Absprache der Betriebsnorm "dynamische Ewigkeitsklausel" für AT-ler

  • Herzliche Grüße an Euch, alle Gesetzehüter, Verfassungsschützer und BV-Bewacher im Betrieb,


    ich habe eine Frage nach der Legimität und Zulässigkeit, ob ein Unternehmen mit einem Instrument einer Klassifizierung von "echten" und "unechten" AT-Angestellten an Hand des Jahreseinkommens als "AT-Grenze":

    a) für den einen einen Teil der "echten AT-ler", die oberhalb der AT-Grenze liegen, wird die "dynamische Ewigkeitsklausel" eingehalten, d.h. die tariflichen Entgelterhöhungen werden automatisch an die AT-ler weitergegeben;

    b) für den anderen Teil der "unechten AT-ler", die unterhalb der AT-Grenue liegen, wird vorsätzlich die " dynamische Ewigkeitsklausel" verwehrt, um über die Jahre die betroffenen Mitarbeiter in ihrem Jahresgehalt weiter von dem Tarifgehalt als Mindestlohn negativ zuu entfernen.


    Fragen an Euch:

    1. Kennt Ihr dieses Instrument der "AT-Grenze"?

    2. Kennt Ihr die Klassifizierung in a) Echte und b) Unechte AT-Angestellten?

    3. Ist eine fragwürdige Klassaifizierung überhaupt zugelassen, um einseitig einen Teil der Belegschaft zu diskriminieren? (Gleichberechtigungsprinzip)


    Was fällt euch noch zu der o.b. Thematik ein?


    Herzlichen Dank voraus!


    Euer Wi.-Ing.

  • Was zum Henker willst Du wieder hier?

    Hatte man Dich nicht raus geworfen und Dir gesagt Du kannst bleiben wo der Pfeffer wächst?

    Und jetzt bist Du wieder da? Unter gleichem Namen kommst Du hier mit den gleichen Sinn befreiten Fragen wieder angeschlichen?

    Hast Du denn gar keine Selbstachtung?

    „Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist“

    Hanlons Rasiermesser