Virtueller Standort - Kontaktemöglichkeiten des BR zu den Kolleg*innen

  • Hallo Leute,


    wir sind ein regionale BR beim einem Kundenservice-Betrieb eines großen deutschen Logistik-Unternehmens.

    UNser Arbeitgeber zahlt nicht besinder viel über dem akt. Mindestlohn und findet daher auch im Bereich NRW

    kaum noch neue MItarbeiter*innen.


    Seine neue Idee ist nun einen neuen, virtuellen Standort zu schaffen, in dem dann neue MA aus dem gesamten Bundesgebiet

    arbeiten sollen und zwar einzig und allein von zu Hause aus (Homeoffice) X(

    Wir im BR stellen uns jetzt die Frage, wie wir mit diesen neuen MA denn in KOonaktet treten können, außer per Skype oder Mail - im GBR hat man ein Tool.erwähnt, dass quasi wie in echt diverse Räume anbietet, ion die man dann kommen kann wie man will ...


    Hat von euch diesebzüglich eine Idee, um welches Tool es sicvh handelt oder wie man hier eine gute vertrauensvolle Kommunikation mit den MA hinbekommt ???


    Besten Dank


    Michael

  • Hallo Michael,


    ein Tool, wie du es beschreibst, kenne ich leider nicht.

    Ihr könnt jedoch die ganz normalen Office-Produkte (Outlook, Share-Point, Teams) für den Austausch mit den MA nutze.

    Informiert die MA über Kontaktlisten, wer der BR ist.

    Veröffentlicht eure BVen in einem freigegebenen Laufwerk, so dass die MA im Home-Office darauf zugreifen können.

    Bietet ihnen evtl. Vororttermine an, wenn gewünscht oder ihr richtet Sprechzeiten ein, an denen sie im BR-Büro ihre Anliegen loswerden können. Auch Virtuelle Termine via Teams können eine Möglichkeit sein.

    Es gibt viele Möglichkeiten um Kontakt zu MA auch im Home-Office herzustellen, ihr müsst herausfinden, welche Kommunikationswege bei euch im Unternehmen möglich sind.

    Das Leben ist Veränderung

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    Aber versuche jeden Tag etwas neues zu benutzen!
    Tu das, was du kannst!

    Aber versuche jeden Tag etwas mehr zu tun!

  • Bietet ihnen evtl. Vororttermine an, wenn gewünscht oder ihr richtet Sprechzeiten ein, an denen sie im BR-Büro ihre Anliegen loswerden können.

    Die Frage nach der BR Dienstwagenflotte bzw. Dienstreisen zum BR aus dem Homeoffice würde ich ganz freundlich dem Arbeitgeber vor den Einstellungen jetzt fragen. Die Reaktion wird nicht besonders erfreut sein aber das kann man meiner Meinung mal einfach machen.
    Genauso wie die Kollegen den Vorort zu den Betriebsversammlungen anreisen dürfen.

    Und natürlich die Ausstattung der Telearbeitsplätze, welcher er da einführt inkl. der Einhaltung des Arbeitsschutzes inkl. Kontrolle.
    Wenn die Möglichkeiten des telefonischen Kontaktaufnahme bestehen würde ich da auch anrufen bei den dann neuen Kollegen.
    Was sicher gut ist, ist ein "Willkommenspaket" des Betriebsrates in welcher die Aufgaben, Ansprechpartner, usw. des Betriebsrates nach der §99 Meldung den Kollegen/innen nach Hause geschickt wird vom Betriebsrat. Darüber wird der Arbeitgeber wahrscheinlich auch nicht begeistert sein aber da muss er dann halt durch. Mit Logistik das zu machen dürfe er sich ja auskennen. :)

  • im GBR hat man ein Tool.erwähnt, dass quasi wie in echt diverse Räume anbietet, ion die man dann kommen kann wie man will

    Da gibt es mittlerweile diverse. Aber nicht alle werden in eurem Unternehmen zur Verfügung stehen. (Vermute ich jetzt einfach mal.)


    Wird bei euch mit Office (365) gearbeitet, bietet sich Teams an, da man damit sehr einfach 1:1 (Video)Chatten kann, aber auch jederzeit größere Besprechungen ansetzen kann.


    Denkbar wäre auch Zoom (sitzt allerdings komplett in den USA, ist also nicht jedermanns Sache).


    Oder auch Skype.


    Die letzten beiden haben den Vorteil, dass sie auch ein einfaches Web-Frontend bieten (heißt von jedem Rechner per Browser benutzt werden können) und kostenfrei verfügbar sind. (Dann aber mit z.T. eingeschränkter Funktionalität.)


    Alle diese Tools bieten sogenannte "Besprechungsräume". Wobei Zoom immer einen erwartet, der als Moderator fungiert. Bei Skype oder Teams reicht es, wenn irgendwer einen da mal eingeladen hat, so dass man den "Raum" jederzeit nutzen kann.

    Wer fragt ist ein Narr - für fünf Minuten. Wer nicht fragt bleibt ein Narr - sein Leben lang!