Behörden bestehen auf 2G bei Dienstleistern

  • Im Regelfall ist es so, dass eine Infektion nachgewiesen werden kann, wenn auch ein Ansteckungsrisiko besteht und auch andersrum eine Ansteckungsgefahr ausgeschlossen werden kann, wenn keine Infektion nachgewiesen werden kann. Ich kann also guten Gewissens davon ausgehen, dass eine negativ getestete Person für eine gewisse Zeit lang nicht ansteckend ist.

    Bei geimpften oder genesenen Personen ist das Risiko generell geringer, aber dennoch vorhanden. Ein Verzicht auf einen Test ist also denkbar, wenn man das Risiko eingehen möchte, es bleibt aber ein Restrisiko. Da aber die Erfassung des Impfstatus für den AG und den Auftraggeber rechtlich immer sehr schwierig ist, ist konsequentes Testen die klügere und sicherere Lösung.

  • Zitat

    Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ getesteten Personen.

    Quelle: BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    ...aber wer interessiert sich schon für so etwas wie Fakten oder eine Studienlage? Wir wissen doch wie das bei vielen Menschen läuft...

    Ich glaube

    ...und das Glauben auch ohne Fakten auskommt haben ja schon diverse Religionen, Sekten oder Verschwörungstheorien hinlänglich bewiesen. ;)