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hat jemand damit Erfahrung den Arbeitgeber zu überzeugen dass für die Gefährdungsbeurteilung psych. Belastung ein externer Anbieter mit entsprechendem Know How angebracht ist? Wir hatten das 2017 bereits mit externer Unterstützung durchgeführt und auch sehr gute Erfahrungen dabei gemacht. Nun will der AG das unbedingt alleine durchführen, obwohl wir weder die zeitlichen Ressourcen haben noch dafür qualifizierte Mitarbeiter. Welche Argumente kann man anführen bzw. was hat bei Euch funktioniert?
Welche Argumente kann man anführen bzw. was hat bei Euch funktioniert?
Das Problem hat sich bei uns (dem Herrn sei es gelobt, getrommelt und gepfiffen) nicht gestellt. Da sowohl Betriebsarzt als auch FaSi über einen externen Dienstleister kommen und die Anzahl der Stunden ja vorgeschrieben ist, war der AG froh, etwas gefunden zu haben, womit er den beschäftigen kann... (denn bezahlen muss er die Stunden so oder so)
(Fakt ist aber, dass auch der Dienstleister uns erklärt hat, dass es da tolle Vorlagen von der BG gäbe und wir ihn eigentlich gar nicht bräuchten...)
nun bei uns war es genau umgekehrt 2017 wurde es in Eigenregie gemacht und am Ende hat selbst der AG festgestellt dass die ermittelten Ergebnisse nur eine bedingte Aussagekraft haben und Folgemassnahmen nicht erfolgen konnten bzw. nur bedingt durchgeführt wurden.
Die nächste Gefährdungsbeurteilung soll nun zusammen mit einem externen Partner durchgeführt werden.