Beiträge von Rasputin

    Hallo,

    ich würde erst einmal den Status des Personalleiters vom WV prüfen lassen, ob er Prokura hat, einstellen und entlassen darf. (Leitender Angestellter ist)

    ist das der Fall, gehört er nicht auf eine Wählerliste!

    Ist das nicht der Fall, darf er wie jeder andere MA auf einer Wahlliste stehen und gewählt werden.

    Villeicht ist dem WV ja ein Fehler unterlaufen :?: der WV hat zu Prüfen wer auf der Liste stehen und wer nicht auf der Liste stehen darf.

    Schau dir auch mal den § 5 BetrVG an.

    hoffe ich konnte Dir weiter helfen.

    LG

    Hi Nani,

    gehe mal davon aus, dass Ihr einen neuen SBV wählen wollt :roll:

    Die regelmäßigen Wahlen finden alle vier Jahre in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. November statt.

    Außerhalb dieser Zeiten finden Wahlen statt, wenn:

    • die letzte Wahl erfolgreich angefochten wurde
    • das Amt vorzeitig erlischt und kein stellvertretendes Mitglied nachrückt
    • es noch keine Schwerbehindertenvertretung gibt.

    Hat vorher eine außerordentliche Wahl stattgefunden oder war die Amtszeit der Schwerbehindertenvertretung kürzer als ein Jahr, so wird erst zum nächsten regelmäßigen Wahltermin neu gewählt …“

    hoffe ich konnte Dir weiter helfen :?:

    LG

    Hallo Bambi,

    m E geht dass, wenn es sauber laufen soll, nur über einer Änderungskündigung!

    da der Kollege seine AV arbeiten nicht mehr zu 100% sorgfältig nachkommen kann.

    Habt Ihr einen Betriebsarzt ? wenn ja solltet Ihr euch auch mal den § 3 ASiG anschauen.

    LG

    Rasputin

    Hallo Valetta,

    schau Dir doch mal die § 37 und 38 BetrVG an.

    und schau auch mal in deinem AV. Was da steht ist erst einmal bindend für den AG

    villeicht hilft Dir das weiter :roll:

    LG

    Rasputin

    Hallo, auch von mir einen Herzlichen Glückwunsch zum ersten Betriebsrat.:lol:

    zum Thema Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem AG, stimme ich Feodora zu 100% zu.

    ich würde auch erst einmal den Weg des Miteinander und der Vertrauensvollen zusammenarbeit suchen bevor ich die BR-Keule raushole.

    MfG

    Rasputin

    Hallo Forum,

    ich brauche mal Eure hilfe.

    ein AN hat nach seiner Ausbildung einen Befristeten Arbeitsvertrag vom 25.06.2013 bis 30.06.2014 nach §14 TzBfG Abs.2 erhalten.

    Ab dem 01.07.2014 bis zum 24.01.2016 eine Befristung nach §21 BEEG.

    Meine Frage:

    ist die Befristung zulässig oder hat der AN ein unbefristetes Arbeitsverhältnis?

    TV-ÖD

    Ergänzung:

    Der AN hat die Befristung auf Grund von Mutterschaft bekommen, der AN arbeitet aber auf einen ganz anderem Arbeitsplatz der Räumlich sowie Arbeitstechnisch nichts mit dem eigentlichem Befristungsgrund zu tun hat.:(

    ich meine dass beide Befristungen gültig sind bin mir aber nicht sicher :roll:

    MfG

    Rasputin

    so falsch liege ich da garnicht :evil: bin davon ausgegangen dass das Unternehmen Tarifgebunden ist bei 30 Tagen Urlaub!

    und dann gelten die Tarifvertraglichen Urlaubsregelungen!

    MfG

    Rasputin

    Verliert man seinen Anspruch auf Urlaub infolge einer lang andauernden Krankheit?

    Nein, hier hat sich die Rechtsprechung seit 2009 zugunsten der Arbeitnehmer geändert.

    Ist man das ganze Jahr über krank oder jedenfalls gegen Ende des Jahres hin durchgehend krank, so dass man seinen Jahresurlaub nicht nehmen kann, wird der infolge der Krankheit nicht genommene Urlaubsanspruch rechtlich aufrecht erhalten. Und das nicht etwa nur infolge einer gesetzlich vorgesehenen Übertragung auf das erste Quartal des Folgejahres, sondern dauerhaft.

    Infolgedessen kann sich bei langjähriger Krankheit ein sehr hoher Urlaubsanspruch aufsummieren, und dementsprechend hoch kann auch im Falle einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses der Anspruch auf Urlaubsabgeltung ausfallen.

    Nähere Informationen zu diesem Thema findest Du im Handbuch Arbeitsrecht unter „Urlaub und Krank"

    MfG

    Rasputin

    Hallo Stellvertreter,

    wir haben auch eine BV zur Leistungslohnbewertung.

    aus meiner Erfahrung kann ich von einer BV nur abraten.

    diese sogenannten Zielvereinbahrungen oder auch Personalgespräche dienen in erster Linie nur dazu den Mitarbeiter in einzelgesprächen mit zu teilen wie sie Ihre Leistungen gegenüber dem Unternehmen noch steigern können! Die folgen davon sind ? der Leistungsdruck wird ständig erhöht, die unzufrieden heit der Mitarbeiter untereinander steigt, der Krankenstand erhöht sich bei den Mitarbeitern, die den steigenden Anforderungen auf die dauer nicht gewachsen sind! Fazit: die Personalkosten des Unternehmens steigen, Lohnkosten steigen Ausfallzeiten steigen! unterm Strich bleibt für solche Mitarbeiter die ihre Arbeit im normalen Pensum abarbeiten wollen, nur der Weg zum Arbeitsamt.

    Alternativ würde ich heute aus meiner Sicht vorschlagen, eine Jährliche Prämienausschüttung ein zu richten und das Geld gleichmässig auf die Belegschaft verteilen!

    auf diese weise würde der zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander und die Identifikation mit dem Unternehmen wachsen und gedeihen!

    MfG