Beiträge von Rasputin

    Hallo betriebsrat856,

    ich kann dir nicht so richtig folgen?

    Was hat die Gewerkschaft, mit einer Betriebsvereinbarung zu tun? Ich würde die Gewerkschaft erst dann mit ins Boot holen, wenn mit dem AG keiner Einigkeit zu Stande kommt.

    Hier findest Du etwas das dir weiter helfen kann: https://www.google.de/url?sa=t…9KeV7Eef4vBeBtyVP7fs-0_0A

    Betriebsvereinbarungen, werden in erster Linie zwischen BR und AG vereinbart.

    Hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

    LG

    Mattes

    Hallo Eisman,

    habt ihr in der BV den Versicherungsschutz geregelt?

    Wenn zum Rauchen abgestempelt wurde und der Kollege wärend seiner Raucherpause, von einem z.B. Auto angefahren wird? :roll:

    LG

    Mattes

    Hallo ollirossi,

    die Firma, hat mit der internen Organisation des Betriebsrates, nichts, aber auch Garnichts zu tun! Ihr solltet euch zusammensetzen und mal die Aufgaben und Pflichten eines jeden einzelnen Betriebsratsmitglied Diskutieren. Jedes Betriebsratsmitglied hat nur eine Stimme, das gilt auch für den von EUCH gewählten Vorsitz sowie dessen Stellvertreter. Jeder im Betriebsrat muss die Möglichkeit haben seine Betriebsratsarbeit ausüben zu können!

    Des Weiteren, stimme ich Gismo zu. Ihr solltet Eure Querelen nicht nach außen tragen, sondern Intern regeln.

    LG

    Matthias

    Hallo EisenerRoland,

    wenn Du gute Tipps bekommen möchtest, für deine Betriebsratsarbeit, bist du hier genau richtig. In diesem Sinne, herzlich willkommen und viel Erfolg.

    LG

    Matthias

    Hallo Olaf,

    natürlich kannst Du das machen. Es ist aber von deiner Seite erforderlich, das Du dich für das Seminar, beim Betriebsrat abmeldest.Des weiteren muss das Seminar beim Anbieter storniert werden. Es könnten dann noch Kosten auf den Arbeitgeber zukommen je nachdem, wie Kurzfristig vor beginn des Seminars die Stornierung getätigt wird.

    LG

    Matthias

    Hallo,

    das müste Dir weiter helfen!

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiZl8mLq4bOAhXEPBoKHT2zBToQFghJMAQ&url=http%3A%2F%2Fwww.arbeitsrechtler-in.de%2Funverzuegliche-krankmeldung.html&usg=AFQjCNHt_y_G1yAlaIzO6kA6oaLB-knpaA

    Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als in der Bescheinigung angegeben, ist der Arbeitnehmer verpflichtet, eine neue ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Ist der Arbeitnehmer Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, muss die ärztliche Bescheinigung einen Vermerk des behandelnden Arztes darüber enthalten, dass der Krankenkasse unverzüglich eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit mit Angaben über den Befund und die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit übersandt wird.

    LG

    Matthias

    Hallo Catwoman,

    ich wünsche Dir für deinen letzten Lebensabschnitt alles Gute. Mögest Du noch etliche Jahre des späten Glückes mit deinen lieben verbringen und Genießen!

    LG

    Matthias

    Hallo Uwe,

    lese dir mal diesen § durch!

    Betriebsverfassungsgesetz
    § 79 Geheimhaltungspflicht

    (1) Die Mitglieder und Ersatzmitglieder des Betriebsrats sind verpflichtet, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse, die ihnen wegen ihrer Zugehörigkeit zum Betriebsrat bekannt geworden und vom Arbeitgeber ausdrücklich als geheimhaltungsbedürftig bezeichnet worden sind, nicht zu offenbaren und nicht zu verwerten. Dies gilt auch nach dem Ausscheiden aus dem Betriebsrat. Die Verpflichtung gilt nicht gegenüber Mitgliedern des Betriebsrats. Sie gilt ferner nicht gegenüber dem Gesamtbetriebsrat, dem Konzernbetriebsrat, der Bordvertretung, dem Seebetriebsrat und den Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat sowie im Verfahren vor der Einigungsstelle, der tariflichen Schlichtungsstelle (§ 76 Abs. 8) oder einer betrieblichen Beschwerdestelle (§ 86).

    (2) Absatz 1 gilt sinngemäß für die Mitglieder und Ersatzmitglieder des Gesamtbetriebsrats, des Konzernbetriebsrats, der Jugend- und Auszubildendenvertretung, der Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung, der Konzern-Jugend- und Auszubildendenvertretung, des Wirtschaftsausschusses, der Bordvertretung, des Seebetriebsrats, der gemäß § 3 Abs. 1 gebildeten Vertretungen der Arbeitnehmer, der Einigungsstelle, der tariflichen Schlichtungsstelle (§ 76 Abs. 8) und einer betrieblichen Beschwerdestelle (§ 86) sowie für die Vertreter von Gewerkschaften oder von Arbeitgebervereinigungen.

    hoffe es hilft Dir weiter!

    LG

    Mattes

    Hallo,

    Moritz und Winfried, ich sehe das genauso wie Ihr und trotzdem ist es so passiert! Wenn ich jetzt die ganzen Einzelheiten aufzählen würde, mit denen versucht wurde, gegen die Entfristung zu argumentieren, würde das den Rahmen sprengen! Es waren NUR Persönliche Gründe, die mit Recht und Gesetz nichts zu tun haben! Anführer dieser Gruppe im BR, war ausgerechnet einer, der von sich behauptet, dass er an der IHK Arbeitsrecht unterrichten würde.

    Anmerkung, ich war seit 6 Monaten Krank und bin die erste Woche wieder am Arbeiten und dann gleich so etwas:cry:

    LG

    Mattes

    Hallo Normi93,

    Zitat von Normi93

    Da ich aber gerne bis zum Anfang des Studiums noch in meinem Ausbildungsbetrieb weiter arbeiten möchte, überlege ich nun den Antrag auf Übernahme zu stellen und den AG zu zwingen mich zu übernehmen. Habt ihr einen Tipp wie ich mich hier am besten verhalten kann?

    Verlangen auf Weiterbeschäftigung entspricht Geltendmachung

    Mit dem schriftlichen Verlangen der Weiterbeschäftigung macht ein Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung den Anspruch auf Vergütung wegen Annahmeverzugs im Sinne einer einstufigen tariflichen Ausschlussfrist ausreichend geltend.;)

    LG

    Mattes

    Hallo liebe Forum Experten,

    ich habe da mal eine Frage.

    Ein Mitarbeiter, hat einen befristeten Arbeitsvertrag bekommen der zum 28.02.2017 endet.
    Der Arbeitgeber erkennt nach kurzer Zeit, das der Mitarbeiter so gut ist, das er ihm einen Unbefristeten Arbeitsvertrag zum 01.07.2016 anbieten möchte. Der Unbefristete Arbeitsvertrag, kommt zum Betriebsrat zur Abstimmung und wird abgelehnt mit dem verweis, das die Befristung noch bis zum 28.02.2017 laufen würde und der Arbeitgeber diesen Unbefristeten Arbeitsvertrag, gegen ende des Jahres nochmals beim Betriebsrat zur Abstimmung vorlegen solle.

    Nun meine Frage: Läuft der Befristete Arbeitsvertrag ab dem 01.07.2016 bis zum 28.02.2017 weiter, oder ist mit dem unbefristeten Arbeitsvertrag zum 01.07.2016 der befristete Arbeitsvertrag verkürzt worden, so das der Mitarbeiter ab dem 01.07.2016 seinen Arbeitsplatz verlieren würde?

    LG

    Mattes

    Hallo,

    den Ausführungen von Moritz, ist nichts hinzuzufügen.

    Trotzdem, habe ich so einen unangenehmen Beigeschmack. Für mich stellt sich die Frage, warum hat Euer BRV damals mehr Geld bekommen und warum möchte der AG es jetzt wiederhaben?? Es sieht jedenfalls komisch aus und ich würde Euren Kollegen mal fragen, wie sich die Sachlage aus seiner Sicht darstellt.

    Kokomiko, Du hast es auf den Punkt gebracht.:twisted:

    LG

    Mattes

    Hallo oeme,

    Beurteilungsspielraum

    Bei der Prüfung, ob die Teilnahme an einer Schulung erforderlich ist, steht dem BR ein eigener Beurteilungsspielraum zu, der sich sowohl auf den Seminarinhalt, als auch auf die Dauer der Schulung und die Anzahl der zu entsendenden Mitglieder bezieht (BAG vom 21.06.2001 – 2 AZR 137/00). Es genügt, wenn vom Standpunkt eines vernünftigen Dritten aus gesehen, die Schulung zum Zeitpunkt der Beschlussfassung im BR für erforderlich angesehen werden durfte.

    Beim ifb gefunden.

    Hoffe dass ich dir weiter helfen konnte

    LG