu schauen und bestimmte AN so reisen zu lassen, dass sie möglichst wenig Feiertage beanspruchen können?


    Sollte das bei uns vorkommen, dass ein AN in ein anderes Bundesland zum Arbeiten soll, an einem Tag, an dem in seinem Heimatbundesland gerade Feiertag währe, könnte man auch auf den AG zugehen und sagen: Hör mal lieber AG, hast du mal auf deine Kalender geschaut, wir haben an dem von dir angedachten Reisetag hier einen Feiertag, wir sollten die Reise anders planen.


    Mit etwas Kommunikation sollte das wohl dann hin zu bekommen sein.

    Das kann durch aus so sein aber der AG kann auch die Notwendigkeit der BR-Arbeit zu genau diesem Zeitpunkt anzweifeln und da ist dann Stress vorprogrammiert.


    Es wäre sicher sinnvoller, weiterhin eine entsprechende Freistellung zu haben und vom AG zu gewähren um auch Planungssicherheit in den Abteilungen zu haben.


    Ansonsten geht das Spiel, ich bin dann mal weg für BR-Tätigkeit und bin in ca. 2 Stunden wieder zurück.

    Damit kann man einen uneinsichtigen AG natürlich auch weich klopfen, wenn man jeden Tag mehrmals bei ihm anklopft und sich abmeldet und nach getaner BR-Tätigkeit sich wieder zurückmeldet.

    Sorry, forum.betriebsrat.de


    deinen Usernamen finde ich ein bisschen irreführend.


    Außerdem finde ich es extrem befremdlich, hier Beiträge wieder auszugraben, die schon in 2020 oder älter abgeschlossen wurden.

    Ich weiß, hierfür werde ich bestimmt einen auf den Deckel bekommen.


    Könnt ihr nicht, wenn das bei euch möglich ist, die Wahlversammlung als Hybrid-Sitzung abhalten?

    Was ich damit sagen will, die Kollegin, der es nicht möglich ist, in den Betrieb zu kommen, nimmt digital an der Versammlung teil.


    Ich weiß, Geheime Wahl etc. dass hier ist nur als Denkanstoß gedacht, über andere Möglichkeiten nachzudenken.


    Oder, wenn sie selber nicht mobil ist, vielleicht nutz man einen Fahrdienst .....

    Ich bin nicht verpflichtet, meine Eigenschaft als Schwerbehinderter zu offenbaren.


    Was ich als AN tun muss ist, dass ich die Frage nach einem Leiden, das im Widerspruch zu meiner angestrebten Tätigkeit steht, wahrheitsgemäß beantworten muss.


    Im Klartext: Haben sie eine Erkrankung, die im Widerspruch zu ihrer angestrebten Tätigkeit als Kranführer steht?

    Wenn ich dann krankhaft an Höhenangst leide, muss ich das dann schon wahrheitsgemäß gegenüber dem AG sagen.

    weil wir bei einem sehr streitsüchtigen AG davon ausgehen mussten, dass es Versuche der Wahlbehinderuung und -beeinflussung geben würde

    Das haben wir zum Glück nicht.

    Ein gewisses Standing und auch Wissen kann man sich aber auch durch immer wiederkehrende Bereitschaft im WV mitzuwirken und durch Schulungen aneignen.

    Man muss sich auch die Fragestellen, warum denn BRM den WV stellen.

    Das liegt nämlich daran, dass es kaum AN gibt, die dieses Ehrenamt übernehmen wollen und sich mit Händen und Füßen dagegen wehren.

    Wenn du also ein Problem damit hast, dann melde dich doch freiwillig und sage deinem BR, dass du gerne bei jeder anstehenden Wahl im WV unterstützen willst.

    Hallo zusammen,

    auf den Bildschirm von MA zuzugreifen wird über Remotezugriffe bewerkstelligt.

    Bei uns durchaus bei Problemen mit der IT/Software praktiziert, aber immer mit Zustimmung und entsprechenden Sicherheiten versehen.

    Ich will nicht ausschließen, dass so etwas auch ohne Zustimmung der MA möglich wäre.


    Lasst euch als BR alle eingesetzten Software auflisten und erklären, wozu sie genutzt werden.

    Den Datenschutz mit ins Boot und bei Verstößen, entsprechende rechtliche Konsequenzen aufzeigen.

    Hallo Kintana,


    ich würde hier den §87 Abs.1 Nr. 7 nehmen und den AG auffordern eine Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen für den entsprechenden Arbeitsplatz zu erstellen.

    Vielleicht sollte man auch einmal über eine Änderung der Kommunikation der Kunden bzgl. Projektstatus nachdenken, dass das dann evtl. ein/e andere/r MA macht. damit das BRM wieder Zeit findet, seiner ursprünglichen Aufgabe nachzugehen.

    Vielleicht sollte man das dann mal in die Belegschaft kommunizieren, dass es im BR eine Fraktion gibt, die die Zusammenarbeit mit dem restlichen Gremium blockiert, nur um zu zeigen, wer hier die stärkere Position hat und dass es durch aus sein kann, dass dann nicht im Sinne der MA agiert wird.